Orivit, WMF / Geislingen - Tafelaufsatz (2) - Identische Kristallschalen auf Zinnfüßen - Zinn, Kristall - Einzigartiger Jugendstil





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einziges Paar (2) Antike Jugendstil-Fruchtschalen / Tazzas – WMF & Orivit (ca. 1900–1905)
Diese identischen Schalen zeigen ein faszinierendes Stück industrieller Geschichte aus der Blütezeit des deutschen Zierten, rund um 1900. Diese Serie ist besonders, weil es sich um ein so genanntes Übergangspaar handelt aus der Zeit, als die berühmte Fabrik WMF den Konkurrenten Orivit übernahm (1905).
Die Schalen sind visuell identisch: Eine elegante Metallfußplatte mit 4 Beinen, dekoriert mit detaillierten Engeln (Putti/Cupidos) und Klokblumen (die typische Flora-Dekoration, an der die Orivit-Designer wie Hermann Gradl oder Carl Sigmund Luber beteiligt waren), worauf eine wunderschöne schwere geschliffene Kristallschale montiert ist, befestigt durch eine zentrale Schraubverbindung.
Schale 1 (Orivit): Gestempelt mit dem frühen Orivit/Orion-Markenzeichen (Kleeblatt aus drei Dreiecken) und Gussnummern 1 und Ɛ. Das ist die frühe, originale Produktion aus der Kölner Gießerei. Die Details in den Gesichtern der Engel sind dadurch sehr scharf. Der Kristalloberteil ist frei von Chips.
Schale 2 (WMF): Markiert nur mit der Modellnummer 39 und vage zu sehen ein 4. Dieses Exemplar wurde vermutlich kurz nach 1905 von WMF gegossen, mit der übernommenen Original-Orivit-Mulde.
Das Kristalloberteil dieses Exemplar weist winzige kleine Chips auf. Ich habe versucht, dies auf Fotos festzuhalten.
Zustand: Beide Schalen befinden sich in sehr gutem antikem Zustand. Die Original-Schraubverbindungen sind vorhanden und funktionieren gut.
Der Kristallschirm hat einen Durchmesser von 18,5 cm
Das Ganze ist 20 cm hoch
Die Fußlänge von Fuß 1 bis 3 beträgt 13 cm.
Schale Tiefe ca. 4 cm
Für Details siehe die Fotos.
Einziges Paar (2) Antike Jugendstil-Fruchtschalen / Tazzas – WMF & Orivit (ca. 1900–1905)
Diese identischen Schalen zeigen ein faszinierendes Stück industrieller Geschichte aus der Blütezeit des deutschen Zierten, rund um 1900. Diese Serie ist besonders, weil es sich um ein so genanntes Übergangspaar handelt aus der Zeit, als die berühmte Fabrik WMF den Konkurrenten Orivit übernahm (1905).
Die Schalen sind visuell identisch: Eine elegante Metallfußplatte mit 4 Beinen, dekoriert mit detaillierten Engeln (Putti/Cupidos) und Klokblumen (die typische Flora-Dekoration, an der die Orivit-Designer wie Hermann Gradl oder Carl Sigmund Luber beteiligt waren), worauf eine wunderschöne schwere geschliffene Kristallschale montiert ist, befestigt durch eine zentrale Schraubverbindung.
Schale 1 (Orivit): Gestempelt mit dem frühen Orivit/Orion-Markenzeichen (Kleeblatt aus drei Dreiecken) und Gussnummern 1 und Ɛ. Das ist die frühe, originale Produktion aus der Kölner Gießerei. Die Details in den Gesichtern der Engel sind dadurch sehr scharf. Der Kristalloberteil ist frei von Chips.
Schale 2 (WMF): Markiert nur mit der Modellnummer 39 und vage zu sehen ein 4. Dieses Exemplar wurde vermutlich kurz nach 1905 von WMF gegossen, mit der übernommenen Original-Orivit-Mulde.
Das Kristalloberteil dieses Exemplar weist winzige kleine Chips auf. Ich habe versucht, dies auf Fotos festzuhalten.
Zustand: Beide Schalen befinden sich in sehr gutem antikem Zustand. Die Original-Schraubverbindungen sind vorhanden und funktionieren gut.
Der Kristallschirm hat einen Durchmesser von 18,5 cm
Das Ganze ist 20 cm hoch
Die Fußlänge von Fuß 1 bis 3 beträgt 13 cm.
Schale Tiefe ca. 4 cm
Für Details siehe die Fotos.

