Ariansis Reyes Jordan - "Velo” Acrílicos sobre lienzo

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Anthony Chrisp
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Kunstwerk von Ariansis Reyes Jordan, Original aus 2025, Acrylmalerei auf Leinwand mit dem Titel „Velo“, 88 × 70 cm, zeitgenössisches Porträt, handschriftlich signiert, Echtheitszertifikat enthalten.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Aus der Serie: „Velo“ (XL) Acryl auf Leinwand. 88x70 cm
In dieser Serie ist der Tüll nicht nur ein Schleier, sondern eine Haut, von Hand genäht, wo unregelmäßige und unordentliche Nähte die Leinwand durchdringen wie Spuren einer Emotion, die sich nicht ganz festhalten oder erklären lässt. Diese fehlerhafte Naht, geladen mit Absicht, spiegelt eine zutiefst menschliche Geste wider – der Versuch, das Vergängliche zu halten, das Immaterielle zu fixieren.
In diesem Werk erkunde ich Intimität, Licht und die eigene Materialität des Trägers durch einen gegenständlich-konkreten Ansatz in Mischtechnik.
Ich baue die menschliche Figur durch expressive, facettierte Pinselstriche in Acryl auf, wobei die Üppigkeit der Farbebenen und die Arbeit mit dem Chiaroscuro die Gesichtsanatomie modellieren und einen Blick von großer dramatischer Intensität tragen. Die Schnelligkeit und Opazität des Acryls ermöglichen mir eine lebendige, direkte Beauftragung der Arbeit, indem ich die Haut durch die taktile Juxtaposition warmer Töne und kalter Schatten behandele, ohne die Frische des Strichs zu verlieren.
ARIANSIS REYES JORDAN: 23. März 1991 Manzanillo, Granma, Kuba.
AUSBILDUNG: Akademie Profesional de Artes Plásticas „Carlos Enrique Gómez“, Kuba. 2006-2010
TEL, TEL: +34649710301
GMAIL:
ariansis.reyes.91@gmail.com
INSTAGRAM:@ARIANSISREYESJORDAN.

Ausstellungen (Einzelausstellungen & Gruppenausstellungen):
28. März 2007 – Gruppenausstellung.
20. November 2007 – Gruppenausstellung, Kuba.
17. November 2007 – Gruppenausstellung, Kuba.
3. Januar 2008 – Gruppenausstellung, Kuba
19. Oktober 2008 – Sechster Salon Julio Girona, Kuba
10. Oktober 2009 – Gruppenausstellung zur 30. Ausgabe des Salons „10. Oktober“ in Ganma, Kuba.
19. Dezember 2009 – Dritter Studierenden-Salon „Esfumado“. Kuba
Bereits 19. Juni 2010 – Gruppenausstellung Bayamo, Granma, Kuba.
August 2010 – Einzelausstellung „Emerger del mutismo“. Kuba
10. Oktober 2010 – Gruppenausstellung zur 3. zweiten Ausgabe des Salons „10. Oktober“, Granma, Kuba
20. Oktober 2010 – Gruppenausstellung „Evacuación“, Granma, Kuba.
12. Februar 2011 – Einzelausstellung im Museo Municipal de Manzanillo, Granma, Kuba.
12. Februar 2011 – Gruppenausstellung Objetual, Granma, Kuba.
2. März 2011 – Gruppenausstellung: „De lo simple a lo complejo“, Granma, Kuba.
Einzelausstellung „Saliendo del silencio“ am 23. November 2023 in Polen.
Gruppenausstellung „Aquí y ahora“, Realisiert in der Diputación de Ourense, Spanien 2024.
Gruppenausstellung „Pación Cubana“ in A Coruña, Spanien 2025.

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN:
Zweiter Preis in der 32. Ausgabe des Salón „10 de octubre“, Manzanillo, Granma, Kuba im Jahr 2010.
Sonderpreis des Consejo Provincial de las Artes Plásticas am 21. Juli 2010, Bayamo, Granma, Kuba.

Diese Werke sind eine Form der experimentellen Therapie, anerkannt als unverzichtbares Mittel, um Selbstzufriedenheit zu erlangen, und werden zu einer Trilogie, in der Malerei und Installationssprache dieselben psychologischen Schnittmuster vertiefen, die nur aus einer autoreferrenziellen Haltung entschlüsselt werden können. In beiden Fällen führt die Intentionalität zur Marginalisierung des Technizismus, denn Wichtig ist, jene Art Spiegel der Seele zu schaffen, der eine umstrittene Persönlichkeit entlarvt, der anscheinend lange Zeit die wahre Befriedigung verwehrt war. Emerger del mutismo geht über bloße Repräsentation hinaus und gelingt es, das zu veranschaulichen, was sich unausweichlich nicht in Worte fassen ließ. Es ist eine Art nach außen gekehrter Schrei, der von den Händen getragen und von den Augen gehört wird – ein Blick ins Innere eines komplexen Wesens.
bestrebt nach Wohlbefinden mit anderen und mit sich selbst. Farbspektren, die sich kontrastieren und ergänzen, kalte oder warme Pinselstriche, in manchen Momenten neutral, wiederholte Figuren, die die Absicht markieren; alles so strukturiert, dass es sich in die Frage aufspaltet, wie ich bin und wie ich denke. Die Malerei und die Installation waren in diesem Fall nur das Medium, um mittels des Schaffensprozesses negative Gefühle zu befreien – von Unentschlossenheit, Komplexen und Emotionen – die ein umstrittenes Verhalten formen.
Mit dieser Ausstellung entfaltet sich der Künstler vor dem Publikum durch die Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema, von dem offensichtlich zu erkennen ist, dass es mir schwerfallen wird, mich davon zu lösen – nicht weil ich damit einen stilistischen Verschluss erahnen würde, sondern weil mir noch viele Schulden gegenüber mir selbst bleiben. Möge dieses intime Thema als Sprungbrett dienen für weitere Auftritte neuer Ausstellungen meiner Werke im europäischen Kunstbereich, wo ich meine Annäherungen an das Schweigen weiter hinterfragen und daraus weiter hervortreten kann.
Die Werke sind eine introspektive Therapie, die Emotionen komplexer Gefühle durch kontrastreiche Farben, abwechslungsreiche Pinselstriche und Gewebefiguren ausdrückt. Dieser kreative Prozess geht über Worte hinaus und spiegelt die Suche nach innerem Gleichgewicht und Verbindung zu anderen wider.
VERSAND: Das Werk wird eingerollt und geschützt versendet. Inklusive Echtheitszertifikat, vom Künstler signiert.

Aus der Serie: „Velo“ (XL) Acryl auf Leinwand. 88x70 cm
In dieser Serie ist der Tüll nicht nur ein Schleier, sondern eine Haut, von Hand genäht, wo unregelmäßige und unordentliche Nähte die Leinwand durchdringen wie Spuren einer Emotion, die sich nicht ganz festhalten oder erklären lässt. Diese fehlerhafte Naht, geladen mit Absicht, spiegelt eine zutiefst menschliche Geste wider – der Versuch, das Vergängliche zu halten, das Immaterielle zu fixieren.
In diesem Werk erkunde ich Intimität, Licht und die eigene Materialität des Trägers durch einen gegenständlich-konkreten Ansatz in Mischtechnik.
Ich baue die menschliche Figur durch expressive, facettierte Pinselstriche in Acryl auf, wobei die Üppigkeit der Farbebenen und die Arbeit mit dem Chiaroscuro die Gesichtsanatomie modellieren und einen Blick von großer dramatischer Intensität tragen. Die Schnelligkeit und Opazität des Acryls ermöglichen mir eine lebendige, direkte Beauftragung der Arbeit, indem ich die Haut durch die taktile Juxtaposition warmer Töne und kalter Schatten behandele, ohne die Frische des Strichs zu verlieren.
ARIANSIS REYES JORDAN: 23. März 1991 Manzanillo, Granma, Kuba.
AUSBILDUNG: Akademie Profesional de Artes Plásticas „Carlos Enrique Gómez“, Kuba. 2006-2010
TEL, TEL: +34649710301
GMAIL:
ariansis.reyes.91@gmail.com
INSTAGRAM:@ARIANSISREYESJORDAN.

Ausstellungen (Einzelausstellungen & Gruppenausstellungen):
28. März 2007 – Gruppenausstellung.
20. November 2007 – Gruppenausstellung, Kuba.
17. November 2007 – Gruppenausstellung, Kuba.
3. Januar 2008 – Gruppenausstellung, Kuba
19. Oktober 2008 – Sechster Salon Julio Girona, Kuba
10. Oktober 2009 – Gruppenausstellung zur 30. Ausgabe des Salons „10. Oktober“ in Ganma, Kuba.
19. Dezember 2009 – Dritter Studierenden-Salon „Esfumado“. Kuba
Bereits 19. Juni 2010 – Gruppenausstellung Bayamo, Granma, Kuba.
August 2010 – Einzelausstellung „Emerger del mutismo“. Kuba
10. Oktober 2010 – Gruppenausstellung zur 3. zweiten Ausgabe des Salons „10. Oktober“, Granma, Kuba
20. Oktober 2010 – Gruppenausstellung „Evacuación“, Granma, Kuba.
12. Februar 2011 – Einzelausstellung im Museo Municipal de Manzanillo, Granma, Kuba.
12. Februar 2011 – Gruppenausstellung Objetual, Granma, Kuba.
2. März 2011 – Gruppenausstellung: „De lo simple a lo complejo“, Granma, Kuba.
Einzelausstellung „Saliendo del silencio“ am 23. November 2023 in Polen.
Gruppenausstellung „Aquí y ahora“, Realisiert in der Diputación de Ourense, Spanien 2024.
Gruppenausstellung „Pación Cubana“ in A Coruña, Spanien 2025.

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN:
Zweiter Preis in der 32. Ausgabe des Salón „10 de octubre“, Manzanillo, Granma, Kuba im Jahr 2010.
Sonderpreis des Consejo Provincial de las Artes Plásticas am 21. Juli 2010, Bayamo, Granma, Kuba.

Diese Werke sind eine Form der experimentellen Therapie, anerkannt als unverzichtbares Mittel, um Selbstzufriedenheit zu erlangen, und werden zu einer Trilogie, in der Malerei und Installationssprache dieselben psychologischen Schnittmuster vertiefen, die nur aus einer autoreferrenziellen Haltung entschlüsselt werden können. In beiden Fällen führt die Intentionalität zur Marginalisierung des Technizismus, denn Wichtig ist, jene Art Spiegel der Seele zu schaffen, der eine umstrittene Persönlichkeit entlarvt, der anscheinend lange Zeit die wahre Befriedigung verwehrt war. Emerger del mutismo geht über bloße Repräsentation hinaus und gelingt es, das zu veranschaulichen, was sich unausweichlich nicht in Worte fassen ließ. Es ist eine Art nach außen gekehrter Schrei, der von den Händen getragen und von den Augen gehört wird – ein Blick ins Innere eines komplexen Wesens.
bestrebt nach Wohlbefinden mit anderen und mit sich selbst. Farbspektren, die sich kontrastieren und ergänzen, kalte oder warme Pinselstriche, in manchen Momenten neutral, wiederholte Figuren, die die Absicht markieren; alles so strukturiert, dass es sich in die Frage aufspaltet, wie ich bin und wie ich denke. Die Malerei und die Installation waren in diesem Fall nur das Medium, um mittels des Schaffensprozesses negative Gefühle zu befreien – von Unentschlossenheit, Komplexen und Emotionen – die ein umstrittenes Verhalten formen.
Mit dieser Ausstellung entfaltet sich der Künstler vor dem Publikum durch die Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema, von dem offensichtlich zu erkennen ist, dass es mir schwerfallen wird, mich davon zu lösen – nicht weil ich damit einen stilistischen Verschluss erahnen würde, sondern weil mir noch viele Schulden gegenüber mir selbst bleiben. Möge dieses intime Thema als Sprungbrett dienen für weitere Auftritte neuer Ausstellungen meiner Werke im europäischen Kunstbereich, wo ich meine Annäherungen an das Schweigen weiter hinterfragen und daraus weiter hervortreten kann.
Die Werke sind eine introspektive Therapie, die Emotionen komplexer Gefühle durch kontrastreiche Farben, abwechslungsreiche Pinselstriche und Gewebefiguren ausdrückt. Dieser kreative Prozess geht über Worte hinaus und spiegelt die Suche nach innerem Gleichgewicht und Verbindung zu anderen wider.
VERSAND: Das Werk wird eingerollt und geschützt versendet. Inklusive Echtheitszertifikat, vom Künstler signiert.

Details

Künstler
Ariansis Reyes Jordan
Angeboten mit Rahmen
Nein
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Agent
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
"Velo” Acrílicos sobre lienzo
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2025
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
88 cm
Breite
70 cm
Gewicht
600 g
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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Privat

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