wunderschöne Grabbüste - Achantis - Ghana (Ohne mindestpreis)

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Ashanti-Funeralkopf aus Terrakotta aus Ghana, Reproduktion aus 2000–2010.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Tête funeraire - Ashanti - Ghana
In Afrika ist Töpferei fast immer Frauensache, manchmal auch die Arbeit professioneller Töpferinnen oder der Ehefrauen von Schmiedemeistern wie im Sudan. Der Ton stammt aus dem „Hirn der Erde“, die Arbeit dieses Materials durch die Frauen hat daher eine starke symbolische Bedeutung.

Die Akan- Grabfiguren gehören zu den Säulen des reichen kulturellen Erbes dieses Volkes. Mündliche und schriftliche Quellen bestätigen die Verbindung dieser Praxis mit der Königsrolle, zumindest in den älteren Zeiten, bevor sie sich Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitete.

Diese Köpfe sind stilisierte Darstellungen Verstorbener, auf Bestellung modelliert nach dem Tod.

Sie sollten auf einer Plattform stehen, die durch ein Strohdach geschützt ist, auf dem Grab des Verstorbenen. Das hergestellte Porträt gewährleistet die Anwesenheit und Teilnahme des Verstorbenen an seiner eigenen Beerdigung.

Die künstlerische Darstellung reproduziert ein Gesicht, dessen Augen fast geschlossen sind. Nur ein dünner Spalt lässt noch eine brüchige Verbindung zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten durchscheinen.

Man findet oft Farbreste, die mit den grafischen Schnitten traditioneller Art wie Scarificationen verbunden sind.

Der Begriff Akan umfasst mehrere Untergruppen, daher koexistieren viele stilistische Variationen.

Schwarze Tonsorten stammen gewöhnlich von den Ashanti, die ihnen diese Farbe durch Rauchverbrennung oder das Auftragen eines Firnisses verleihen.

Im Fall von fragmentarischen Köpfen mit flacher Oberseite wie dem hier gezeigten handelt es sich um Fragmente von „Töpfen der Linie“ (Abusa Kuruwa). Man kann auf Seite 97 des Buches „Ghana von gestern und heute“ ein Foto aus dem 19. Jahrhundert sehen, das eine Ansammlung dieser Töpfe zeigt, oft sehr groß, mit 3 bis 6 Köpfen dieses Typs am oberen Umriss und einem größeren auf dem Deckel.

Das Foto ist nicht kommentiert, aber laut anderen Quellen würden diese Abusa-Kuruwa-Töpfe als Behälter für die Haarpracht der Stammverstorbenen dienen, offenbar in einem Sammelstoß außerhalb des Dorfes aufbewahrt.

Tête funeraire - Ashanti - Ghana
In Afrika ist Töpferei fast immer Frauensache, manchmal auch die Arbeit professioneller Töpferinnen oder der Ehefrauen von Schmiedemeistern wie im Sudan. Der Ton stammt aus dem „Hirn der Erde“, die Arbeit dieses Materials durch die Frauen hat daher eine starke symbolische Bedeutung.

Die Akan- Grabfiguren gehören zu den Säulen des reichen kulturellen Erbes dieses Volkes. Mündliche und schriftliche Quellen bestätigen die Verbindung dieser Praxis mit der Königsrolle, zumindest in den älteren Zeiten, bevor sie sich Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitete.

Diese Köpfe sind stilisierte Darstellungen Verstorbener, auf Bestellung modelliert nach dem Tod.

Sie sollten auf einer Plattform stehen, die durch ein Strohdach geschützt ist, auf dem Grab des Verstorbenen. Das hergestellte Porträt gewährleistet die Anwesenheit und Teilnahme des Verstorbenen an seiner eigenen Beerdigung.

Die künstlerische Darstellung reproduziert ein Gesicht, dessen Augen fast geschlossen sind. Nur ein dünner Spalt lässt noch eine brüchige Verbindung zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten durchscheinen.

Man findet oft Farbreste, die mit den grafischen Schnitten traditioneller Art wie Scarificationen verbunden sind.

Der Begriff Akan umfasst mehrere Untergruppen, daher koexistieren viele stilistische Variationen.

Schwarze Tonsorten stammen gewöhnlich von den Ashanti, die ihnen diese Farbe durch Rauchverbrennung oder das Auftragen eines Firnisses verleihen.

Im Fall von fragmentarischen Köpfen mit flacher Oberseite wie dem hier gezeigten handelt es sich um Fragmente von „Töpfen der Linie“ (Abusa Kuruwa). Man kann auf Seite 97 des Buches „Ghana von gestern und heute“ ein Foto aus dem 19. Jahrhundert sehen, das eine Ansammlung dieser Töpfe zeigt, oft sehr groß, mit 3 bis 6 Köpfen dieses Typs am oberen Umriss und einem größeren auf dem Deckel.

Das Foto ist nicht kommentiert, aber laut anderen Quellen würden diese Abusa-Kuruwa-Töpfe als Behälter für die Haarpracht der Stammverstorbenen dienen, offenbar in einem Sammelstoß außerhalb des Dorfes aufbewahrt.

Details

Einheimischer Name des Objekts
a superb funerary head
Anzahl der Artikel
1
Ethnie/ Kultur
Achantis
Herkunftsland
Ghana
Geschätzter Zeitraum
2000-2010
Material
Terracotta
Sold with stand
Nein
Zustand
Guter Zustand
Höhe
25 cm
Breite
16 cm
Tiefe
10 cm
Authentizität
Reproduktion/Nachbildung
Verkauft von
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Verkaufte Objekte
98,4 %
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