Kasten - Indien • Aus Palisanderholz geschnitzte Schmuckdose mit Pfauenmotiv • erste Hälfte des 20. - Veilchenholz





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Aufwendig geschnitzte Palisanderholz-Juwelendose aus Südasien (Karnataka), datiert in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Indien, vermutlich Südindien (Karnataka) • Geschnittene Palisanderholz-Juwelenbox mit Pfauenmotiv • späte 19. Jahrhundert – frühes 20. Jahrhundert
Eine schwere, aus massivem Palisander geschnitzte Juwelenbox aus Südindien, spätes 19. Jh. oder frühes 20. Jh. Auf dem Deckel schauen zwei Pfauen einander spiegelgleich an, die Schwänze weit ausgebreitet, in ein dichtes Geflecht aus Blumenranken verwoben. Der hohe Relief zieht sich weiter über die Seiten und die Rückseite, und sogar die Innenseite des Deckels erhielt ein eigenes geschnitztes Medaillon.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofort-Kauf-Preis festgelegt, für denjenigen, der es ohne Verzögerung direkt erwerben möchte.
Auf einen Blick:
• Material: massives Palisanderholz (Dalbergia), tiefes Relief; Messing-Scharnier
• Abmessungen: H 10 x B 34 x T 24,5 cm
• Gewicht: 2205 Gramm
• Marke: kein Fabrikmarke, Atelierstempel oder Etikett vorgefunden
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Herkunft: aus privat gesammelter Sammlung mit indischer und pakistanischer Kunst
Beschreibung und Kontext:
Unter dem Deckel gleitet eine geteilte Lade aus einem zweiten, tieferen Aufbewahrungsfach heraus, für Ringe und Ketten separat. Das Holz ist schwer in der Hand, mit einem warmen rötlich-braunen Glanz, der dem Schnitzwerk Tiefe verleiht. Schwer geschnitzte Dosen mit Blumenkronen und Tieren sind eine erkennbare Kategorie aus der britisch-indischen Kolonialzeit. Neben den Intarsienboxen aus Vizagapatam und Bombay bestand eine vollständig geschnitzte Tradition rund um Mysore im heutigen Karnataka, patroniert vom Hof der Maharajas. Dort arbeiteten Schnitzer in lokal sehr dichtem Palisander, das Pfauenmotiv als geliebtes Zier- und Glückssymbol, für den lokalen Markt und für britische Bewohner.
Zustand:
Deckel: Schließt aufgrund der natürlichen Bewegung des Holzes nicht mehr vollständig. Oberflächenbereich: feine Rissbildung im Schnitzwerk, normal bei massivem Holz. Lade: sitzt im Unterbau leicht lose. Schlüssel: fehlt. Unterseite: vier Filzdämpfer, nachträgliche Ergänzung. Das Schnitzwerk ist scharf geblieben und weitere Gebrauchsspuren sind begrenzt. Siehe die Abbildungen.
Im Inneren:
Passt in ein English-country-house-Interieur, einen kolonialen oder eklektischen Stil und in das gegenwärtige Maximalismus. Auf einem Schminktisch oder Sideboard lässt das Streiflicht die Pfauenfedern aufleuchten.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einer Doppelsendung. Immer versichert versandt mit Track & Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Indien, vermutlich Südindien (Karnataka) • Geschnittene Palisanderholz-Juwelenbox mit Pfauenmotiv • späte 19. Jahrhundert – frühes 20. Jahrhundert
Eine schwere, aus massivem Palisander geschnitzte Juwelenbox aus Südindien, spätes 19. Jh. oder frühes 20. Jh. Auf dem Deckel schauen zwei Pfauen einander spiegelgleich an, die Schwänze weit ausgebreitet, in ein dichtes Geflecht aus Blumenranken verwoben. Der hohe Relief zieht sich weiter über die Seiten und die Rückseite, und sogar die Innenseite des Deckels erhielt ein eigenes geschnitztes Medaillon.
Für dieses Objekt ist auch ein Sofort-Kauf-Preis festgelegt, für denjenigen, der es ohne Verzögerung direkt erwerben möchte.
Auf einen Blick:
• Material: massives Palisanderholz (Dalbergia), tiefes Relief; Messing-Scharnier
• Abmessungen: H 10 x B 34 x T 24,5 cm
• Gewicht: 2205 Gramm
• Marke: kein Fabrikmarke, Atelierstempel oder Etikett vorgefunden
Datierung: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Herkunft: aus privat gesammelter Sammlung mit indischer und pakistanischer Kunst
Beschreibung und Kontext:
Unter dem Deckel gleitet eine geteilte Lade aus einem zweiten, tieferen Aufbewahrungsfach heraus, für Ringe und Ketten separat. Das Holz ist schwer in der Hand, mit einem warmen rötlich-braunen Glanz, der dem Schnitzwerk Tiefe verleiht. Schwer geschnitzte Dosen mit Blumenkronen und Tieren sind eine erkennbare Kategorie aus der britisch-indischen Kolonialzeit. Neben den Intarsienboxen aus Vizagapatam und Bombay bestand eine vollständig geschnitzte Tradition rund um Mysore im heutigen Karnataka, patroniert vom Hof der Maharajas. Dort arbeiteten Schnitzer in lokal sehr dichtem Palisander, das Pfauenmotiv als geliebtes Zier- und Glückssymbol, für den lokalen Markt und für britische Bewohner.
Zustand:
Deckel: Schließt aufgrund der natürlichen Bewegung des Holzes nicht mehr vollständig. Oberflächenbereich: feine Rissbildung im Schnitzwerk, normal bei massivem Holz. Lade: sitzt im Unterbau leicht lose. Schlüssel: fehlt. Unterseite: vier Filzdämpfer, nachträgliche Ergänzung. Das Schnitzwerk ist scharf geblieben und weitere Gebrauchsspuren sind begrenzt. Siehe die Abbildungen.
Im Inneren:
Passt in ein English-country-house-Interieur, einen kolonialen oder eklektischen Stil und in das gegenwärtige Maximalismus. Auf einem Schminktisch oder Sideboard lässt das Streiflicht die Pfauenfedern aufleuchten.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einer Doppelsendung. Immer versichert versandt mit Track & Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
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