Arbeitswerkzeug - Burmesische Messingwaagen






Besitzt Bachelor-Abschlüsse in Jura und Kunstgeschichte sowie ein Auktionator-Diplom der Ecole du Louvre.
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Antike tragbare Zwei-Platten-Waage aus Myanmar, etwa 1900–1910 datiert, mit einem handgefertigten Messing-Balancearm, zwei runde Messingplatten, die an Schnüren hängen, sowie einem dunklen, kunstvoll geschnitzten Holzkästchen mit pflanzlichen Motiven und einer leonenartigen mythologischen Gestalt, Gesamtgewicht 144 g, Maße geschlossen ca. 17,5 × 9 × 4 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike tragbare Zwei-Plaetten-Waage, vermutlich aus Birma (Myanmar) stammend, datierbar ungefähr zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Waage verfügt über einen handgeschmiedeten Messarm aus Messing, mit an den Enden eingeritzten geometrischen Verzierungen, einem zentralen Zeiger und zwei runden Messingplatten, die an Schnüren aufgehängt sind.
Sie befindet sich in ihrer charakteristischen dunklen Holzhülle, die eigens zur Aufnahme der Waage gefertigt wurde. Die Hülle ist reich mit Tiefreliefschnitzereien von pflanzlichen Motiven verziert, sowie mit einer mythischen, löwenähnlichen Gestalt, wahrscheinlich der birmanischen To/Toe-Tradition zugeordnet, einer zusammengesetzten Figur in der traditionellen Ikonografie des Myanmar.
Diese Art kleiner tragbarer Waagen wird im Antiquitätenmarkt oft als “Opium-Waagen” bezeichnet; historisch wurden solche Waagen jedoch allgemein zum Wiegen von Gütern mit kleinem Gewicht und Wert verwendet, einschließlich Edelmetallen und anderer Handelsgüter.
Die Messingoberfläche zeigt eine Patina und Oxidation, die dem Alter und der Nutzung entsprechen. Auch das Holz, der dunkle Überzug und die Schnüre weisen normale Spuren von Zeit und Gebrauch auf. Es wurden keine Reinigungs- oder Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt.
Abmessungen des geschlossenen Gehäuses: ca. 17,5 × 9 × 4 cm.
Länge des Waagenarms: ca. 12 cm.
Durchmesser der Platten: ca. 5,5 cm.
Gesamtgewicht: 144 g.
Nichts Fabrikzeichen oder Signatur festgestellt.
Verkauft im Zustand, wie auf den Fotos sichtbar, die integraler Bestandteil der Beschreibung bilden.
Antike tragbare Zwei-Plaetten-Waage, vermutlich aus Birma (Myanmar) stammend, datierbar ungefähr zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Waage verfügt über einen handgeschmiedeten Messarm aus Messing, mit an den Enden eingeritzten geometrischen Verzierungen, einem zentralen Zeiger und zwei runden Messingplatten, die an Schnüren aufgehängt sind.
Sie befindet sich in ihrer charakteristischen dunklen Holzhülle, die eigens zur Aufnahme der Waage gefertigt wurde. Die Hülle ist reich mit Tiefreliefschnitzereien von pflanzlichen Motiven verziert, sowie mit einer mythischen, löwenähnlichen Gestalt, wahrscheinlich der birmanischen To/Toe-Tradition zugeordnet, einer zusammengesetzten Figur in der traditionellen Ikonografie des Myanmar.
Diese Art kleiner tragbarer Waagen wird im Antiquitätenmarkt oft als “Opium-Waagen” bezeichnet; historisch wurden solche Waagen jedoch allgemein zum Wiegen von Gütern mit kleinem Gewicht und Wert verwendet, einschließlich Edelmetallen und anderer Handelsgüter.
Die Messingoberfläche zeigt eine Patina und Oxidation, die dem Alter und der Nutzung entsprechen. Auch das Holz, der dunkle Überzug und die Schnüre weisen normale Spuren von Zeit und Gebrauch auf. Es wurden keine Reinigungs- oder Restaurierungsmaßnahmen durchgeführt.
Abmessungen des geschlossenen Gehäuses: ca. 17,5 × 9 × 4 cm.
Länge des Waagenarms: ca. 12 cm.
Durchmesser der Platten: ca. 5,5 cm.
Gesamtgewicht: 144 g.
Nichts Fabrikzeichen oder Signatur festgestellt.
Verkauft im Zustand, wie auf den Fotos sichtbar, die integraler Bestandteil der Beschreibung bilden.
