Niederlande, Herzogtum Brabant Duit 1615 (Ohne mindestpreis)





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Brabant-Ducat von 1615, auch bekannt als Neunmanneke, in Antwerpen unter Albrecht und Isabella geprägt, Brabant, Gewicht 1,93 g, Durchmesser 21 mm, nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ducat | Neunmännchen 1615 – Albrecht & Isabella
Südliche Niederlande | Herzogtum Brabant | Antwerpen
Kupferdukat, auch bekannt als Neunmännchen, in Antwerpen im Jahr 1615 unter der gemeinsamen Herrschaft von Erzherzog Albrecht und Erzherzogin Isabella geprägt.
Eine frühbarocke Ausgabe aus dem Herzogtum Brabant, hergestellt in einer besonderen Epoche in der Geschichte der Südlichen Niederlande.
Diese kleine kupferne Geldnennung ist bekannt als das Neunmännchen und wurde in beträchtlicher Stückzahl für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt. Die Antwerpener Herkunft und die erkennbare herrscherliche und brabantische Symbolik verorten das Stück eindeutig innerhalb der Münzprägung von Albrecht und Isabella.
Eine Münze aus dem Jahr 1615, mitten im Zwölfjahresfrieden, als die Südlichen Niederlande eine vorübergehende Periode relativer Ruhe erlebten.
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Vorderseite
Die Vorderseite trägt die für diesen Münztyp typische Darstellung und Titulatur von Albrecht und Isabella, als gemeinsame Landesfürsten der Südlichen Niederlande.
Die Gestaltung spiegelt die Herrschaftsgewalt des herzoglichen Paars innerhalb des Herzogtums Brabant wider.
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Rückseite
Die Rückseite zeigt die für diese Brabant-Duit charakteristische heraldische Darstellung, verbunden mit dem Herzogtum Brabant.
Die kompakte Formgebung ist kennzeichnend für das kupferne Kleingeld, das in dieser Periode in großen Stückzahlen für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt wurde.
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Spezifikationen
Gebiet: Südliche Niederlande
Herzogtum: Brabant
Herrscher: Albrecht & Isabella
Regierungszeit: 1598–1621
Prägeort: Antwerpen
Jahr: 1615
Nennwert: Ducat | Neunmännchen
Metall: Kupfer
Gewicht: 1,93 Gramm
Durchmesser: 21 mm
Referenzen: Hoc 300 · De Mey 2019 · De Witte 932-3 · vG&H 300-1 · Vanhoudt 593AN · SN 9607
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Historischer Kontext
Die Brabantische Duit von 1615 wurde unter der gemeinsamen Herrschaft von Albertus von Österreich und Isabella Clara Eugenia geprägt, die ab 1598 über die Südlichen Niederlande regierten.
Die Jahreszahl 1615 fällt mitten in den Zwölfjahresfrieden (1609–1621). Nach Jahrzehnten des Konflikts brachte diese Periode eine vorübergehende Unterbrechung der Feindseligkeiten zwischen der Republik im Norden und den spanisch-habsburgischen Niederlanden im Süden.
Antwerpen spielte trotz der politischen und wirtschaftlichen Veränderungen weiterhin eine wichtige Rolle innerhalb Brabants. Von der Antwerpen Münze wurden neben größeren Silbern- und Golddenominationen auch kupferne Münzen für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt.
Das Neunmännchen repräsentiert genau diese andere Seite der Münzgeschichte: kein prestigeträchtiger großer Silbermünz, sondern ein kleines kupfernes Zahlungsmittel, das tatsächlich zwischen der Bevölkerung kursierte.
Eine authentische Brabantische Ausgabe von 1615, in der Antwerpen und die gemeinsame Herrschaft von Albrecht & Isabella in einem kleinen, historisch bedeutsamen Münzstück zusammenkommen.
Ducat | Neunmännchen 1615 – Albrecht & Isabella
Südliche Niederlande | Herzogtum Brabant | Antwerpen
Kupferdukat, auch bekannt als Neunmännchen, in Antwerpen im Jahr 1615 unter der gemeinsamen Herrschaft von Erzherzog Albrecht und Erzherzogin Isabella geprägt.
Eine frühbarocke Ausgabe aus dem Herzogtum Brabant, hergestellt in einer besonderen Epoche in der Geschichte der Südlichen Niederlande.
Diese kleine kupferne Geldnennung ist bekannt als das Neunmännchen und wurde in beträchtlicher Stückzahl für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt. Die Antwerpener Herkunft und die erkennbare herrscherliche und brabantische Symbolik verorten das Stück eindeutig innerhalb der Münzprägung von Albrecht und Isabella.
Eine Münze aus dem Jahr 1615, mitten im Zwölfjahresfrieden, als die Südlichen Niederlande eine vorübergehende Periode relativer Ruhe erlebten.
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Vorderseite
Die Vorderseite trägt die für diesen Münztyp typische Darstellung und Titulatur von Albrecht und Isabella, als gemeinsame Landesfürsten der Südlichen Niederlande.
Die Gestaltung spiegelt die Herrschaftsgewalt des herzoglichen Paars innerhalb des Herzogtums Brabant wider.
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Rückseite
Die Rückseite zeigt die für diese Brabant-Duit charakteristische heraldische Darstellung, verbunden mit dem Herzogtum Brabant.
Die kompakte Formgebung ist kennzeichnend für das kupferne Kleingeld, das in dieser Periode in großen Stückzahlen für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt wurde.
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Spezifikationen
Gebiet: Südliche Niederlande
Herzogtum: Brabant
Herrscher: Albrecht & Isabella
Regierungszeit: 1598–1621
Prägeort: Antwerpen
Jahr: 1615
Nennwert: Ducat | Neunmännchen
Metall: Kupfer
Gewicht: 1,93 Gramm
Durchmesser: 21 mm
Referenzen: Hoc 300 · De Mey 2019 · De Witte 932-3 · vG&H 300-1 · Vanhoudt 593AN · SN 9607
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Historischer Kontext
Die Brabantische Duit von 1615 wurde unter der gemeinsamen Herrschaft von Albertus von Österreich und Isabella Clara Eugenia geprägt, die ab 1598 über die Südlichen Niederlande regierten.
Die Jahreszahl 1615 fällt mitten in den Zwölfjahresfrieden (1609–1621). Nach Jahrzehnten des Konflikts brachte diese Periode eine vorübergehende Unterbrechung der Feindseligkeiten zwischen der Republik im Norden und den spanisch-habsburgischen Niederlanden im Süden.
Antwerpen spielte trotz der politischen und wirtschaftlichen Veränderungen weiterhin eine wichtige Rolle innerhalb Brabants. Von der Antwerpen Münze wurden neben größeren Silbern- und Golddenominationen auch kupferne Münzen für den täglichen Zahlungsverkehr hergestellt.
Das Neunmännchen repräsentiert genau diese andere Seite der Münzgeschichte: kein prestigeträchtiger großer Silbermünz, sondern ein kleines kupfernes Zahlungsmittel, das tatsächlich zwischen der Bevölkerung kursierte.
Eine authentische Brabantische Ausgabe von 1615, in der Antwerpen und die gemeinsame Herrschaft von Albrecht & Isabella in einem kleinen, historisch bedeutsamen Münzstück zusammenkommen.

