Altes Ägypten, Ptolemäisch Große 21 cm hohe Votiv-Terrakotta-Büste der Athene mit Ägis






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Großes 21 cm votiv-Terrakotta-Büste der Athene mit Aegis, aus griechisch-römischem Ägypten (ptolemäisch/romanisches Provinzialägypten), datiert auf das 3. Jh. v. Chr.–1. Jh. n. Chr.; sehr guter Zustand+ und Provenienz von einem Auktionshaus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Votivkopf aus Terrakotta der Athene mit Aigis
Kultur/Entstehung: Ptolemäerisch oder römisch-provinzialisches Ägypten
Chronologie: 3. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Maße: Höhe 21 cm
Technik: Zweiteilige Muschelförmige Gussform, hohler Terrakotta
Werkbeschreibung:
Ein bedeutender Terrakotta-Vorstellung der Göttin Athene (Minerva), der ein hervorragendes Beispiel provinzieller Koroplastik darstellt, gefertigt in den Werkstätten des griechisch-römischen Ägypten. Mit einer auffälligen Höhe von 21 cm besticht die Skulptur durch fronale Starre und eine ausgeprägte plastische Synthese – Kennzeichen alexandrinischer und ptolemäischer Produktion, in der hellenistische ästhetische Kanones nahtlos mit lokalen Traditionen verschmolzen.
Die Gottheit wird mit typischen kriegerischen Attributen dargestellt. Sie trägt einen hohen, geriffelten Helm mit dem ursprünglichen runden Brennport am Scheitel (eine technische Notwendigkeit für hohle, zweiseitig gegossene Statuen, oft zur Aufhängung oder zum Einsetzen äußerer Elemente genutzt). Die Brust wird durch den imposanten Ägis geschützt, tief eingeschnitten mit einem geometrischen Kreuzschraffur-Diamantmuster, das deren schuppige Textur simuliert und in der Mitte mit einem stilisierten Gorgoneion endet.
Die idealisierten Gesichtszüge zeigen eine natürliche, zeitgeschützt patinierte Oberfläche.
Kleine Oberflächenspuren und kleine Absplitterungen – besonders sichtbar am Kinn und an der Wange – enthüllen den ursprünglichen, unverletzten Kern der gebrannten Tonebene unter dem alten Slip. Dieses Detail dient als empirische Bestätigung der authentischen historischen Provenienz des Artefakts und garantiert das absolute Fehlen invasiver moderner Restaurierungen, synthetischer Füllungen oder erneuerter Anstriche.
Die Ikonographie der Athene im ägyptischen Gebiet ist von erheblichem historischem Interesse, da die Göttin häufig synkretisiert wurde mit der altägyptischen Gottheit Neith, der furchtlosen Kriegs- und Jagdgöttin, verehrt in Sais.
Zustand der Erhaltung:
Ausgezeichnete Gesamtkondition, entsprechend Alter und archäologischem Kontext.
Das Stück ist strukturell intakt und in seiner ursprünglichen votiven Kopfform erhalten. Es zeigt natürliche Oberflächenabnutzungen und den zu erwartenden Verlust des ursprünglichen Slip an den höchsten Reliefpunkten, was seine Antike bestätigt.
Titel: Votivkopf aus Terrakotta der Athene mit Aigis
Kultur/Entstehung: Ptolemäerisch oder römisch-provinzialisches Ägypten
Chronologie: 3. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Material: Terrakotta
Maße: Höhe 21 cm
Technik: Zweiteilige Muschelförmige Gussform, hohler Terrakotta
Werkbeschreibung:
Ein bedeutender Terrakotta-Vorstellung der Göttin Athene (Minerva), der ein hervorragendes Beispiel provinzieller Koroplastik darstellt, gefertigt in den Werkstätten des griechisch-römischen Ägypten. Mit einer auffälligen Höhe von 21 cm besticht die Skulptur durch fronale Starre und eine ausgeprägte plastische Synthese – Kennzeichen alexandrinischer und ptolemäischer Produktion, in der hellenistische ästhetische Kanones nahtlos mit lokalen Traditionen verschmolzen.
Die Gottheit wird mit typischen kriegerischen Attributen dargestellt. Sie trägt einen hohen, geriffelten Helm mit dem ursprünglichen runden Brennport am Scheitel (eine technische Notwendigkeit für hohle, zweiseitig gegossene Statuen, oft zur Aufhängung oder zum Einsetzen äußerer Elemente genutzt). Die Brust wird durch den imposanten Ägis geschützt, tief eingeschnitten mit einem geometrischen Kreuzschraffur-Diamantmuster, das deren schuppige Textur simuliert und in der Mitte mit einem stilisierten Gorgoneion endet.
Die idealisierten Gesichtszüge zeigen eine natürliche, zeitgeschützt patinierte Oberfläche.
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Ausgezeichnete Gesamtkondition, entsprechend Alter und archäologischem Kontext.
Das Stück ist strukturell intakt und in seiner ursprünglichen votiven Kopfform erhalten. Es zeigt natürliche Oberflächenabnutzungen und den zu erwartenden Verlust des ursprünglichen Slip an den höchsten Reliefpunkten, was seine Antike bestätigt.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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