Ikone - Erhöhung des Heiligen Kreuzes - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike russische orthodoxe Ikone aus dem 19. Jahrhundert (zaristische Epoche, ca. 1850–1890), die die Jungfrau von Wladimir darstellt (Typ Eleousa oder Jungfrau der Zärtlichkeit). Obwohl dieses Motiv ein großer Klassiker der heiligen Ikonographie ist, zeichnet sich dieses Werk durch seine doppelte handschriftliche Widmung auf der Rückseite aus und wird so zu einem echten historischen Dokument, eng verbunden mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts.
Technische und künstlerische Merkmale
Traditionelle Ausführung: Mit Eitempera auf Eierschale auf einer Holztafel gemalt, behält eine Öffnung für den Querträger (Sponki) auf der Rückseite bei.
Goldgrund mit geätztem Dekor: Der Hintergrund sowie die Gewänder weisen ein reiches, von Hand fein geätztes Blumendekor auf, das das bemerkenswerte handwerkliche Können der Ateliers der kaiserlichen Epoche veranschaulicht.
Patina und Authentizität: Hervorragende natürliche Rissbildung auf der Farbschicht. Das Werk befindet sich in seinem Originalzustand (unverändert), mit einer leichten natürlichen Krümmung des Holzes, die seine Altertümlichkeit (über 130 Jahre) bestätigt.
Ein historischer Zeuge und ein bewegliches Familienerbstück
Die Rückseite der Tafel bewahrt faszinierende handschriftliche russische Archive, Zeugen der Weitergabe des Werks durch die Zeiten:
Obere Inschrift (1913): Eine erste Widmung aus der Endzeit des Russischen Reiches, während der Herrschaft Nikolaus II.
Untere Inschrift (24. August 1940, Paris): Eine Hauch von Geheimnis und Geschichte umgibt diese zweite Widmung, geschrieben mitten im Zweiten Weltkrieg in Paris. Von dem Ältesten
Antike russische orthodoxe Ikone aus dem 19. Jahrhundert (zaristische Epoche, ca. 1850–1890), die die Jungfrau von Wladimir darstellt (Typ Eleousa oder Jungfrau der Zärtlichkeit). Obwohl dieses Motiv ein großer Klassiker der heiligen Ikonographie ist, zeichnet sich dieses Werk durch seine doppelte handschriftliche Widmung auf der Rückseite aus und wird so zu einem echten historischen Dokument, eng verbunden mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts.
Technische und künstlerische Merkmale
Traditionelle Ausführung: Mit Eitempera auf Eierschale auf einer Holztafel gemalt, behält eine Öffnung für den Querträger (Sponki) auf der Rückseite bei.
Goldgrund mit geätztem Dekor: Der Hintergrund sowie die Gewänder weisen ein reiches, von Hand fein geätztes Blumendekor auf, das das bemerkenswerte handwerkliche Können der Ateliers der kaiserlichen Epoche veranschaulicht.
Patina und Authentizität: Hervorragende natürliche Rissbildung auf der Farbschicht. Das Werk befindet sich in seinem Originalzustand (unverändert), mit einer leichten natürlichen Krümmung des Holzes, die seine Altertümlichkeit (über 130 Jahre) bestätigt.
Ein historischer Zeuge und ein bewegliches Familienerbstück
Die Rückseite der Tafel bewahrt faszinierende handschriftliche russische Archive, Zeugen der Weitergabe des Werks durch die Zeiten:
Obere Inschrift (1913): Eine erste Widmung aus der Endzeit des Russischen Reiches, während der Herrschaft Nikolaus II.
Untere Inschrift (24. August 1940, Paris): Eine Hauch von Geheimnis und Geschichte umgibt diese zweite Widmung, geschrieben mitten im Zweiten Weltkrieg in Paris. Von dem Ältesten
