Altes Ägypten, Dritte Zwischenzeit Blaues Fayence Situla Amulett (Ohne mindestpreis)






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Situla-Amulett, ein kleines blaues Faience-Amulett aus dem alten Ägypten in Form einer Karaffe, datiert auf die Dritte Zwischenzeit (ca. 1069–664 v. Chr.), mit einer gelatinnten Form, kleinem Hals und Aufhängevorrichtungen, in gutem Zustand, Maße 0,8 cm Breit x 1,1 cm Hoch, 2020 aus einer Privatsammlung erworben, Herkunft aus einer UK-Sammlung der 1920er–1940er Jahre, Authentizität Original/official.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine feine altägyptische blaue Faience-Amulett in der Form einer Vase bzw. Situla. Das Amulett besitzt eine kugelige bis knollenförmige Gestalt, die sich nach unten leicht verbreitert. Ein kurzer Hals führt zu einem Rand mit Ösen an zwei Seiten, die Griffe darstellen und zum Aufhängen durchbohrt sind. Leichte Kratzer an der Oberfläche. Oberflächenverfärbungen und kleine Vertiefungen.
Die Ägypter trugen Amulette neben anderem Schmuck. Sie waren dekorativ, dienten aber auch einem praktischen Zweck, da ihnen Kraft und Schutz für den Träger zugeschrieben wurden. Viele der Amulette wurden in den Wicklungen der Mumien gefunden, da sie dazu verwendet wurden, den Verstorbenen auf das Jenseits vorzubereiten. Mohn- oder Distel-Amulette standen stellvertretend für Heilung und die Linderung von Schmerzen. Disteln waren im gesamten Ägypten verbreitet, vor allem rund um den Nil. Es wird angenommen, dass sie geschält und vor dem Verzehr gekocht wurden, wobei Disteln in einigen Teilen der Welt als Kräuterbehandlung bei Leberstörungen genutzt werden. Wenn das Amulett hingegen die Darstellung eines Mohns beabsichtigt, behält das Stück dennoch symbolische Bedeutung. Tatsächlich gibt es Belege für die Extraktion von Morphin aus Mohn im alten Welt.
Maße: Breite 0,8 cm x Höhe 1,1 cm
Provenienz: Aus einer britischen Sammlung, 1920er-1940er Jahre
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine feine altägyptische blaue Faience-Amulett in der Form einer Vase bzw. Situla. Das Amulett besitzt eine kugelige bis knollenförmige Gestalt, die sich nach unten leicht verbreitert. Ein kurzer Hals führt zu einem Rand mit Ösen an zwei Seiten, die Griffe darstellen und zum Aufhängen durchbohrt sind. Leichte Kratzer an der Oberfläche. Oberflächenverfärbungen und kleine Vertiefungen.
Die Ägypter trugen Amulette neben anderem Schmuck. Sie waren dekorativ, dienten aber auch einem praktischen Zweck, da ihnen Kraft und Schutz für den Träger zugeschrieben wurden. Viele der Amulette wurden in den Wicklungen der Mumien gefunden, da sie dazu verwendet wurden, den Verstorbenen auf das Jenseits vorzubereiten. Mohn- oder Distel-Amulette standen stellvertretend für Heilung und die Linderung von Schmerzen. Disteln waren im gesamten Ägypten verbreitet, vor allem rund um den Nil. Es wird angenommen, dass sie geschält und vor dem Verzehr gekocht wurden, wobei Disteln in einigen Teilen der Welt als Kräuterbehandlung bei Leberstörungen genutzt werden. Wenn das Amulett hingegen die Darstellung eines Mohns beabsichtigt, behält das Stück dennoch symbolische Bedeutung. Tatsächlich gibt es Belege für die Extraktion von Morphin aus Mohn im alten Welt.
Maße: Breite 0,8 cm x Höhe 1,1 cm
Provenienz: Aus einer britischen Sammlung, 1920er-1940er Jahre
