Niederlande, Friesland Duit 1626 R (Ohne mindestpreis)





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1626 Friesland Duit geprägt in Leeuwarden unter Münzmeister Jurriaen van Vierssen, mit sehr detailliertem Motiv und einer abweichenden 1 im Datum, nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Duit 1626 – Friesland
Republik der Vereinigten Niederlande · Leeuwarden
Eine auffällige friesische Duit aus dem Jahr 1626, geprägt in Leeuwarden während der Münzmeisterschaft von Jurriaen van Vierssen. Ein außerordentlich detailreiches Exemplar für diesen Typ und dieses Jahr, bei dem vor allem die besondere Ausführung der Ziffer 1 in der Jahreszahl direkt ins Auge fällt.
Die abweichende 1 scheint möglicherweise das Ergebnis einer Korrektur oder Wiederbearbeitung der Münzstempel zu sein. Ob die Ziffer ursprünglich falsch gesetzt und anschließend vom Stempelschneider angepasst wurde, ist ohne Stempeluntersuchung nicht mit Sicherheit feststellbar. Gerade diese Unregelmäßigkeit macht das Exemplar numismatisch besonders interessant.
Vorderseite
Die Provinzbezeichnung über zwei Zeilen verteilt:
FRI
SIA
Darunter das Jahr:
1626
Über der Provinzbezeichnung das Münzzeichen von Leeuwarden, der Löwe.
Auffällig ist die abweichend geformte 1 von 1626. Sie zeigt Merkmale, die auf eine Stempelkorrektur oder Nachgravur hindeuten können. Das Detail ist deutlich sichtbar und bildet ein interessantes individuelles Merkmal dieser Münze.
Rückseite
Zentral das gekrönte friesische Wappenbild, in dem die zwei durchgehenden Löwen zu sehen sind.
Rund um den lateinischen Aufschrift:
NISI · DNS · NOBISCUM
Eine verkürzte Form von Nisi Dominus nobiscum:
„Wenn der Herr nicht bei uns ist.“
Spezifikationen
Gebiet: Nordliche Niederlande
Provinz: Friesland
Münzstätte: Leeuwarden
Jahr: 1626
Nominalwert: Duit · 1/8 Stüber
Metall: Kupfer
Münzmeister: Jurriaen van Vierssen
Münzzeichen: Löwe
Referenz: Verkade 131.5
Besonderheit
Sehr detailliert für diesen Typ und dieses Jahr. Die Provinzbezeichnung, das Datum, die Heraldik und wesentliche Teile des Aufschrifts sind deutlich erkennbar.
Besonders hervorzuheben ist die abweichend geformte 1 in der Jahreszahl 1626. Vermutlich handelt es sich um eine Korrektur im Münzstempel, möglicherweise nachdem die Ziffer ursprünglich falsch oder unklar gesetzt worden war. Ein interessantes Produktionsdetail, das diese Duit ihr ausgesprochen eigenständiges Charakter gives.
Historischer Kontext
Diese Duit wurde 1626 geprägt, kurz nach dem Ende des Zwölfjährigen Friedens und mitten in den Achtzigjährigen Krieg. Friesland behielt innerhalb der Republik eine starke provinzialstaatliche Identität und verfügte über eine eigene Münzproduktion in Leeuwarden.
Die Duit repräsentierte lediglich 1/8 Stüber und gehörte damit zum täglichen Kleingeld. Gerade solche kleinen Kupfermünzen zirkulierten intensiv unter der Bevölkerung.
Eine ebenso faszinierende friesische Duit aus dem Jahr 1626, mit ungewöhnlich viel Detail für diesen Typ und einem besonderen, vermutlich in der Stempel korrigierten 1, die dieses Exemplar numismatisch besonders interessant macht.
Duit 1626 – Friesland
Republik der Vereinigten Niederlande · Leeuwarden
Eine auffällige friesische Duit aus dem Jahr 1626, geprägt in Leeuwarden während der Münzmeisterschaft von Jurriaen van Vierssen. Ein außerordentlich detailreiches Exemplar für diesen Typ und dieses Jahr, bei dem vor allem die besondere Ausführung der Ziffer 1 in der Jahreszahl direkt ins Auge fällt.
Die abweichende 1 scheint möglicherweise das Ergebnis einer Korrektur oder Wiederbearbeitung der Münzstempel zu sein. Ob die Ziffer ursprünglich falsch gesetzt und anschließend vom Stempelschneider angepasst wurde, ist ohne Stempeluntersuchung nicht mit Sicherheit feststellbar. Gerade diese Unregelmäßigkeit macht das Exemplar numismatisch besonders interessant.
Vorderseite
Die Provinzbezeichnung über zwei Zeilen verteilt:
FRI
SIA
Darunter das Jahr:
1626
Über der Provinzbezeichnung das Münzzeichen von Leeuwarden, der Löwe.
Auffällig ist die abweichend geformte 1 von 1626. Sie zeigt Merkmale, die auf eine Stempelkorrektur oder Nachgravur hindeuten können. Das Detail ist deutlich sichtbar und bildet ein interessantes individuelles Merkmal dieser Münze.
Rückseite
Zentral das gekrönte friesische Wappenbild, in dem die zwei durchgehenden Löwen zu sehen sind.
Rund um den lateinischen Aufschrift:
NISI · DNS · NOBISCUM
Eine verkürzte Form von Nisi Dominus nobiscum:
„Wenn der Herr nicht bei uns ist.“
Spezifikationen
Gebiet: Nordliche Niederlande
Provinz: Friesland
Münzstätte: Leeuwarden
Jahr: 1626
Nominalwert: Duit · 1/8 Stüber
Metall: Kupfer
Münzmeister: Jurriaen van Vierssen
Münzzeichen: Löwe
Referenz: Verkade 131.5
Besonderheit
Sehr detailliert für diesen Typ und dieses Jahr. Die Provinzbezeichnung, das Datum, die Heraldik und wesentliche Teile des Aufschrifts sind deutlich erkennbar.
Besonders hervorzuheben ist die abweichend geformte 1 in der Jahreszahl 1626. Vermutlich handelt es sich um eine Korrektur im Münzstempel, möglicherweise nachdem die Ziffer ursprünglich falsch oder unklar gesetzt worden war. Ein interessantes Produktionsdetail, das diese Duit ihr ausgesprochen eigenständiges Charakter gives.
Historischer Kontext
Diese Duit wurde 1626 geprägt, kurz nach dem Ende des Zwölfjährigen Friedens und mitten in den Achtzigjährigen Krieg. Friesland behielt innerhalb der Republik eine starke provinzialstaatliche Identität und verfügte über eine eigene Münzproduktion in Leeuwarden.
Die Duit repräsentierte lediglich 1/8 Stüber und gehörte damit zum täglichen Kleingeld. Gerade solche kleinen Kupfermünzen zirkulierten intensiv unter der Bevölkerung.
Eine ebenso faszinierende friesische Duit aus dem Jahr 1626, mit ungewöhnlich viel Detail für diesen Typ und einem besonderen, vermutlich in der Stempel korrigierten 1, die dieses Exemplar numismatisch besonders interessant macht.

