Vitrine - Holz, Glas - Vitrine D. Maria

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Tom Johnson
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Oratorium / Vitrine D. Maria. Portugiesisch, aus dem 19. Jahrhundert, gefertigt aus Mahagoni-Holz, mit vertikaler architektonischer Struktur und Zusammensetzung aus zwei Teilen, die Funktionen eines Oratoriums, einer Vitrine und eines Aufbewahrungsmöbels kombinieren. Der obere Teil zeigt eine Nische- oder Vitrinen-Konfiguration, eingerahmt von gedrechselten Säulen und Halbsäulen, paarweise angeordnet, die dem Gesamtwerk eine ausgeprägte Vertikalität verleihen. Die mittlere Öffnung wird oben durch einen Spitzbogen abgeschlossen, historisierend inspiriert, eingerahmt von einem Rahmen aus Mahagoni. Das Innere ist mit Tür, Seitenwänden und zwei Glasregalen ausgestattet, vorgesehen zur Ausstellung von Andachtsbildern, religiösen Gegenständen oder dekorativen Stücken. Die seitliche Struktur entwickelt sich durch gedrechselte Balustraden-Profile, abwechselnd mit eingeschnitzten Blöcken mit vegetalistischen und geometrischen Motiven, die an verschiedenen Ebenen des Möbels wiederholt werden. Diese Elemente schaffen eine architektonische Gliederung, die zwischen den beiden Körpern besonders reich ist. Der obere Abschluss erhält eine besondere Präsenz, präsentiert eine geöffnete Holz-Galerie, gebildet durch eine Folge ineinander verschlungener geometrischer Designelemente, seitlich von kleinen, eingerahmten architektonischen Körpern flankiert. An den Enden erheben sich gedrechselte Turmkappen, abgeschlossen mit elementaren Formen wie Flammen oder Knöpfen, was den monumentalen und dekorativen Charakter des Stücks betont. Der obere Bereich weist zudem an der Nähe des mittleren Bogens eine geschnitzte Verzierung mit stilisierten Blattwerk- und vegetalistischen Motiven auf, die symmetrisch auf dem Holz angewendet sind. Der untere Körper besteht aus einer Kommode bzw. Basis mit fünf übereinander liegenden Schubladen, glatte und gerahmte Fronten, in die Gesamtkonstruktion des Möbels integriert. Jede Schublade besitzt zwei Metallgriffe aus Messing, mit ausgeschnittenem und dekorativem Muster, vermutlich inspiriert von neuklassizistischen oder historistischen Stilen. Die Schubladen sind seitlich von neuen Paaren gedrechselter Säulen eingefasst, die visuell die vertikalen Elemente des oberen Teils fortführen und die Kontinuität der Komposition sichern. Der Übergang zwischen den beiden Körpern wird durch eine herausstehende, rahmende Taille markiert, deren Enden mit Einschnitten aus geschnitzter Vegetalverzierung verziert sind, ebenfalls im unteren Bereich wiederholt. Auf einer profilierten Basis ruhend, mit kleinen runden Querschnitten der Füße und hervortretenden Elementen in den Ecken, behält es die strukturelle Robustheit, ohne die Eleganz der Gesamtkomposition zu beeinträchtigen. Das Mahagoniholz zeigt eine warme, tiefe Kastanien-Patina, mit natürlichen Maserungen und Patina, die mit dem Alter des Stücks vereinbar sind. Der Kontrast zwischen glatten Flächen, den Drechslearbeiten, den Schnitzereien und den Messing-/Goldtönen der Beschläge trägt zur visuellen Reichhaltigkeit des Möbels bei. Obwohl traditionell als „D. Maria“ identifiziert, integriert das Stück auch Elemente einer historistischen und neogotischen Ausdrucksweise, besonders deutlich am Spitzbogen, an den Türmen, der offenen Galerie und der architektonischen Organisation des oberen Teils, charakteristisch für portugiesische Produktionen des 19. Jahrhunderts, in denen unterschiedliche dekorative Repertoires koexistieren.

Herkunft: Portugal
Epoche: 19. Jahrhundert
Material: Mahagoniholz
Struktur: zwei Körper
Oberer Körper: Oratorium/Vitrine mit Tür, Seitenwänden und zwei Glasregalen
Unterer Körper: fünf Schubladen
Dekoration: Drechslerarbeiten, vegetalistisch- und geometrisch geschnitzte Motive, geöffnete Galerie und Türme
Beschläge: Griffe aus goldfarbenem Messing
Stil: D. Maria mit historicistischen/neogotischen Elementen
Maße: 193 × 78 × 44 cm

Oratorium / Vitrine D. Maria. Portugiesisch, aus dem 19. Jahrhundert, gefertigt aus Mahagoni-Holz, mit vertikaler architektonischer Struktur und Zusammensetzung aus zwei Teilen, die Funktionen eines Oratoriums, einer Vitrine und eines Aufbewahrungsmöbels kombinieren. Der obere Teil zeigt eine Nische- oder Vitrinen-Konfiguration, eingerahmt von gedrechselten Säulen und Halbsäulen, paarweise angeordnet, die dem Gesamtwerk eine ausgeprägte Vertikalität verleihen. Die mittlere Öffnung wird oben durch einen Spitzbogen abgeschlossen, historisierend inspiriert, eingerahmt von einem Rahmen aus Mahagoni. Das Innere ist mit Tür, Seitenwänden und zwei Glasregalen ausgestattet, vorgesehen zur Ausstellung von Andachtsbildern, religiösen Gegenständen oder dekorativen Stücken. Die seitliche Struktur entwickelt sich durch gedrechselte Balustraden-Profile, abwechselnd mit eingeschnitzten Blöcken mit vegetalistischen und geometrischen Motiven, die an verschiedenen Ebenen des Möbels wiederholt werden. Diese Elemente schaffen eine architektonische Gliederung, die zwischen den beiden Körpern besonders reich ist. Der obere Abschluss erhält eine besondere Präsenz, präsentiert eine geöffnete Holz-Galerie, gebildet durch eine Folge ineinander verschlungener geometrischer Designelemente, seitlich von kleinen, eingerahmten architektonischen Körpern flankiert. An den Enden erheben sich gedrechselte Turmkappen, abgeschlossen mit elementaren Formen wie Flammen oder Knöpfen, was den monumentalen und dekorativen Charakter des Stücks betont. Der obere Bereich weist zudem an der Nähe des mittleren Bogens eine geschnitzte Verzierung mit stilisierten Blattwerk- und vegetalistischen Motiven auf, die symmetrisch auf dem Holz angewendet sind. Der untere Körper besteht aus einer Kommode bzw. Basis mit fünf übereinander liegenden Schubladen, glatte und gerahmte Fronten, in die Gesamtkonstruktion des Möbels integriert. Jede Schublade besitzt zwei Metallgriffe aus Messing, mit ausgeschnittenem und dekorativem Muster, vermutlich inspiriert von neuklassizistischen oder historistischen Stilen. Die Schubladen sind seitlich von neuen Paaren gedrechselter Säulen eingefasst, die visuell die vertikalen Elemente des oberen Teils fortführen und die Kontinuität der Komposition sichern. Der Übergang zwischen den beiden Körpern wird durch eine herausstehende, rahmende Taille markiert, deren Enden mit Einschnitten aus geschnitzter Vegetalverzierung verziert sind, ebenfalls im unteren Bereich wiederholt. Auf einer profilierten Basis ruhend, mit kleinen runden Querschnitten der Füße und hervortretenden Elementen in den Ecken, behält es die strukturelle Robustheit, ohne die Eleganz der Gesamtkomposition zu beeinträchtigen. Das Mahagoniholz zeigt eine warme, tiefe Kastanien-Patina, mit natürlichen Maserungen und Patina, die mit dem Alter des Stücks vereinbar sind. Der Kontrast zwischen glatten Flächen, den Drechslearbeiten, den Schnitzereien und den Messing-/Goldtönen der Beschläge trägt zur visuellen Reichhaltigkeit des Möbels bei. Obwohl traditionell als „D. Maria“ identifiziert, integriert das Stück auch Elemente einer historistischen und neogotischen Ausdrucksweise, besonders deutlich am Spitzbogen, an den Türmen, der offenen Galerie und der architektonischen Organisation des oberen Teils, charakteristisch für portugiesische Produktionen des 19. Jahrhunderts, in denen unterschiedliche dekorative Repertoires koexistieren.

Herkunft: Portugal
Epoche: 19. Jahrhundert
Material: Mahagoniholz
Struktur: zwei Körper
Oberer Körper: Oratorium/Vitrine mit Tür, Seitenwänden und zwei Glasregalen
Unterer Körper: fünf Schubladen
Dekoration: Drechslerarbeiten, vegetalistisch- und geometrisch geschnitzte Motive, geöffnete Galerie und Türme
Beschläge: Griffe aus goldfarbenem Messing
Stil: D. Maria mit historicistischen/neogotischen Elementen
Maße: 193 × 78 × 44 cm

Details

Epoche
1400-1900
Over 200 years old
Nein
Zusätzliche Informationen zum Titel
D. Maria Showroom
Herkunftsland
Portugal
Material
Glas, Holz
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
193 cm
Breite
17 cm
Tiefe
44 cm
Geschätzter Zeitraum
19th century
Abschließbar
Ja
PortugalVerifiziert
189
Verkaufte Objekte
96,3 %
Privat

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