Römisches Reich Bronze Fascinum – apotropäischer phallischer Amulettanhänger gegen den bösen Blick – ca. 1.–3. Jh. n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Römischer Imperialfascinus – Apotropäische phallische Amulett-Fassung gegen den bösen Blick – ca. 1.–3. Jh. n. Chr.
Objekt-Typ: Phallus-Amulett / Fascinum-Anhänger
Kultur: Römisch, Römische Kaiserzeit-Tradition
Epoche: Römische Kaiserzeit, vorsichtig ca. 1.–3. Jh. n. Chr.
Material: Metalllegierung, Wahrscheinlich Bronze
Form: Phallus mit integrierter Aufhängeschlaufe
Funktion: Persönliches apotropäisches Amulett / Anhänger
Symbolik: Fascinum – Schutz gegen Malus Oculus (böser Blick) und Invidia
Zustand: archäologischer Zustand mit stark grüner und blaugrüner Patina
-Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Begutachtung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
-Während der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Beleuchtung von Museumsausstellungen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu hervorzuheben.
-Die in den Fotos gezeigten Aufhängungsschnüre, Verbindungsringe und sonstiges Ausstellungszubehör dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Maße:
H: 26,26 mm ±
B: 17,20 mm ±
T: 7,20 mm ±
Gewicht: 6,57 g ±
Beschreibung
Dieses kleine Metalllegierungs-Anhänger nimmt die Form eines Phallus an, der eng mit der in der römischen apotropäischen Amulett-Tradition allgemein als Fascinum bekannten Symbolik übereinstimmt. Die ausgeprägte Genitalform und die integrierte Aufhängeschlaufe deuten darauf hin, dass es als persönliches Amulett getragen oder mitgeführt werden sollte.
In der römischen Bildkultur fungierte das Fascinum primär als Schutzsymbol, das mit dem Abwehr der Malus Oculus (böser Blick), Invidia und schädigenden Einflüssen in Verbindung stand, statt lediglich erotischen Bedeutungen zu dienen.
Die Form findet Parallelen unter römischen Imperialphallen-Amuletten, insbesondere in Beispielen der frühen Kaiserzeit. Typologisch könnte, vorsichtig, eine Attribution zur römischen Kaiserzeit, grob ca. 1.–3. Jh. n. Chr., vorgeschlagen werden; eine genauere Datierung erfordert direkte archäologische oder wissenschaftliche Untersuchungen.
Die Oberfläche bewahrt eine deutliche dunkelgrüne und blaugrüne Patina, die den archäologischen Charakter des Objekts unterstreicht.
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 im Rahmen einer Auktion bei der A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch den Vorbesitzer N.A., in den Niederlanden ansässig, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder Stabilität vorgenommen, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museum-Standard-Technik-Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Expertenbericht und ein in den Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialerkennung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlussfolgerungen erfordern weiterführende Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Käuferinnen und Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaubwürdigkeit beachtet, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Römischer Imperialfascinus – Apotropäische phallische Amulett-Fassung gegen den bösen Blick – ca. 1.–3. Jh. n. Chr.
Objekt-Typ: Phallus-Amulett / Fascinum-Anhänger
Kultur: Römisch, Römische Kaiserzeit-Tradition
Epoche: Römische Kaiserzeit, vorsichtig ca. 1.–3. Jh. n. Chr.
Material: Metalllegierung, Wahrscheinlich Bronze
Form: Phallus mit integrierter Aufhängeschlaufe
Funktion: Persönliches apotropäisches Amulett / Anhänger
Symbolik: Fascinum – Schutz gegen Malus Oculus (böser Blick) und Invidia
Zustand: archäologischer Zustand mit stark grüner und blaugrüner Patina
-Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Begutachtung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
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Maße:
H: 26,26 mm ±
B: 17,20 mm ±
T: 7,20 mm ±
Gewicht: 6,57 g ±
Beschreibung
Dieses kleine Metalllegierungs-Anhänger nimmt die Form eines Phallus an, der eng mit der in der römischen apotropäischen Amulett-Tradition allgemein als Fascinum bekannten Symbolik übereinstimmt. Die ausgeprägte Genitalform und die integrierte Aufhängeschlaufe deuten darauf hin, dass es als persönliches Amulett getragen oder mitgeführt werden sollte.
In der römischen Bildkultur fungierte das Fascinum primär als Schutzsymbol, das mit dem Abwehr der Malus Oculus (böser Blick), Invidia und schädigenden Einflüssen in Verbindung stand, statt lediglich erotischen Bedeutungen zu dienen.
Die Form findet Parallelen unter römischen Imperialphallen-Amuletten, insbesondere in Beispielen der frühen Kaiserzeit. Typologisch könnte, vorsichtig, eine Attribution zur römischen Kaiserzeit, grob ca. 1.–3. Jh. n. Chr., vorgeschlagen werden; eine genauere Datierung erfordert direkte archäologische oder wissenschaftliche Untersuchungen.
Die Oberfläche bewahrt eine deutliche dunkelgrüne und blaugrüne Patina, die den archäologischen Charakter des Objekts unterstreicht.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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