Stein - Sehr seltene stehende Gasshō-Kannon-Figur mit kreisförmigem Heiligenschein 合掌観音 - Edo-Zeit (1600-1868)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanische Stein-Kannon Bosatsu mit ungewöhnlichem kreisförmigem Heiligenschein
Dies ist eine ausdrucksstarke und charaktervolle japanische Steinstatue der Kannon Bosatsu (観音菩薩), die in einer ruhigen Gasshō- Haltung steht, die Hände vor der Brust zusammengeführt.
Mit einer Höhe von ca. 43,1 cm gehört dies zu den relativ großen Beispielen japanischer Stein-Buddha-Skulpturen und wirkt eindrucksvoll präsent.
Eine der auffälligsten Merkmale ist der große, dicke kreisrunde Heiligenschein um den Kopf. Der Heiligenschein ist als integraler Bestandteil der Steinskulptur geschnitzt und bildet einen starken visuellen Rahmen um das ruhige Gesicht.
Die Kombination aus stehender Figur, gefalteten Händen und dem großen umlaufenden Heiligenschein verleiht der Skulptur ein besonders unverwechselbares Erscheinungsbild.
Gasshō Kannon – 合掌観音
Die Figur wird mit beiden Händen vor der Brust in der Gasshō-Geste dargestellt.
Gasshō ist eine grundlegende buddhistische Geste der Verehrung und des Gebets. In der japanischen buddhistischen Tradition kann das Zusammenführen der Handflächen Respekt, Dankbarkeit, Hingabe und den Wunsch nach spiritueller Erleuchtung ausdrücken.
Kannon Bosatsu ist einer der am weitesten verehrten Bodhisattvas im japanischen Buddhismus und traditionell mit Mitgefühl und der Linderung von Leid verbunden. Steinbildnisse von Kannon wurden lange Zeit als Objekte der Verehrung und als Teil Japans Landschaft buddhistischer Anbetung geschaffen.
Die gegenwärtige Skulptur zeigt einen besonders einfachen und kontemplativen Ausdruck, wobei die Hände still vor dem Körper gefaltet sind.
Gelassenes Gesichtsausdruck
Das Gesicht ist mit einem ruhigen und sanften Ausdruck geschnitzt.
Die Augen sind sanft definiert und leicht gesenkt, während Mund und Wangen einen ruhigen, zurückhaltenden Ausdruck bewahren.
Obwohl die Schnitzerei nicht stark poliert ist, verleiht die Schlichtheit der Gesichtsgestaltung der Figur ein starkes Gefühl von Altertümlichkeit und Andacht.
Der Kopf wird vom großen kreisförmigen Heiligenschein eingerahmt, der das Gesicht von der Vorderseite gesehen besonders hervorhebt.
Dickes kreisförmiges Heiligenschein
Der große Heiligenschein ist eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Skulptur.
Anstatt eines filigranen offenen Heiligenscheins ist er als ein dicker, solidier Steinring um den Kopf herum geformt und umschließt diesen nahezu vollständig.
Die raue Oberfläche des Steins setzt sich auch über den Heiligenschein fort und schafft ein einheitliches Erscheinungsbild zwischen der Figur und dem umliegenden heiligen Element.
Von vorne bildet der Heiligenschein einen kräftigen kreisförmigen Rahmen um den Kopf; von der Seite aus ist seine beachtliche Dicke deutlich sichtbar.
Dieser substanzielle Heiligenschein verleiht der sonst schlichten Steelfigur eine besonders markante Silhouette.
Traditionelle Steinmetzkunst
Die Skulptur ist in einer absichtlich zurückhaltenden und etwas rustikalen Art geschnitzt.
Die langen Roben sind durch breite, einfache Schnitte angedeutet statt durch elaborate Falten, während der Körper die natürliche Masse und Textur des Steins behält.
Auch Rücken und Seiten sind geschnitzt, so dass die Skulptur als dreidimensionales Objekt geschätzt wird und nicht nur als frontales Bild.
Die raue, verwitterte Oberfläche ist besonders anziehend, mit zahlreichen Farb- und Texturvariationen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.
Die Perlenhalsornament
Eine Kette großer bead-ähnlicher Elemente ist derzeit um den Hals befestigt.
Aufgrund ihres Aussehens und ihrer Ausführung scheint dieses Ornament zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt worden zu sein, statt ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Steinmetzarbeit zu sein.
Es wird daher als späterer Zusatz präsentiert und dient nicht als Beleg für die ursprüngliche Ikonographie oder das Alter der Skulptur.
Sein dunkler, gealterter Anschein bietet dennoch einen interessanten Kontrast zur hellen Steinsoberfläche.
Geschätzte Periode
Beurteilt anhand des Gesamt-Stil der Schnitzerei, der stark verwitterten Steinoberfläche, dem Grad der Abnutzung und dem Aussehen von Basis und Unterseite wird angenommen, dass die Skulptur ungefähr in späten Edo- bis frühen Meiji-Zeiten entstand, grob vor 150–200 Jahren.
Der natürliche Verschleiß des Steins ist beträchtlich, besonders um die Basis, Kanten und freiliegende Oberflächen, und trägt stark zu ihrem antiken Charakter bei.
Zustand
Die Skulptur wird in gealtertem Antiquitätenzustand angeboten.
Es gibt umfangreiche Oberflächenabnutzung, Reibung, Verfärbungen und Verwitterung über das ganze Steinmaterial.
Die Basis und Unterseite zeigen besonders starke Anzeichen von Alterung und Aussetzung, mit einer unregelmäßigen, grob gegradeten Oberfläche und Bereichen von angesammelten Verfärbungen.
Es gibt auch kleinere Abplatzungen, Abrieb und Verluste an einigen freiliegenden Kanten und Oberflächen.
Die Oberfläche wurde nicht stark poliert oder künstlich geglättet, so dass der natürlich verwitterte Charakter des Steins sichtbar bleibt.
Das Perlenhalsornament wird wie oben erwähnt als späterer Zusatz angesehen.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung darstellen.
Mit einer beeindruckenden Höhe von ca. 44,8 cm, klar definierter Gesichtsausdruck, eleganter Gasshō-Haltung, schön erhaltenem vergoldetem Dekor und außergewöhnlich aufwändigem schiffsförmigem Heiligenschein hat diese Kannon Bosatsu eine starke, aber friedliche Präsenz.
Die symbolische Bedeutung der Gasshō-Geste verleiht der Skulptur eine besonders kontemplative Note, während der reich verzierte Heiligenschein ihr erhebliche visuelle Wirkung verleiht.
Zusammen mit den Altersspuren und der Individualität der traditionellen japanischen Holzschnitzkunst ergibt sich ein ansprechendes und unverwechselbares Stück für Sammler japanischer buddhistischer Kunst, traditioneller Skulpturen und devotionaler Objekte.
Dies ist ein besonders ansprechendes Beispiel japanischer Steinbuddha-Skulptur, das eine relativ große 43,1 cm-Format mit der friedlichen Symbolik der Gasshō-Haltung und der auffälligen Präsenz seines dicken kreisförmigen Heiligenscheins verbindet. Stein-Kannon-Bildnisse findet man in vielen Formen, doch eine stehende Kannon mit zusammengefügten Händen und einem so substantiellen integrierten Heiligenschein hat einen besonders unverwechselbaren Charakter. Die stark verwitterte Steinsoberfläche, die einfache handgeschnitzte Behandlung und das geschätzte spätere Edo–frühe Meiji-Karakter verstärken zudem das Gefühl von Alter und Authentizität. Für Sammler japanischer buddhistischer Kunst, Stein-Skulpturen und traditioneller devotionaler Objekte ist dies ein still kraftvolles Stück mit einer ungewöhnlichen Silhouette und beträchtlicher visueller Präsenz.
Höhe 43,1 cm
Breite 17,5 cm
Tiefe 11,9 cm
Gewicht: 5400 g
Zustand:
Der Zustand ist allgemein gut. Es gibt keine größeren Beschädigungen. Mögliche Verschmutzungen, Kratzer, Mattheit und Abnutzungen durch Alterung können vorhanden sein. Es ist ein empfindliches Objekt, bitte vorsichtig behandeln. Es wurde zu Hause gelagert. Bitte beachten Sie die vielen bereitgestellten Fotos.
Hinweis:
Die zum Verkauf angebotenen Gegenstände sind alle gebrauchte Sammlerstücke.
Bitte berücksichtigen Sie sie als mit Alterszeichen versehen, wie Flecken, Kratzer, Abnutzungen, Risse, Verfärbungen, Ausbleichen, Fransen und Veränderungen der Garnfarbe.
Wir werden so viele Fotos wie möglich einstellen, um das Verständnis zu erleichtern.
Da es sich um alte Gegenstände handelt, bitten wir um Ihr Verständnis vor dem Kauf.
Versand:
Der Posten wird sorgfältig verpackt und aus Japan verschickt.
Wir verwenden entweder EMS, DHL oder FedEx für eine sichere Transportabwicklung. Die Versandkosten sind aufgrund der globalen Situation gestiegen. Daher verwenden wir grundsätzlich EMS, um die Versandkosten möglichst niedrig zu halten. Wir bitten um Verständnis. In der Regel dauert die Lieferung ca. 2–3 Wochen, und das Paket wird mit einer Sendungsverfolgung versendet. Einfuhrabgaben, Steuern, MwSt. und sonstige Gebühren sind im Artikelpreis bzw. Versand nicht enthalten. Bitte prüfen Sie vor dem Bieten die Einfuhrabgaben Ihres Landes.
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Japanische Stein-Kannon Bosatsu mit ungewöhnlichem kreisförmigem Heiligenschein
Dies ist eine ausdrucksstarke und charaktervolle japanische Steinstatue der Kannon Bosatsu (観音菩薩), die in einer ruhigen Gasshō- Haltung steht, die Hände vor der Brust zusammengeführt.
Mit einer Höhe von ca. 43,1 cm gehört dies zu den relativ großen Beispielen japanischer Stein-Buddha-Skulpturen und wirkt eindrucksvoll präsent.
Eine der auffälligsten Merkmale ist der große, dicke kreisrunde Heiligenschein um den Kopf. Der Heiligenschein ist als integraler Bestandteil der Steinskulptur geschnitzt und bildet einen starken visuellen Rahmen um das ruhige Gesicht.
Die Kombination aus stehender Figur, gefalteten Händen und dem großen umlaufenden Heiligenschein verleiht der Skulptur ein besonders unverwechselbares Erscheinungsbild.
Gasshō Kannon – 合掌観音
Die Figur wird mit beiden Händen vor der Brust in der Gasshō-Geste dargestellt.
Gasshō ist eine grundlegende buddhistische Geste der Verehrung und des Gebets. In der japanischen buddhistischen Tradition kann das Zusammenführen der Handflächen Respekt, Dankbarkeit, Hingabe und den Wunsch nach spiritueller Erleuchtung ausdrücken.
Kannon Bosatsu ist einer der am weitesten verehrten Bodhisattvas im japanischen Buddhismus und traditionell mit Mitgefühl und der Linderung von Leid verbunden. Steinbildnisse von Kannon wurden lange Zeit als Objekte der Verehrung und als Teil Japans Landschaft buddhistischer Anbetung geschaffen.
Die gegenwärtige Skulptur zeigt einen besonders einfachen und kontemplativen Ausdruck, wobei die Hände still vor dem Körper gefaltet sind.
Gelassenes Gesichtsausdruck
Das Gesicht ist mit einem ruhigen und sanften Ausdruck geschnitzt.
Die Augen sind sanft definiert und leicht gesenkt, während Mund und Wangen einen ruhigen, zurückhaltenden Ausdruck bewahren.
Obwohl die Schnitzerei nicht stark poliert ist, verleiht die Schlichtheit der Gesichtsgestaltung der Figur ein starkes Gefühl von Altertümlichkeit und Andacht.
Der Kopf wird vom großen kreisförmigen Heiligenschein eingerahmt, der das Gesicht von der Vorderseite gesehen besonders hervorhebt.
Dickes kreisförmiges Heiligenschein
Der große Heiligenschein ist eine der bemerkenswertesten Eigenschaften dieser Skulptur.
Anstatt eines filigranen offenen Heiligenscheins ist er als ein dicker, solidier Steinring um den Kopf herum geformt und umschließt diesen nahezu vollständig.
Die raue Oberfläche des Steins setzt sich auch über den Heiligenschein fort und schafft ein einheitliches Erscheinungsbild zwischen der Figur und dem umliegenden heiligen Element.
Von vorne bildet der Heiligenschein einen kräftigen kreisförmigen Rahmen um den Kopf; von der Seite aus ist seine beachtliche Dicke deutlich sichtbar.
Dieser substanzielle Heiligenschein verleiht der sonst schlichten Steelfigur eine besonders markante Silhouette.
Traditionelle Steinmetzkunst
Die Skulptur ist in einer absichtlich zurückhaltenden und etwas rustikalen Art geschnitzt.
Die langen Roben sind durch breite, einfache Schnitte angedeutet statt durch elaborate Falten, während der Körper die natürliche Masse und Textur des Steins behält.
Auch Rücken und Seiten sind geschnitzt, so dass die Skulptur als dreidimensionales Objekt geschätzt wird und nicht nur als frontales Bild.
Die raue, verwitterte Oberfläche ist besonders anziehend, mit zahlreichen Farb- und Texturvariationen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben.
Die Perlenhalsornament
Eine Kette großer bead-ähnlicher Elemente ist derzeit um den Hals befestigt.
Aufgrund ihres Aussehens und ihrer Ausführung scheint dieses Ornament zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt worden zu sein, statt ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Steinmetzarbeit zu sein.
Es wird daher als späterer Zusatz präsentiert und dient nicht als Beleg für die ursprüngliche Ikonographie oder das Alter der Skulptur.
Sein dunkler, gealterter Anschein bietet dennoch einen interessanten Kontrast zur hellen Steinsoberfläche.
Geschätzte Periode
Beurteilt anhand des Gesamt-Stil der Schnitzerei, der stark verwitterten Steinoberfläche, dem Grad der Abnutzung und dem Aussehen von Basis und Unterseite wird angenommen, dass die Skulptur ungefähr in späten Edo- bis frühen Meiji-Zeiten entstand, grob vor 150–200 Jahren.
Der natürliche Verschleiß des Steins ist beträchtlich, besonders um die Basis, Kanten und freiliegende Oberflächen, und trägt stark zu ihrem antiken Charakter bei.
Zustand
Die Skulptur wird in gealtertem Antiquitätenzustand angeboten.
Es gibt umfangreiche Oberflächenabnutzung, Reibung, Verfärbungen und Verwitterung über das ganze Steinmaterial.
Die Basis und Unterseite zeigen besonders starke Anzeichen von Alterung und Aussetzung, mit einer unregelmäßigen, grob gegradeten Oberfläche und Bereichen von angesammelten Verfärbungen.
Es gibt auch kleinere Abplatzungen, Abrieb und Verluste an einigen freiliegenden Kanten und Oberflächen.
Die Oberfläche wurde nicht stark poliert oder künstlich geglättet, so dass der natürlich verwitterte Charakter des Steins sichtbar bleibt.
Das Perlenhalsornament wird wie oben erwähnt als späterer Zusatz angesehen.
Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie einen wichtigen Teil der Zustandsbeschreibung darstellen.
Mit einer beeindruckenden Höhe von ca. 44,8 cm, klar definierter Gesichtsausdruck, eleganter Gasshō-Haltung, schön erhaltenem vergoldetem Dekor und außergewöhnlich aufwändigem schiffsförmigem Heiligenschein hat diese Kannon Bosatsu eine starke, aber friedliche Präsenz.
Die symbolische Bedeutung der Gasshō-Geste verleiht der Skulptur eine besonders kontemplative Note, während der reich verzierte Heiligenschein ihr erhebliche visuelle Wirkung verleiht.
Zusammen mit den Altersspuren und der Individualität der traditionellen japanischen Holzschnitzkunst ergibt sich ein ansprechendes und unverwechselbares Stück für Sammler japanischer buddhistischer Kunst, traditioneller Skulpturen und devotionaler Objekte.
Dies ist ein besonders ansprechendes Beispiel japanischer Steinbuddha-Skulptur, das eine relativ große 43,1 cm-Format mit der friedlichen Symbolik der Gasshō-Haltung und der auffälligen Präsenz seines dicken kreisförmigen Heiligenscheins verbindet. Stein-Kannon-Bildnisse findet man in vielen Formen, doch eine stehende Kannon mit zusammengefügten Händen und einem so substantiellen integrierten Heiligenschein hat einen besonders unverwechselbaren Charakter. Die stark verwitterte Steinsoberfläche, die einfache handgeschnitzte Behandlung und das geschätzte spätere Edo–frühe Meiji-Karakter verstärken zudem das Gefühl von Alter und Authentizität. Für Sammler japanischer buddhistischer Kunst, Stein-Skulpturen und traditioneller devotionaler Objekte ist dies ein still kraftvolles Stück mit einer ungewöhnlichen Silhouette und beträchtlicher visueller Präsenz.
Höhe 43,1 cm
Breite 17,5 cm
Tiefe 11,9 cm
Gewicht: 5400 g
Zustand:
Der Zustand ist allgemein gut. Es gibt keine größeren Beschädigungen. Mögliche Verschmutzungen, Kratzer, Mattheit und Abnutzungen durch Alterung können vorhanden sein. Es ist ein empfindliches Objekt, bitte vorsichtig behandeln. Es wurde zu Hause gelagert. Bitte beachten Sie die vielen bereitgestellten Fotos.
Hinweis:
Die zum Verkauf angebotenen Gegenstände sind alle gebrauchte Sammlerstücke.
Bitte berücksichtigen Sie sie als mit Alterszeichen versehen, wie Flecken, Kratzer, Abnutzungen, Risse, Verfärbungen, Ausbleichen, Fransen und Veränderungen der Garnfarbe.
Wir werden so viele Fotos wie möglich einstellen, um das Verständnis zu erleichtern.
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