Mobach Utrecht - Vase (2) - Zwei Terrakotta-Karaffen mit Flüssigglasur • Zwischenkriegszeit, Niederlande ca. 1920–1930 - Töpferware





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Zwei Mobach Utrecht Terra-Cotta Karaffen mit Flüssiglazur aus dem Interbellum, ca. 1920–1930, beide mit dem Stempel MOBACH UTRECHT am Fußring und den Nummern 61 bzw. 517, insgesamt ca. 1,9 kg schwer, Groß 21 × 23 × 19 cm, Klein 12,5 × 12,5 × 11 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mobach, Utrecht • Zwei Keramikkaraffen mit Fließglasur • Zwischenkriegszeit, Niederlande ca. 1920–1930
Zwei gekennzeichnete Keramikkaraffen von Mobach aus Utrecht, hergestellt in der Zwischenkriegszeit, ca. 1920 und 1930. Beide tragen am Fußring den eingedrückten Fabrikstempel MOBACH UTRECHT und die Nummern 61 und 517. Die große Karaffe zeigt eine grau-blau verlaufene Glasur mit einer rotbraunen Tropfung rund Hals und Henkel, die kleine ist eine grünblaue Gegenvariante in der gleichen Formensprache.
Für dieses Objekt ist ebenfalls ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es sofort erwerben möchten, ohne abzuwarten.
In einem Blick:
Material: glasierte Keramik (Tonware)
Maße: groß 21x23x19 cm, Nr. 61?; klein 12,5x12,5x11 cm, Nr. 517
Gewicht: 1370 g bzw. 532 g, zusammen ca. 1900 g
Marke: MOBACH UTRECHT gestempelt am Fußring; eingeritztes Zeichen darunter nicht lesbar
Datierung: ca. 1920 (klein), ca. 1930 (groß)
Herkunft: Privatsammlung, Niederlande
Beschreibung und Kontext:
Zwei Karaffen mit einer breiten Ausgießkante und einem hoch aufgesetzten Henkel, gedreht auf der Töpferscheibe und fertiggestellt zu einer breiten, unglasierten Fußring. Mobach, die niederländische Keramikfabrik aus Utrecht, gegründet 1895 und noch heute tätig, brachte in der Zwischenkriegszeit dekoratives Werk mit dieser kennzeichnenden Fließglasur heraus. Vergleichbare Mobach-Vasen aus denselben Jahren erzielten bei Botterweg Auctions zwischen 200 und 270 Euro. Die große Karaffe zeigt das Glasur am deutlichsten: graublau verlaufende Binden laufen in eine rotbraune Tropfung rund Hals und Henkel. Die kleine Karaffe wiederholt die Form in kompakterem Maß mit einer grünblauen Variante.
Zustand:
Gut bis sehr gut. Rand und Henkel: keine Schilfer oder Haarscheuren auf den Fotos sichtbar. Fußring: unglasiert bei beiden, mit üblichem Stapel- und Gebrauchsverlauf; keine Restaurationen bei Inspektion im Tageslicht erkennbar. Glasiurvariationen in der Tropfung kennzeichnen die Technik, kein Mangel. Siehe Abbildungen. Glasur aus dieser Periode kann bleihaltig oder cadmiumhaltig sein; nicht geeignet für Lebensmittel.
Im Innenraum:
Dieses Paar passt in ein Zwischenkriegszeit-, Art-Déco- oder eklektisches Interieur, auf eine Anrichte, einen Kamin oder eine Fensterbank. Die fließende Glasur verändert ihren Ton, sobald Tageslicht oder ein Spot darüber fällt.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einem doppelten Karton. Immer versichert versendet mit Track and Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Zuordnung: fabrikseitig bestätigt über das gestempelte Bodenzeichen MOBACH UTRECHT an beiden Stücken. Das darunter eingeritzte Zeichen, üblicherweise eine individuelle Stücknummer bei Mobach, ist gut lesbar. Es wurde kein Kamo-Markan oder Designername gefunden (Klaas Mobach, Bouke Mobach, Piet Knepper fallen damit weg). Die Zuordnung bleibt bei der Fabrik, nicht bei einem einzelnen Designer.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Mobach, Utrecht • Zwei Keramikkaraffen mit Fließglasur • Zwischenkriegszeit, Niederlande ca. 1920–1930
Zwei gekennzeichnete Keramikkaraffen von Mobach aus Utrecht, hergestellt in der Zwischenkriegszeit, ca. 1920 und 1930. Beide tragen am Fußring den eingedrückten Fabrikstempel MOBACH UTRECHT und die Nummern 61 und 517. Die große Karaffe zeigt eine grau-blau verlaufene Glasur mit einer rotbraunen Tropfung rund Hals und Henkel, die kleine ist eine grünblaue Gegenvariante in der gleichen Formensprache.
Für dieses Objekt ist ebenfalls ein Jetzt-kaufen-Preis festgelegt, für diejenigen, die es sofort erwerben möchten, ohne abzuwarten.
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Material: glasierte Keramik (Tonware)
Maße: groß 21x23x19 cm, Nr. 61?; klein 12,5x12,5x11 cm, Nr. 517
Gewicht: 1370 g bzw. 532 g, zusammen ca. 1900 g
Marke: MOBACH UTRECHT gestempelt am Fußring; eingeritztes Zeichen darunter nicht lesbar
Datierung: ca. 1920 (klein), ca. 1930 (groß)
Herkunft: Privatsammlung, Niederlande
Beschreibung und Kontext:
Zwei Karaffen mit einer breiten Ausgießkante und einem hoch aufgesetzten Henkel, gedreht auf der Töpferscheibe und fertiggestellt zu einer breiten, unglasierten Fußring. Mobach, die niederländische Keramikfabrik aus Utrecht, gegründet 1895 und noch heute tätig, brachte in der Zwischenkriegszeit dekoratives Werk mit dieser kennzeichnenden Fließglasur heraus. Vergleichbare Mobach-Vasen aus denselben Jahren erzielten bei Botterweg Auctions zwischen 200 und 270 Euro. Die große Karaffe zeigt das Glasur am deutlichsten: graublau verlaufende Binden laufen in eine rotbraune Tropfung rund Hals und Henkel. Die kleine Karaffe wiederholt die Form in kompakterem Maß mit einer grünblauen Variante.
Zustand:
Gut bis sehr gut. Rand und Henkel: keine Schilfer oder Haarscheuren auf den Fotos sichtbar. Fußring: unglasiert bei beiden, mit üblichem Stapel- und Gebrauchsverlauf; keine Restaurationen bei Inspektion im Tageslicht erkennbar. Glasiurvariationen in der Tropfung kennzeichnen die Technik, kein Mangel. Siehe Abbildungen. Glasur aus dieser Periode kann bleihaltig oder cadmiumhaltig sein; nicht geeignet für Lebensmittel.
Im Innenraum:
Dieses Paar passt in ein Zwischenkriegszeit-, Art-Déco- oder eklektisches Interieur, auf eine Anrichte, einen Kamin oder eine Fensterbank. Die fließende Glasur verändert ihren Ton, sobald Tageslicht oder ein Spot darüber fällt.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten in einem doppelten Karton. Immer versichert versendet mit Track and Trace. Siehe das Feedback früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Zuordnung: fabrikseitig bestätigt über das gestempelte Bodenzeichen MOBACH UTRECHT an beiden Stücken. Das darunter eingeritzte Zeichen, üblicherweise eine individuelle Stücknummer bei Mobach, ist gut lesbar. Es wurde kein Kamo-Markan oder Designername gefunden (Klaas Mobach, Bouke Mobach, Piet Knepper fallen damit weg). Die Zuordnung bleibt bei der Fabrik, nicht bei einem einzelnen Designer.
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