Chronos G austriaco - Taschenfeuerzeug - Stahl






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Objekt ist kein einfacher Feuerzeug, sondern ein außergewöhnlich rares und begehrtes Sammlerstück: Es handelt sich um ein Benzin-Feuerzeug „Chronos G“ in Form einer Taschenuhr, hergestellt in Österreich und ursprünglich im Jahr 1913 vom Designer Paul Grünwald patentiert (von dem das „G“ der Marke abgeleitet ist).
Dieses unglaubliche Stück Ingenieurskunst des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts wurde als klassische Taschenuhr getarnt. Indem man den seitlichen Knopf betätigt und das Scharniergehäuse öffnet, teilt sich die Uhr in zwei Hälften, um den gesamten inneren Zündmechanismus freizulegen, komplett mit einem gerändelten Zahnrad, einem Aufbewahrungsort für den Zündstein und dem Docht des Brennstoffs.
Das Gehäuse: Hergestellt aus vernickeltem Metall oder Alpacca, trägt es die offizielle und zeitgenössische Gravur „CHRONOS G“ an der Seite. Die Oberfläche weist die typischen Mikrokratzer und eine matte Patina auf, bedingt durch ein Jahrhundert Geschichte, aber es sind keine Dellen vorhanden, die das Funktionieren blockieren.
Der Innenmechanismus: Das Gehäuse öffnet sich wohldenkbar muschelförmig. Die inneren Zahnräder, der Zündsteinhalter und das Röhrchen des Zündstifts wirken vollständig, zeigen jedoch die typische dunkle Oxidation von Verbrennungsresten und verdunstetem Benzin über die Jahre.
In der Welt des Antiquitäten-Sammlermarktes für antike Zündgeräte aus der Epoche (genauer gesagt in der Kategorie Pocket Watch Lighters) gilt der österreichische Chronos G als wahre Seltenheit.
Mit ein wenig Wartung und Reinigung kann das Objekt auch völlig funktionsfähig sein.
Dieses Objekt ist kein einfacher Feuerzeug, sondern ein außergewöhnlich rares und begehrtes Sammlerstück: Es handelt sich um ein Benzin-Feuerzeug „Chronos G“ in Form einer Taschenuhr, hergestellt in Österreich und ursprünglich im Jahr 1913 vom Designer Paul Grünwald patentiert (von dem das „G“ der Marke abgeleitet ist).
Dieses unglaubliche Stück Ingenieurskunst des ersten Drittels des 20. Jahrhunderts wurde als klassische Taschenuhr getarnt. Indem man den seitlichen Knopf betätigt und das Scharniergehäuse öffnet, teilt sich die Uhr in zwei Hälften, um den gesamten inneren Zündmechanismus freizulegen, komplett mit einem gerändelten Zahnrad, einem Aufbewahrungsort für den Zündstein und dem Docht des Brennstoffs.
Das Gehäuse: Hergestellt aus vernickeltem Metall oder Alpacca, trägt es die offizielle und zeitgenössische Gravur „CHRONOS G“ an der Seite. Die Oberfläche weist die typischen Mikrokratzer und eine matte Patina auf, bedingt durch ein Jahrhundert Geschichte, aber es sind keine Dellen vorhanden, die das Funktionieren blockieren.
Der Innenmechanismus: Das Gehäuse öffnet sich wohldenkbar muschelförmig. Die inneren Zahnräder, der Zündsteinhalter und das Röhrchen des Zündstifts wirken vollständig, zeigen jedoch die typische dunkle Oxidation von Verbrennungsresten und verdunstetem Benzin über die Jahre.
In der Welt des Antiquitäten-Sammlermarktes für antike Zündgeräte aus der Epoche (genauer gesagt in der Kategorie Pocket Watch Lighters) gilt der österreichische Chronos G als wahre Seltenheit.
Mit ein wenig Wartung und Reinigung kann das Objekt auch völlig funktionsfähig sein.
