Belgische Schule (XVII) - Madonna met kind






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Ölbild auf Kupfer aus dem 18. Jahrhundert, niederländischer Herkunft, zugeschrieben der belgischen Schule (XVII), mit dem Titel Madonna met kind, Maße 22 × 20 cm inklusive Rahmen, in gutem Zustand, unsigniert, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Klein 18. Jahrhundert religiöses Gemälde der belgischen Schule, ausgeführt auf Kupfer, mit einer Darstellung der Maria Lactans – der nährenden Madonna mit dem Christuskind. Die Kupferplatte misst 11 x 9 cm; mit Rahmen beträgt das Ganze ca. 22 x 20 cm.
Maria ist halblang dargestellt, mit dem Christuskind auf ihrem Schoß. Sie neigt den Kopf zu ihm und bietet ihm die Brust, während das Kind sie anblickt. Die Figuren füllen nahezu das gesamte Bildfeld, wodurch eine geschlossene und intime Komposition entsteht. Das helle Karminrot von Marias Oberkleid und das tiefe Blau ihres Mantels bilden kraftvolle Farbakzente gegen den gedämpften grünbraunen Hintergrund. Die hellen Inkarnate von Mutter und Kind werden fein modelliert mit rosafarbenen Akzenten in Wangen und Händen. Besonders sorgfältig sind die Falten, weißen Hochlichter und Konturen der Kleidung ausgearbeitet.
Die Darstellung gehört zum traditionellen ikonographischen Typus der Maria Lactans, in dem Maria Christus speisend an der Brust darstellt wird. Das kleine Format und der kostbare, glatte Kupferträger schließen an die Tradition fein ausgearbeiteter religiöser Kabinetts- und Devotionsmalerei an. Das Werk befindet sich in einem reich gearbeiteten vergoldeten Rahmen mit rotem Samtinnenraum.
Der Verkäufer stellt sich vor
Klein 18. Jahrhundert religiöses Gemälde der belgischen Schule, ausgeführt auf Kupfer, mit einer Darstellung der Maria Lactans – der nährenden Madonna mit dem Christuskind. Die Kupferplatte misst 11 x 9 cm; mit Rahmen beträgt das Ganze ca. 22 x 20 cm.
Maria ist halblang dargestellt, mit dem Christuskind auf ihrem Schoß. Sie neigt den Kopf zu ihm und bietet ihm die Brust, während das Kind sie anblickt. Die Figuren füllen nahezu das gesamte Bildfeld, wodurch eine geschlossene und intime Komposition entsteht. Das helle Karminrot von Marias Oberkleid und das tiefe Blau ihres Mantels bilden kraftvolle Farbakzente gegen den gedämpften grünbraunen Hintergrund. Die hellen Inkarnate von Mutter und Kind werden fein modelliert mit rosafarbenen Akzenten in Wangen und Händen. Besonders sorgfältig sind die Falten, weißen Hochlichter und Konturen der Kleidung ausgearbeitet.
Die Darstellung gehört zum traditionellen ikonographischen Typus der Maria Lactans, in dem Maria Christus speisend an der Brust darstellt wird. Das kleine Format und der kostbare, glatte Kupferträger schließen an die Tradition fein ausgearbeiteter religiöser Kabinetts- und Devotionsmalerei an. Das Werk befindet sich in einem reich gearbeiteten vergoldeten Rahmen mit rotem Samtinnenraum.
