Ikone - Holz - Die Zwölf großen Feste






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese alte russische Ikone zeigt die zwölf Festen, die der Kirche den Glauben ankündigen. Ihre ikonografischen Darstellungen, in der ersten Reihe des Ikonostases platziert, dienen den Gläubigen als ständige liturgisch-biblische Katechese. Zu den Festen, die an festen Terminen gefeiert werden, gehören die Geburt Mariens (8. September), die Kreuzerhöhung (14. September), der Beginn der Heiligen Woche, die Himmelfahrt und Pfingsten.
Ab dem 18. Jahrhundert haben sich vor allem in Russland ikonografische Kompositionen entwickelt, die den Zyklus der zwölf Feste in einer einzigen Darstellung vereinen und sich um das Bild von Ostern drehen. Letzteres ist formal zwar nicht als Fest eingeordnet, bildet jedoch dessen Mittelpunkt und Vollendung und trägt eine tiefe theologische Bedeutung.
Die zwölf Feste sind: die Geburt Mariens, die Darbringung Mariens im Tempel, die Geburt Jesu, die Darbringung Jesu im Tempel, die Taufe Christi, der Einzug in Jerusalem, die Verklärung Jesu, die Heilige Dreifaltigkeit, die Kreuzerhöhung des Heiligen Kreuzes, die Himmelfahrt Christi, Pfingsten und die Dormition Mariens.
Die zentrale Szene erhält große Bedeutung als Osterbotschaft, in der gezeigt wird: der Abstieg Christi in die Unterwelt, die Prozession der Gesegneten zum Paradies, erwartet vom guten Dieb, die Auferstehung Jesu und die Erscheinung am See Tiberias.
Die Lindenholztafel ist in gutem Erhaltungszustand.
Provenienz: Moskau, Russland
Technik: Tempera mit Eitempera.
Materialien: Holz, Leimputz (Levkas).
Maße: 30,8 × 26,5 cm.
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts.
Diese alte russische Ikone zeigt die zwölf Festen, die der Kirche den Glauben ankündigen. Ihre ikonografischen Darstellungen, in der ersten Reihe des Ikonostases platziert, dienen den Gläubigen als ständige liturgisch-biblische Katechese. Zu den Festen, die an festen Terminen gefeiert werden, gehören die Geburt Mariens (8. September), die Kreuzerhöhung (14. September), der Beginn der Heiligen Woche, die Himmelfahrt und Pfingsten.
Ab dem 18. Jahrhundert haben sich vor allem in Russland ikonografische Kompositionen entwickelt, die den Zyklus der zwölf Feste in einer einzigen Darstellung vereinen und sich um das Bild von Ostern drehen. Letzteres ist formal zwar nicht als Fest eingeordnet, bildet jedoch dessen Mittelpunkt und Vollendung und trägt eine tiefe theologische Bedeutung.
Die zwölf Feste sind: die Geburt Mariens, die Darbringung Mariens im Tempel, die Geburt Jesu, die Darbringung Jesu im Tempel, die Taufe Christi, der Einzug in Jerusalem, die Verklärung Jesu, die Heilige Dreifaltigkeit, die Kreuzerhöhung des Heiligen Kreuzes, die Himmelfahrt Christi, Pfingsten und die Dormition Mariens.
Die zentrale Szene erhält große Bedeutung als Osterbotschaft, in der gezeigt wird: der Abstieg Christi in die Unterwelt, die Prozession der Gesegneten zum Paradies, erwartet vom guten Dieb, die Auferstehung Jesu und die Erscheinung am See Tiberias.
Die Lindenholztafel ist in gutem Erhaltungszustand.
Provenienz: Moskau, Russland
Technik: Tempera mit Eitempera.
Materialien: Holz, Leimputz (Levkas).
Maße: 30,8 × 26,5 cm.
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts.
