Ben Dauchez - Bauhaus Maroc #5






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Série "An after noon at Majorelle"
-Titel At Majorelle #7
-Tirage Fine Art 30X45 Numéroté signé 1/20au format
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern – dasjenige der formalen Strenge des Bauhauses und die sensorische sowie historische Reichhaltigkeit Marokkos. Vielleicht verweben sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen Architekturmotive, wie Bögen, Mosaiken und die Texturen der Lehm- oder Steinwände. Diese Fusion erzeugt eine Art visuellen Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz der Mehrfachbelichtung kann auch die Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Experimentierfeld gesehen werden, um westliche Konzepte des Bauhauses in einen eher orientalischen, gar mediterranen Kontext zu übertragen.
Licht- und Farbenzauber: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffuse Farben Marokkos (Ockertöne, Rottöne, Blau- und Orangetöne) könnte betont werden. Dadurch könnte sich eine poetische Dimension eröffnen, in der jedes überlagerte Bild einen Eindruck von Bewegung, Veränderung und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Orient und Okzident vermittelt.
Der Einfluss der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Raumlichkeit
: Indem mehrere Momente oder Räume überlagert werden, könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung nahelegen, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte von Fluidität und Transition in der Kultur des Bauhauses, inspiriert zugleich von den mehreren Sinn- und Geschichtsschichten, die Marokko verkörpert.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über die Verhältnisse zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem Europäischem Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit der marokkanischen Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der die beiden Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Begeistert von der Fotografie seit jungen Jahren begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er das gesamte Set an Grundlagen der klassischen Fotografie, von der Aufnahme- und Retusche bis hin zum Labor. Mit 22 Jahren, frisch promoviert, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu vertiefen, indem er Assistenz am Set für die Studios Daguerre, Le Petit Oiseau va sortir und Studio Zéro wurde. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zu arbeiten und diese zu unterstützen: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen entscheidenden Begegnungen gingen schöne Projekte und lange Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die heiße Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch bei Editions Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in den Editions Condé Nast (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum interessiert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen Institutioneller und/oder Werbung realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet bei Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat außerdem zahlreiche Porträts von Prominenten realisiert (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES,Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) in Schönheitspflege, Weltmännern (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisenden...
Dieser fotografische Weg ermöglicht es ihm seither, die menschliche, ästhetische und spirituelle Schönheit jeder Persönlichkeit in aller Freiheit festzuhalten.
Série "An after noon at Majorelle"
-Titel At Majorelle #7
-Tirage Fine Art 30X45 Numéroté signé 1/20au format
Fusion zweier Welten: Die Mehrfachbelichtung ermöglicht es, diese beiden Universen zu überlagern – dasjenige der formalen Strenge des Bauhauses und die sensorische sowie historische Reichhaltigkeit Marokkos. Vielleicht verweben sich die klaren Linien des Bauhauses mit marokkanischen Architekturmotive, wie Bögen, Mosaiken und die Texturen der Lehm- oder Steinwände. Diese Fusion erzeugt eine Art visuellen Dialog zwischen Moderne und Tradition.
Konzeptuelle Herangehensweise: Der Einsatz der Mehrfachbelichtung kann auch die Idee der Interaktion zwischen Vergangenheit und Gegenwart symbolisieren, zwischen moderner und traditioneller Architektur. Marokko, reich an kulturellen Symbolen, könnte hier als Experimentierfeld gesehen werden, um westliche Konzepte des Bauhauses in einen eher orientalischen, gar mediterranen Kontext zu übertragen.
Licht- und Farbenzauber: Der Kontrast zwischen den scharfen Schatten des Bauhauses und den warmen, diffuse Farben Marokkos (Ockertöne, Rottöne, Blau- und Orangetöne) könnte betont werden. Dadurch könnte sich eine poetische Dimension eröffnen, in der jedes überlagerte Bild einen Eindruck von Bewegung, Veränderung und Eintauchen in einen hybriden Raum zwischen Orient und Okzident vermittelt.
Der Einfluss der Mehrfachbelichtung:
Temporalität und Raumlichkeit
: Indem mehrere Momente oder Räume überlagert werden, könnte die Technik der Mehrfachbelichtung auch eine zeitliche Erfahrung nahelegen, als würde man durch verschiedene Epochen oder unterschiedliche Wahrnehmungen Marokkos reisen. Dieses Spiel mit Zeit und Raum echoiert die Konzepte von Fluidität und Transition in der Kultur des Bauhauses, inspiriert zugleich von den mehreren Sinn- und Geschichtsschichten, die Marokko verkörpert.
Kulturelle und ästhetische Dualität: Schließlich könnte dieses Werk eine Reflexion über die Verhältnisse zwischen westlichen und östlichen Kulturen ausdrücken, zwischen dem Europäischem Funktionalismus des Bauhauses und der Sinnlichkeit der marokkanischen Formen. Die Mehrfachbelichtung kann eine Atmosphäre schaffen, in der die beiden Welten nicht gegeneinander stehen, sondern in einer gemeinsamen künstlerischen Vision miteinander verbunden sind.
Begeistert von der Fotografie seit jungen Jahren begann Ben DAUCHEZ in den Stadtstudios von La Rochelle. Dort erwarb er das gesamte Set an Grundlagen der klassischen Fotografie, von der Aufnahme- und Retusche bis hin zum Labor. Mit 22 Jahren, frisch promoviert, zog er nach Paris, um seine Ausbildung zu vertiefen, indem er Assistenz am Set für die Studios Daguerre, Le Petit Oiseau va sortir und Studio Zéro wurde. Er hatte das Glück, mit den talentiertesten Fotografen zu arbeiten und diese zu unterstützen: Bettina RHEIMS, Patrick DEMARCHELIER, Terry RICHARDSON, Ellen VON UNWERTH, Marcus MAM... Aus einigen entscheidenden Begegnungen gingen schöne Projekte und lange Kooperationen hervor, insbesondere mit André RAU, Bettina RHEIMS (die heiße Ausstellung INRI und ihr gleichnamiges Buch bei Editions Albin Michel) und Peter BEARD (Pirelli-Kalender 2009 in Botswana).
Seine Fotos erscheinen unter anderem in den Editions Condé Nast (französische und internationale Ausgaben), Première, WallPaper, ID, Madame Figaro, Lifestyles, Dandy Magazine... Sein Universum interessiert auch Marken mit sehr unterschiedlichen Identitätscodes, für die er Kampagnen Institutioneller und/oder Werbung realisierte, wie Dior (Schönheit), L'Oréal, Peugeot, Philip Morris oder Burger King (Werbung ausgezeichnet bei Dubai Lynx).
Ben DAUCHEZ hat außerdem zahlreiche Porträts von Prominenten realisiert (IGGY POP, Woody ALLEN, Grace JONES,Jean DUJARDIN, Gilles LELLOUCHE, Olivier MARCHAL, Carole BOUQUET, Charlotte GAINSBOURG, ...) in Schönheitspflege, Weltmännern (Olivier DASSAULT, Jacques SEGUELA...) und Reisenden...
Dieser fotografische Weg ermöglicht es ihm seither, die menschliche, ästhetische und spirituelle Schönheit jeder Persönlichkeit in aller Freiheit festzuhalten.
