Römisches Reich Gold Ohrringe mit Sonnenrosette – Selten erhaltenes Paar ca. 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

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Ruth Garrido Vila
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Römische Goldohrringe mit Solarrosette aus dem 2.–3. Jahrhundert n. Chr., ein selten erhaltenes Paar.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht

Römische Kaiserzeit Goldohrringe mit Solarrosette – Selten erhaltenes Paar – 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Paar Ohrringe
Kultur: Römische Kaiserzeit
Periode: Ungefähr 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Gold
Technik: Verarbeitung und Formung von Goldblech, Drahtarbeit und aufgetragene dekorative Elemente
Dekoration: Solar-/Strahlenrosette, spiralförmige Elemente und dreifache Anhängerstreifen
Zustand: Sehr gut; wesentliche dekorative und strukturelle Bestandteile erhalten

-Kulturelle und ikonografische Beurteilungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Beleuchtung museumseigener Ausstellungen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Aufhängungskordeln, Verbindungsringe und anderen Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.

Höhe (je Ohrring): 31,46 mm ±
Breite (je Ohrring): 15,24 mm ±
Gesamtgewicht (Paar): 1,92 g ±

Beschreibung
Dieses fein erhaltene Paar Goldohrringe repräsentiert ein elegantes Beispiel römisch-Imperialer persönlicher Schmuckstücke. Jeder Ohrring besteht aus dünnem bearbeitetem Goldblech und ist mit einem langen gebogenen Aufhängungshaken versehen. Das primäre Dekorationsfeld wird von einer strahlenförmigen floralen Rosette dominiert, deren Blütenblätter um ein markantes zentrales Element angeordnet sind und eine deutlich solarische Komposition erzeugen.

Rosette und strahlenförmige Ornamentik hatten einen festen Platz im dekorativen Vokabular der römischen Welt. In Schmuck verbanden diese Motive florale Geometrie mit der visuellen Sprache von Strahlung und Licht. Das vorliegende Motiv lässt sich daher als eine solarische oder strahlenförmige Rosette bezeichnen, ohne eine spezifische Zuschreibung zu Sol oder einer anderen Gottheit zu benötigen.

Unter dem primären Dekorationsfeld befinden sich zwei eng aufgewickelte spiralförmige Elemente und drei verlängerte Anhängerstreifen, die einen ausgewogenen und visuell dynamischen Fransen ergeben. Die Konstruktion gehört zu einer breiteren römischen Goldschmiedetradition, in der rosettenförmige Körper, Drahtarbeiten und aufgehängte Elemente zu elaboratem persönlichem Schmuck kombiniert wurden.

Vergleichbare römische Goldohrringe mit Rosettenplatten und Anhängerelementen sind in großen Museumssammlungen erhalten. Das Metropolitan Museum of Art führt römische Goldrosettenschmuckstücke aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. auf, neben anderen römischen Goldohrringen, die verwandte Kombinationen dekorativer Scheiben und aufgehängter Komponenten zeigen.

Besonders bemerkenswert ist die Erhaltung der Ohrringe als passendes Paar. Antike Ohrringe bestehen häufig nur als isolierte Einzelstücke, nachdem ihre Gegenstücke verloren gegangen oder zerstreut worden sind. Das Überleben zweier korrespondierender Exemplare zusammen steigert daher wesentlich die archäologische Kohärenz, Seltenheit und Sammlerwert der Gruppe.

Beide Ohrringe behalten ihre primären strukturellen und dekorativen Bestandteile und befinden sich in einem sehr guten Zustand, wenn man ihr Alter berücksichtigt. Kleinere Unregelmäßigkeiten, Spuren der Herstellung und subtile Variationen auf den Goldoberflächen tragen zu ihrem authentisch handgefertigten Charakter bei.

Typologisch und stilistisch gesehen lässt sich das Paar durchaus in die römisch-imperiale Goldschmucks-Tradition der Zeit um das 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. einordnen.

Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.

Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte Farbabgleichsanpassung angewendet.

Auf Wunsch können Museums-standard Technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.

Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde vom Verkäufer stilistisch datiert. Weitere Tests, wie z. B. eine Metallanalyse (XRF-Test), wurden nicht durchgeführt, um die Integrität des Objekts zu überprüfen.

Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.

Kaufinteressierte werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenschätzung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Treu gegenüber dem Objekt gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.

Ein Stück der Vergangenheit, zum Tragen gemacht

Römische Kaiserzeit Goldohrringe mit Solarrosette – Selten erhaltenes Paar – 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Paar Ohrringe
Kultur: Römische Kaiserzeit
Periode: Ungefähr 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Gold
Technik: Verarbeitung und Formung von Goldblech, Drahtarbeit und aufgetragene dekorative Elemente
Dekoration: Solar-/Strahlenrosette, spiralförmige Elemente und dreifache Anhängerstreifen
Zustand: Sehr gut; wesentliche dekorative und strukturelle Bestandteile erhalten

-Kulturelle und ikonografische Beurteilungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Beleuchtung museumseigener Ausstellungen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die im Foto gezeigten Aufhängungskordeln, Verbindungsringe und anderen Ausstellungszubehör dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.

Höhe (je Ohrring): 31,46 mm ±
Breite (je Ohrring): 15,24 mm ±
Gesamtgewicht (Paar): 1,92 g ±

Beschreibung
Dieses fein erhaltene Paar Goldohrringe repräsentiert ein elegantes Beispiel römisch-Imperialer persönlicher Schmuckstücke. Jeder Ohrring besteht aus dünnem bearbeitetem Goldblech und ist mit einem langen gebogenen Aufhängungshaken versehen. Das primäre Dekorationsfeld wird von einer strahlenförmigen floralen Rosette dominiert, deren Blütenblätter um ein markantes zentrales Element angeordnet sind und eine deutlich solarische Komposition erzeugen.

Rosette und strahlenförmige Ornamentik hatten einen festen Platz im dekorativen Vokabular der römischen Welt. In Schmuck verbanden diese Motive florale Geometrie mit der visuellen Sprache von Strahlung und Licht. Das vorliegende Motiv lässt sich daher als eine solarische oder strahlenförmige Rosette bezeichnen, ohne eine spezifische Zuschreibung zu Sol oder einer anderen Gottheit zu benötigen.

Unter dem primären Dekorationsfeld befinden sich zwei eng aufgewickelte spiralförmige Elemente und drei verlängerte Anhängerstreifen, die einen ausgewogenen und visuell dynamischen Fransen ergeben. Die Konstruktion gehört zu einer breiteren römischen Goldschmiedetradition, in der rosettenförmige Körper, Drahtarbeiten und aufgehängte Elemente zu elaboratem persönlichem Schmuck kombiniert wurden.

Vergleichbare römische Goldohrringe mit Rosettenplatten und Anhängerelementen sind in großen Museumssammlungen erhalten. Das Metropolitan Museum of Art führt römische Goldrosettenschmuckstücke aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. auf, neben anderen römischen Goldohrringen, die verwandte Kombinationen dekorativer Scheiben und aufgehängter Komponenten zeigen.

Besonders bemerkenswert ist die Erhaltung der Ohrringe als passendes Paar. Antike Ohrringe bestehen häufig nur als isolierte Einzelstücke, nachdem ihre Gegenstücke verloren gegangen oder zerstreut worden sind. Das Überleben zweier korrespondierender Exemplare zusammen steigert daher wesentlich die archäologische Kohärenz, Seltenheit und Sammlerwert der Gruppe.

Beide Ohrringe behalten ihre primären strukturellen und dekorativen Bestandteile und befinden sich in einem sehr guten Zustand, wenn man ihr Alter berücksichtigt. Kleinere Unregelmäßigkeiten, Spuren der Herstellung und subtile Variationen auf den Goldoberflächen tragen zu ihrem authentisch handgefertigten Charakter bei.

Typologisch und stilistisch gesehen lässt sich das Paar durchaus in die römisch-imperiale Goldschmucks-Tradition der Zeit um das 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. einordnen.

Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.

Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen und nur eine begrenzte Farbabgleichsanpassung angewendet.

Auf Wunsch können Museums-standard Technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.

Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde vom Verkäufer stilistisch datiert. Weitere Tests, wie z. B. eine Metallanalyse (XRF-Test), wurden nicht durchgeführt, um die Integrität des Objekts zu überprüfen.

Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.

Kaufinteressierte werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenschätzung beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Treu gegenüber dem Objekt gewahrt, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation angeboten.

Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
c. 2nd–3rd Century AD
Name of object
Earrings with Solar Rosette – Rare Surviving Pair c. 2nd–3rd Century AD
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Gold
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2026
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
165
Verkaufte Objekte
100 %
Privattop

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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