Eine Skulptur aus Holz - Ewe/Adan - Togo (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ewe/Adan-Post-Skulptur – Tsévié-Region, Togo, inkl. Sockel
Diese schlanke Holskulptur ist auf eine grundlegende vertikale Form reduziert, die sich der Abstraktion nähert. Eine lange, leicht konische Säule trägt oben einen zylindrischen Kopf über einem schmalen Hals. Das Gesicht wird nur durch tief eingeschnittene, rechtwinklige Einschnitte angedeutet. Spuren von schwarzen, weißlichen und rotbraunen Pigmenten sowie regelmäßig gesetzte dunkle Punkte bedecken den Körper. Die stark verwitterte, teilweise abgeplatzte Oberfläche und ein in die Seite getriebener Metallstift verleihen dem Objekt den Charakter eines Kultgegenstands, der längere Zeit benutzt oder ausgestellt wurde.
Die Zuschreibung führt in die Ewe/Adan-Kulturregion rund um Tsévié im Süden Togos. In den eweschen Religionsvorstellungen sind anthropomorphe Holzobjekte als Bestandteile von Schreinen dokumentiert, in denen sie zusammen mit anderen Figuren und Ritualinstrumenten Schutz, Weissagung und spirituelle Vermittlung dienen können. Vergleichbare Postformen aus dem Süden Togos stehen an der Schnittstelle von Skulptur, Architektur und heiligem Raum. Die erhaltene Polychromie könnte weniger als dekorativ denn als Bestandteil einer wiederholten materialbezogenen Behandlung verstanden werden.
Literatur (Auswahl):
Herbert M. Cole / Doran H. Ross: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Nii O. Quarcoopome: Aklama. Helping Spirits of the Ewe and Dangme. Karlsruhe 2016.
Suzanne Preston Blier: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Einige Informationen wurden durch künstliche Intelligenz erzeugt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte.
Inv. Nr. MAZ26602
Informant: Batoure
Der Verkäufer stellt sich vor
Ewe/Adan-Post-Skulptur – Tsévié-Region, Togo, inkl. Sockel
Diese schlanke Holskulptur ist auf eine grundlegende vertikale Form reduziert, die sich der Abstraktion nähert. Eine lange, leicht konische Säule trägt oben einen zylindrischen Kopf über einem schmalen Hals. Das Gesicht wird nur durch tief eingeschnittene, rechtwinklige Einschnitte angedeutet. Spuren von schwarzen, weißlichen und rotbraunen Pigmenten sowie regelmäßig gesetzte dunkle Punkte bedecken den Körper. Die stark verwitterte, teilweise abgeplatzte Oberfläche und ein in die Seite getriebener Metallstift verleihen dem Objekt den Charakter eines Kultgegenstands, der längere Zeit benutzt oder ausgestellt wurde.
Die Zuschreibung führt in die Ewe/Adan-Kulturregion rund um Tsévié im Süden Togos. In den eweschen Religionsvorstellungen sind anthropomorphe Holzobjekte als Bestandteile von Schreinen dokumentiert, in denen sie zusammen mit anderen Figuren und Ritualinstrumenten Schutz, Weissagung und spirituelle Vermittlung dienen können. Vergleichbare Postformen aus dem Süden Togos stehen an der Schnittstelle von Skulptur, Architektur und heiligem Raum. Die erhaltene Polychromie könnte weniger als dekorativ denn als Bestandteil einer wiederholten materialbezogenen Behandlung verstanden werden.
Literatur (Auswahl):
Herbert M. Cole / Doran H. Ross: The Arts of Ghana. Los Angeles 1977.
Nii O. Quarcoopome: Aklama. Helping Spirits of the Ewe and Dangme. Karlsruhe 2016.
Suzanne Preston Blier: African Vodun: Art, Psychology, and Power. Chicago 1995.
Einige Informationen wurden durch künstliche Intelligenz erzeugt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnografie, Archäologie und Kunstgeschichte.
Inv. Nr. MAZ26602
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- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
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