Frühes Mittelalter / Wikingerzeit “The Twin Suns” — Frühes Mittelalterliches Bronze-Openwork-Halbmondamulett mit Spiralplättchen, 60 (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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The Twin Suns ist ein originales Bronze-Openwork-Pendit aus dem Frühmittelalter/Viking Age, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., mit moderner 60 cm Silberschmuckkette und Aufhängeösen, 2025 von einem Auktionshaus in den Niederlanden aus einer Privatsammlung erworben, Zustand gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein außergewöhnlich charakteristisches Bronzeamulet aus dem Frühmittelalter, gekennzeichnet durch eine ungewöhnliche Netzwerk- bzw. Openwork-Komposition und eine schön ausbalancierte Anordnung geometrischer Motive mit himmlisch inspirierten Anklängen.
Der Anhänger wird von einem breiten, sichelförmigen unteren Körper dominiert, der durch mehrere gekrümmte konzentrische Bänder gebildet wird. An beiden Seiten befinden sich markante runde Endstücke, verziert mit konzentrischen Ringen- und spiralförmigen Motiven, die den Anschein zweier stilisierter SonnenScheiben erwecken — die Inspiration für den Titel „Die Zwillingssonnen“.
Der offene zentrale Abschnitt wird durch ein starkes vertikales Element geteilt, während eine runde Erhebung die Komposition krönt. Gemeinsam erzeugen diese Merkmale eine fast architekturale Symmetrie. Insgesamt kann die Form als Himmels-Sichel, Sonnenkomposition oder sogar als abstrakte Silhouette eines Gefäßes wirken, wobei ihre genaue ursprüngliche Symbolik nicht mit Sicherheit festgelegt werden kann.
Kreis-, Sonnen- und Sichellinien-Motive kommen in den frühmittelalterlichen dekorativen Traditionen weit verbreitet vor und werden oft in Bezug auf Vorstellungen von Licht, Zyklen, Schutz und der himmlischen Welt diskutiert. Statt eine einzige spezifische Bedeutung zuzuweisen, ist dieses Stück besonders faszinierend durch die Weise, wie diese alten geometrischen Formen zu einem kompakten und visuell wirkungsvollen Design kombiniert wurden.
Die Bronze bewahrt eine ansprechende gealterte Oberfläche mit Grünpatinierung und wärmerem freigelegtem Metall, wodurch die erhabenen Ränder und das kreisförmige Ornament hervorgehoben werden.
Kultur/Zeit: Frühmittelalter / Wikingerzeit, attribution
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., Attribution
Objekt: Openwork-Amulett / Anhänger
Material: Bronze
Ausstattung: Sichelförmiger Körper, Openwork-Paneele, zentrale Erhebung und twin konzentrische Sonnen-/Spiraldiskasen
Zustand: Alterstypische Abnutzung und Patinierung; die Hauptform und die dekorativen Elemente bleiben deutlich sichtbar. Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotografien.
Darstellung: Mit modernen Aufhängeringen und einer modernen Kette zur tragbaren Präsentation versehen; diese Ergänzungen sind nicht antik.
Mit seiner bemerkenswerten Symmetrie und der rätselhaften Kombination aus Sichelsymbolik und Zwilling-Scheiben-Bildsprache ist dies ein besonders auffälliges tragbares Objekt — eine Miniaturkomposition antiker Geometrie, treffend benannt als „Die Zwillingssonnen“.
Ein außergewöhnlich charakteristisches Bronzeamulet aus dem Frühmittelalter, gekennzeichnet durch eine ungewöhnliche Netzwerk- bzw. Openwork-Komposition und eine schön ausbalancierte Anordnung geometrischer Motive mit himmlisch inspirierten Anklängen.
Der Anhänger wird von einem breiten, sichelförmigen unteren Körper dominiert, der durch mehrere gekrümmte konzentrische Bänder gebildet wird. An beiden Seiten befinden sich markante runde Endstücke, verziert mit konzentrischen Ringen- und spiralförmigen Motiven, die den Anschein zweier stilisierter SonnenScheiben erwecken — die Inspiration für den Titel „Die Zwillingssonnen“.
Der offene zentrale Abschnitt wird durch ein starkes vertikales Element geteilt, während eine runde Erhebung die Komposition krönt. Gemeinsam erzeugen diese Merkmale eine fast architekturale Symmetrie. Insgesamt kann die Form als Himmels-Sichel, Sonnenkomposition oder sogar als abstrakte Silhouette eines Gefäßes wirken, wobei ihre genaue ursprüngliche Symbolik nicht mit Sicherheit festgelegt werden kann.
Kreis-, Sonnen- und Sichellinien-Motive kommen in den frühmittelalterlichen dekorativen Traditionen weit verbreitet vor und werden oft in Bezug auf Vorstellungen von Licht, Zyklen, Schutz und der himmlischen Welt diskutiert. Statt eine einzige spezifische Bedeutung zuzuweisen, ist dieses Stück besonders faszinierend durch die Weise, wie diese alten geometrischen Formen zu einem kompakten und visuell wirkungsvollen Design kombiniert wurden.
Die Bronze bewahrt eine ansprechende gealterte Oberfläche mit Grünpatinierung und wärmerem freigelegtem Metall, wodurch die erhabenen Ränder und das kreisförmige Ornament hervorgehoben werden.
Kultur/Zeit: Frühmittelalter / Wikingerzeit, attribution
Datum: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., Attribution
Objekt: Openwork-Amulett / Anhänger
Material: Bronze
Ausstattung: Sichelförmiger Körper, Openwork-Paneele, zentrale Erhebung und twin konzentrische Sonnen-/Spiraldiskasen
Zustand: Alterstypische Abnutzung und Patinierung; die Hauptform und die dekorativen Elemente bleiben deutlich sichtbar. Bitte beachten Sie sorgfältig die Fotografien.
Darstellung: Mit modernen Aufhängeringen und einer modernen Kette zur tragbaren Präsentation versehen; diese Ergänzungen sind nicht antik.
Mit seiner bemerkenswerten Symmetrie und der rätselhaften Kombination aus Sichelsymbolik und Zwilling-Scheiben-Bildsprache ist dies ein besonders auffälliges tragbares Objekt — eine Miniaturkomposition antiker Geometrie, treffend benannt als „Die Zwillingssonnen“.
