Cleoniceras-Ammonitenfossil mit violetter Irideszenz Natürliches Spiralfossil mit einer lebhaften, opalähnlichen Irideszenz. - Höhe: 125 mm - Breite: 105 mm- 426 g - (1)






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Ammoniten-Fossil Cleoniceras mit violetter Irideszen-Raumschale aus Mahajanga, Madagaskar, aus der Albian-Zeit des Kreidezeitalters (~110 Mio. Jahre), spiralförmiges Fossil in Sammlerqualität, Gewicht 426 g, Maße 125 × 105 × 32 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Opaleszierendes konserviertes Gehäuse - Kreidezeit, Madagaskar — Zur Versteigerung angeboten, ist dies ein magnificentes Exemplar einer fossilen Ammonite, ein ausgestorbenes Kopffossil, das die Meere der Mesozoikum beherrschte. Dieser Fund, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Gattung Cleoniceras gehört, stammt aus den berühmten Lagerstätten der Kreidezeit (Albien, etwa 110 Millionen Jahre alt) in der Provinz Mahajanga, Madagaskar. Das Auffälligste, sofort Sichtbare, ist die spektakuläre Irideszenz, die die Oberfläche des Gehäuses schmückt – ein außergewöhnliches Konservierungsphänomen, das ein paläontologisches Dokument in ein natürliches Kunstwerk verwandelt. Das Exemplar zeigt die klassische spiralig-logarithmische Form, eine der perfektesten Geometrien der Natur. Die Oberfläche wird von feinen radialen Rippen durchzogen, die die Dreidimensionalität des Fossils betonen. Was den Blick fesselt, ist das Farbenspiel der erhaltenen Aragonitschicht: eine Explosion von Violett, Rosa, Gold und Grünschimmern, deren Intensität und Farbton sich je nach Lichteinfall ändern. Die Irideszenz ist im zentralen Teil der Spirale besonders lebhaft und schafft einen visuellen Brennpunkt mit großer Wirkung. Der Gehäusekern, also der letzte und größte Abschnitt des Gehäuses, ist teilweise fehlend – eine häufige Eigenschaft, die seinen Wert nicht mindert, sondern vielmehr authentisch Zeugnis von seiner geologischen Geschichte und dem Fossilisationsprozess ablegt. Man erkennt einige feine Bruchlinien auf der Oberfläche, wiederum Zeugen von der Zeit und dem Druck, dem es über Millionen von Jahren ausgesetzt war. Ammoniten, nach ihrem Tod, lagerten sich am Meeresboden ab und wurden rasch von Sedimenten überdeckt. Unter anoxischen Bedingungen (Sauerstoffmangel) konnten Bakterien den organischen Gehalts des Gehäuses nicht vollständig zersetzen. Dadurch konnte die innere Schicht der Muschel erhalten bleiben, die Perlmutt- oder Nacre, die überwiegend aus dem Mineral Aragonit besteht. Die Irideszenz ist kein Pigment, sondern ein Phänomen der strukturellen Farbgebung. Das Licht wird durch die hauchdünnen übereinanderliegenden Schichten aus Aragonit gebrochen und bei unterschiedlichen Wellenlängen reflektiert, wodurch der Regenbogen-Effekt entsteht, den man bewundert. Diese Art der Konservierung ist selten und tritt nur an wenigen Orten weltweit auf, wodurch Fossilien wie dieses besonders wertvoll sind. Eine Iridium-Ammonite von solcher Qualität ist ein Stück von großem Interesse sowohl für Fossiliensammler als auch für Mineralogie- und Naturgeschichte-Begeisterte. Ihre innere Schönheit macht sie zu einem Spitzen-Sammlungsobjekt, das jede Vitrine bereichert. Neben ihrem wissenschaftlichen Wert als Zeugnis des prähistorischen Meereslebens ist dieses Exemplar auch ein dekoratives Element von seltener Eleganz. Ihre ikonische Form und die changierenden Farben machen sie perfekt geeignet, in einer Bibliothek, einem Arbeitszimmer oder einem zeitgenössisch gestalteten Ambiente ausgestellt zu werden, wo sie als Skulptur der Natur selbst bewundert werden kann. Es ist ein ideales Stück für eine „Wunderkammer“ oder ein modernes Sammlungs-Gabinet, in dem Wissenschaft und Ästhetik verschmelzen. Technische Details Name: Ammonite (Cleoniceras sp.) Klassifizierung: Fossil, Cephalopoda Herkunft: Madagaskar Fundort oder Mine: Provinz Mahajanga Geologischer Zeitraum: Kreidezeit (Albien, etwa 110 Millionen Jahre alt) Zustand: Exemplar mit natürlicher Irideszenz erhalten. Zeigt natürliche Brüche und der Gehäusekern ist teilweise fehlend, wie typisch für Artefakte dieses Alters.
Der Verkäufer stellt sich vor
Opaleszierendes konserviertes Gehäuse - Kreidezeit, Madagaskar — Zur Versteigerung angeboten, ist dies ein magnificentes Exemplar einer fossilen Ammonite, ein ausgestorbenes Kopffossil, das die Meere der Mesozoikum beherrschte. Dieser Fund, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Gattung Cleoniceras gehört, stammt aus den berühmten Lagerstätten der Kreidezeit (Albien, etwa 110 Millionen Jahre alt) in der Provinz Mahajanga, Madagaskar. Das Auffälligste, sofort Sichtbare, ist die spektakuläre Irideszenz, die die Oberfläche des Gehäuses schmückt – ein außergewöhnliches Konservierungsphänomen, das ein paläontologisches Dokument in ein natürliches Kunstwerk verwandelt. Das Exemplar zeigt die klassische spiralig-logarithmische Form, eine der perfektesten Geometrien der Natur. Die Oberfläche wird von feinen radialen Rippen durchzogen, die die Dreidimensionalität des Fossils betonen. Was den Blick fesselt, ist das Farbenspiel der erhaltenen Aragonitschicht: eine Explosion von Violett, Rosa, Gold und Grünschimmern, deren Intensität und Farbton sich je nach Lichteinfall ändern. Die Irideszenz ist im zentralen Teil der Spirale besonders lebhaft und schafft einen visuellen Brennpunkt mit großer Wirkung. Der Gehäusekern, also der letzte und größte Abschnitt des Gehäuses, ist teilweise fehlend – eine häufige Eigenschaft, die seinen Wert nicht mindert, sondern vielmehr authentisch Zeugnis von seiner geologischen Geschichte und dem Fossilisationsprozess ablegt. Man erkennt einige feine Bruchlinien auf der Oberfläche, wiederum Zeugen von der Zeit und dem Druck, dem es über Millionen von Jahren ausgesetzt war. Ammoniten, nach ihrem Tod, lagerten sich am Meeresboden ab und wurden rasch von Sedimenten überdeckt. Unter anoxischen Bedingungen (Sauerstoffmangel) konnten Bakterien den organischen Gehalts des Gehäuses nicht vollständig zersetzen. Dadurch konnte die innere Schicht der Muschel erhalten bleiben, die Perlmutt- oder Nacre, die überwiegend aus dem Mineral Aragonit besteht. Die Irideszenz ist kein Pigment, sondern ein Phänomen der strukturellen Farbgebung. Das Licht wird durch die hauchdünnen übereinanderliegenden Schichten aus Aragonit gebrochen und bei unterschiedlichen Wellenlängen reflektiert, wodurch der Regenbogen-Effekt entsteht, den man bewundert. Diese Art der Konservierung ist selten und tritt nur an wenigen Orten weltweit auf, wodurch Fossilien wie dieses besonders wertvoll sind. Eine Iridium-Ammonite von solcher Qualität ist ein Stück von großem Interesse sowohl für Fossiliensammler als auch für Mineralogie- und Naturgeschichte-Begeisterte. Ihre innere Schönheit macht sie zu einem Spitzen-Sammlungsobjekt, das jede Vitrine bereichert. Neben ihrem wissenschaftlichen Wert als Zeugnis des prähistorischen Meereslebens ist dieses Exemplar auch ein dekoratives Element von seltener Eleganz. Ihre ikonische Form und die changierenden Farben machen sie perfekt geeignet, in einer Bibliothek, einem Arbeitszimmer oder einem zeitgenössisch gestalteten Ambiente ausgestellt zu werden, wo sie als Skulptur der Natur selbst bewundert werden kann. Es ist ein ideales Stück für eine „Wunderkammer“ oder ein modernes Sammlungs-Gabinet, in dem Wissenschaft und Ästhetik verschmelzen. Technische Details Name: Ammonite (Cleoniceras sp.) Klassifizierung: Fossil, Cephalopoda Herkunft: Madagaskar Fundort oder Mine: Provinz Mahajanga Geologischer Zeitraum: Kreidezeit (Albien, etwa 110 Millionen Jahre alt) Zustand: Exemplar mit natürlicher Irideszenz erhalten. Zeigt natürliche Brüche und der Gehäusekern ist teilweise fehlend, wie typisch für Artefakte dieses Alters.
