Griechenland. 10 Euro 2025 "Ptolemy’s Astrolabe" Proof (Ohne mindestpreis)





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Griechische Silber-10-Euro-Proofmünze aus 2025 mit Ptolemaios’ Astrolabium, 34,10 g, unzirkuliert, Zertifikatsnummer 1403.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Astrolabium von Ptolemaios, oder Sphärisches Astrolabium, war ein geniales astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelskuppel und deren Drehung und ist auch als Armillarsphäre bekannt, weil es statt einer festen kugelförmigen Oberfläche, die die wichtigsten Sterne und Sternbilder abbildet, ausschließlich aus Ringen bestand, die die Haupthimmelskreise darstellen, wie der Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreises. Die Einstellung für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite erfolgte an den äußeren Ringen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Zielsystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente das Astrolabium von Ptolemaios nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zum Messen und Aufzeichnen der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, doch Claudius Ptolemaios (100–170 n. Chr.) beschreibt es ausführlich in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, das im Westen als Almagest bekannt wurde.
Die Abbildung des Ptolemaios-Astrolabiums auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.
Das Astrolabium von Ptolemaios, oder Sphärisches Astrolabium, war ein geniales astronomisches Instrument der Antike. Es simulierte die Himmelskuppel und deren Drehung und ist auch als Armillarsphäre bekannt, weil es statt einer festen kugelförmigen Oberfläche, die die wichtigsten Sterne und Sternbilder abbildet, ausschließlich aus Ringen bestand, die die Haupthimmelskreise darstellen, wie der Himmelsäquator und die Ekliptik mit dem Band der Sternbilder des Tierkreises. Die Einstellung für den Meridian des Beobachters und die geografische Breite erfolgte an den äußeren Ringen, während im Zentrum graduierte Ringe mit einem Zielsystem vorhanden waren. Dank dieses Systems diente das Astrolabium von Ptolemaios nicht nur als gewöhnliches Lehrinstrument, sondern auch als Beobachtungsgerät zum Messen und Aufzeichnen der Koordinaten von Sternen oder Planeten. Leider ist keines erhalten geblieben, doch Claudius Ptolemaios (100–170 n. Chr.) beschreibt es ausführlich in seinem Traktat Mathematical Syntaxis oder Megiste, das im Westen als Almagest bekannt wurde.
Die Abbildung des Ptolemaios-Astrolabiums auf der Vorderseite der Münze basiert auf einer Rekonstruktion des Kostas Kotsanas Museum of Ancient Greek Technology.

