105g Tiger Iron Eye – Der Spiegel des Olmeken-Herrschers, Sonnenfeuer im Stein 5,1 x 3,6cm Schädel- 105 g





3 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140963 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Tiger Iron Eye Meteoriten-Schädel aus der Pilbara-Region, Australien, 105 g schwer und 5,1 x 3,6 cm groß, mit spiegelnd glatter hematit-schwarzer Rückseite und ausgeprägter Chatoyance.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vor über dreitausend Jahren, lange bevor die Azteken oder Maya ihre Reiche errichteten, schliffen die Olmeken an der mexikanischen Golfküste konkave Spiegel aus Hämatit, Magnetit und Ilmenit zu einer optischen Präzision, die noch heute erstaunt – parabolische Reflektoren, glatt genug, um das Sonnenlicht zu bündeln und Feuer zu entfachen. Diese Spiegel waren keine Alltagsgegenstände: Herrscher und Schamanen trugen sie als Zeichen ihrer Macht, als Werkzeuge, um in andere Welten zu blicken und die Kraft der Sonne selbst zu bändigen. In Gräbern von La Venta fand man sie neben Jade und Zinnober, begleitet von einer Figur, die als "Herr des Spiegels" bekannt wurde.
Genau ein solcher Spiegel öffnet sich am Hinterkopf dieses Schädels: eine dunkle, hämatitschwarze Fläche, glatt und tief genug, um das eigene Gesicht klar darin zu erkennen. Und mitten in diesem schwarzen Spiegel entfaltet sich die intensivste Chatoyance des gesamten Stücks – ein goldener Schimmer, als hätte sich dort tatsächlich ein Stück eingefangenes Sonnenlicht festgesetzt. Von dort aus zieht sich das Lichtspiel weiter, unberechenbar und immer wieder überraschend, durch Punkte, Bänder und Flächen über den gesamten Schädel verteilt, ohne sich je an eine vorhersehbare Bahn zu halten.
Tiger Iron Eye ist ein Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis aus präkambrischen Bändereisenformationen. Seine Chatoyance verdankt sich der vollständigen Verdrängung faseriger Krokydolith-Kristalle durch Quarz bei erhaltener Faserstruktur – genau jener geologische Prozess, der auch die Grundlage für die Spiegelqualität von hämatitreichem Material bildet, das sich, ausreichend poliert, zu einer reflektierenden Fläche verdichtet.
Ein Schädel, der nicht nur das Auge des Tigers trägt, sondern auch den Spiegel eines Herrschers.
Material: Tiger Iron Eye (Tigerauge, Hämatit, Jaspis)
Herkunft: West-Australien, Pilbara-Region
Maße: 5,1 x 3,4 x 3,6 cm
Gewicht: 105 g
Besonderheiten: Spiegelnd glatte, hämatitschwarze Fläche am Hinterkopf mit intensivster Chatoyance des Stücks; darüber hinaus unregelmäßig über den gesamten Schädel verteilte Chatoyance-Punkte und -Bänder
Der Verkäufer stellt sich vor
Vor über dreitausend Jahren, lange bevor die Azteken oder Maya ihre Reiche errichteten, schliffen die Olmeken an der mexikanischen Golfküste konkave Spiegel aus Hämatit, Magnetit und Ilmenit zu einer optischen Präzision, die noch heute erstaunt – parabolische Reflektoren, glatt genug, um das Sonnenlicht zu bündeln und Feuer zu entfachen. Diese Spiegel waren keine Alltagsgegenstände: Herrscher und Schamanen trugen sie als Zeichen ihrer Macht, als Werkzeuge, um in andere Welten zu blicken und die Kraft der Sonne selbst zu bändigen. In Gräbern von La Venta fand man sie neben Jade und Zinnober, begleitet von einer Figur, die als "Herr des Spiegels" bekannt wurde.
Genau ein solcher Spiegel öffnet sich am Hinterkopf dieses Schädels: eine dunkle, hämatitschwarze Fläche, glatt und tief genug, um das eigene Gesicht klar darin zu erkennen. Und mitten in diesem schwarzen Spiegel entfaltet sich die intensivste Chatoyance des gesamten Stücks – ein goldener Schimmer, als hätte sich dort tatsächlich ein Stück eingefangenes Sonnenlicht festgesetzt. Von dort aus zieht sich das Lichtspiel weiter, unberechenbar und immer wieder überraschend, durch Punkte, Bänder und Flächen über den gesamten Schädel verteilt, ohne sich je an eine vorhersehbare Bahn zu halten.
Tiger Iron Eye ist ein Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis aus präkambrischen Bändereisenformationen. Seine Chatoyance verdankt sich der vollständigen Verdrängung faseriger Krokydolith-Kristalle durch Quarz bei erhaltener Faserstruktur – genau jener geologische Prozess, der auch die Grundlage für die Spiegelqualität von hämatitreichem Material bildet, das sich, ausreichend poliert, zu einer reflektierenden Fläche verdichtet.
Ein Schädel, der nicht nur das Auge des Tigers trägt, sondern auch den Spiegel eines Herrschers.
Material: Tiger Iron Eye (Tigerauge, Hämatit, Jaspis)
Herkunft: West-Australien, Pilbara-Region
Maße: 5,1 x 3,4 x 3,6 cm
Gewicht: 105 g
Besonderheiten: Spiegelnd glatte, hämatitschwarze Fläche am Hinterkopf mit intensivster Chatoyance des Stücks; darüber hinaus unregelmäßig über den gesamten Schädel verteilte Chatoyance-Punkte und -Bänder

