Francien Krieg - Outside the Given






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Outside the Given ist ein origineller Holzschnitt aus dem Jahr 2026, hand signiert, mit digitalen Druck-, Houtsnede-, Giclee- und KI-Techniken in einem surrealen Porträt, 40 × 30 cm, Herkunft: Niederlande, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist ein Druck auf Holz mit einer unregelmäßigen, ausgeschnittenen Kontur. Durch den Einsatz von Trompe-l’œil — wörtlich ‘das Auge irren’ — scheinen Teile des Gesichts und des Rahmens auf unterschiedlichen Tiefen zu liegen. Schatten, Kanten und Überlagerungen erwecken den Eindruck von hervorstehenden Fragmenten und vertieften Flächen. So erhält das Porträt den Charakter eines räumlichen Wandobjekts.
Das Bild verweist auf die klassische europäische Porträtmalerei, durchbricht aber ihre Einheit. Das Gesicht und der Rahmen scheinen auseinanderzuschieben. Was normalerweise ein Porträt zusammenhält, wird hier zum Bestandteil der Entfremdung.
Mit diesen Arbeiten untersuche ich, wie das Bild von Frauen durch Schönheitsideale und Erwartungen geformt wird. Der Rahmen steht auch für den Kontext, in dem von einer Person erwartet wird, sich einzuordnen. Das Gesicht fügt sich dort nicht vollständig hinein: Es bleibt vorhanden, lässt sich aber nicht einfach festhalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk ist ein Druck auf Holz mit einer unregelmäßigen, ausgeschnittenen Kontur. Durch den Einsatz von Trompe-l’œil — wörtlich ‘das Auge irren’ — scheinen Teile des Gesichts und des Rahmens auf unterschiedlichen Tiefen zu liegen. Schatten, Kanten und Überlagerungen erwecken den Eindruck von hervorstehenden Fragmenten und vertieften Flächen. So erhält das Porträt den Charakter eines räumlichen Wandobjekts.
Das Bild verweist auf die klassische europäische Porträtmalerei, durchbricht aber ihre Einheit. Das Gesicht und der Rahmen scheinen auseinanderzuschieben. Was normalerweise ein Porträt zusammenhält, wird hier zum Bestandteil der Entfremdung.
Mit diesen Arbeiten untersuche ich, wie das Bild von Frauen durch Schönheitsideale und Erwartungen geformt wird. Der Rahmen steht auch für den Kontext, in dem von einer Person erwartet wird, sich einzuordnen. Das Gesicht fügt sich dort nicht vollständig hinein: Es bleibt vorhanden, lässt sich aber nicht einfach festhalten.
