Römisches Reich Terracotta Einfache Öllampe (Ohne mindestpreis)






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Antike römische Tonlampenfigur Plain Oil Lamp, Terracotta, Loeschcke Typ VIII, mit rundem Körper, konkavem Diskus, einer Öffnung zum Befüllen, kleinem Luftloch, rückseitig gebrochener Henkel, flachem konkaven Boden; ca. 9 cm lang, 6,5 cm breit; Datierung 1.–2. Jh. n. Chr.; aus Privatkollektion, 2000 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine antike römische Terracotta-Öllampe mit einfachem Diskus. Sie besitzt einen runden Körper, einen leicht konkaven Diskus, eine Füllöffnung sowie eine kleinere Luftöffnung. Der Körper führt zu einer abgerundeten Düse mit einer runden Dochtöffnung. Die Rückseite zeigt einen einzigen aufgesetzten Henkel, der in der Mitte heute blockiert ist. Die Rückseite präsentiert eine schlichte, leicht konkave Basis. Die Lampe ähnelt in Form den Exemplaren, die als Loeschcke-Typ VIII klassifiziert werden. Erdige Verkrustungen und Abnutzungszeichen, wie sie dem Alter entsprechen, etwa Oberflächenkorrosionen und Kratzer. Inventarnummer des früheren Sammlers auf der Basis geschrieben.
Die römische Öllampe, ursprünglich als „Lychnus“ bezeichnet, aus dem Griechischen „λύχνος“, war in ihrer Verbreitung im gesamten Reich beinahe unübertroffen. Gegen Ende der hellenistischen Periode erstmals entwickelt, behielten Öllampen ihre Grundform länger als jedes andere Töpferwarenstück im gesamten Mittelmeerraum. Die weitreichenden Handelsnetze, die sich mit der Expansion des Römischen Reiches ausdehnten, ermöglichten es, dieses Objekt über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika zu verbreiten. Öllampen wurden von den Römern vor allem aus drei Gründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln den Göttern sowie, in einen Grab- bzw. Bestattungszusammenhang gestellt, innerhalb von Grabanlagen.
Maße: (ca.) L 9 cm x B 6,5 cm
Herkunft: Aus einer alten deutschen Sammlung, seit den 1960er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine antike römische Terracotta-Öllampe mit einfachem Diskus. Sie besitzt einen runden Körper, einen leicht konkaven Diskus, eine Füllöffnung sowie eine kleinere Luftöffnung. Der Körper führt zu einer abgerundeten Düse mit einer runden Dochtöffnung. Die Rückseite zeigt einen einzigen aufgesetzten Henkel, der in der Mitte heute blockiert ist. Die Rückseite präsentiert eine schlichte, leicht konkave Basis. Die Lampe ähnelt in Form den Exemplaren, die als Loeschcke-Typ VIII klassifiziert werden. Erdige Verkrustungen und Abnutzungszeichen, wie sie dem Alter entsprechen, etwa Oberflächenkorrosionen und Kratzer. Inventarnummer des früheren Sammlers auf der Basis geschrieben.
Die römische Öllampe, ursprünglich als „Lychnus“ bezeichnet, aus dem Griechischen „λύχνος“, war in ihrer Verbreitung im gesamten Reich beinahe unübertroffen. Gegen Ende der hellenistischen Periode erstmals entwickelt, behielten Öllampen ihre Grundform länger als jedes andere Töpferwarenstück im gesamten Mittelmeerraum. Die weitreichenden Handelsnetze, die sich mit der Expansion des Römischen Reiches ausdehnten, ermöglichten es, dieses Objekt über ganz Europa, Ostasien und Nordafrika zu verbreiten. Öllampen wurden von den Römern vor allem aus drei Gründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergaben in Tempeln den Göttern sowie, in einen Grab- bzw. Bestattungszusammenhang gestellt, innerhalb von Grabanlagen.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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