Paul Claudel - Connaissance de l'Est - 1914






Hat einen Master-Abschluss in Bibliographie und sieben Jahre Erfahrung mit der Spezialisierung auf Inkunabeln und arabische Manuskripte.
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Connaissance de l'Est von Paul Claudel ist eine zweibändige französische Ausgabe aus dem Jahr 1914 von Georges Crès & Cie, mit Softcover, Erstausgabe, Originalsprache Französisch, 232 Seiten, Maße 29 × 19 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die von Ihnen beschriebene Ausgabe gehört zu einer der prestigeträchtigsten und begehrtesten Ausgaben der modernen Bibliophilie: der sogenannten „koreanischen“ Ausgabe von Connaissance de l’Est von Paul Claudel, veröffentlicht in Peking im Jahr 1914 unter der sorgfältigen künstlerischen Leitung des Schriftstellers und Archäologen Victor Segalen.
Ihr Exemplar mit der Nummer 518 gehört genau zur Hauptauflage dieses literarisch-künstlerischen Werks.
Die Spezifikationen der Druckauflage: Die Gesamtauflage dieser Ausgabe beträgt nur 630 Exemplare. Ihre Ausgabe (Nr. 518) gehört zu den 570 Exemplaren, die auf koreanischem Büttenpapier gedruckt wurden (manchmal als Pelure-Vergé bezeichnet).
Das Werk besteht aus 2 Bänden im-8.
Die Blätter sind „chinesisch gefaltet“ und genäht (Druck auf nur einer Seite des doppelseitigen Papiers).
Der Text enthält 61 gravierte Initialen, in Rot (Zinober) und Schwarz gedruckt.
Der Gesamteindruck wird gewöhnlich durch eine Schutzhülle aus kartonierter Pappe mit Laschen (genannt t’ao) getragen, bedeckt mit blauer Seide oder broschiert, geschlossen durch Bänder und Knochenbroschen.
Dieses Werk ist besonders selten und aktiv von Sammlern der Werke von Paul Claudel, Victor Segalen und Liebhabern orientalischer Künstlerbücher gesucht.
Diese Ausgabe von Connaissance de l’Est verfügt über eine durchgehende Pagination über beide Bände, insgesamt 226 Textseiten, vorangestellt von 6 Seiten Vorwort-/Einleitungsstücke (Titel, Widmung, Inhaltsverzeichnis).
Die von Ihnen beschriebene Ausgabe gehört zu einer der prestigeträchtigsten und begehrtesten Ausgaben der modernen Bibliophilie: der sogenannten „koreanischen“ Ausgabe von Connaissance de l’Est von Paul Claudel, veröffentlicht in Peking im Jahr 1914 unter der sorgfältigen künstlerischen Leitung des Schriftstellers und Archäologen Victor Segalen.
Ihr Exemplar mit der Nummer 518 gehört genau zur Hauptauflage dieses literarisch-künstlerischen Werks.
Die Spezifikationen der Druckauflage: Die Gesamtauflage dieser Ausgabe beträgt nur 630 Exemplare. Ihre Ausgabe (Nr. 518) gehört zu den 570 Exemplaren, die auf koreanischem Büttenpapier gedruckt wurden (manchmal als Pelure-Vergé bezeichnet).
Das Werk besteht aus 2 Bänden im-8.
Die Blätter sind „chinesisch gefaltet“ und genäht (Druck auf nur einer Seite des doppelseitigen Papiers).
Der Text enthält 61 gravierte Initialen, in Rot (Zinober) und Schwarz gedruckt.
Der Gesamteindruck wird gewöhnlich durch eine Schutzhülle aus kartonierter Pappe mit Laschen (genannt t’ao) getragen, bedeckt mit blauer Seide oder broschiert, geschlossen durch Bänder und Knochenbroschen.
Dieses Werk ist besonders selten und aktiv von Sammlern der Werke von Paul Claudel, Victor Segalen und Liebhabern orientalischer Künstlerbücher gesucht.
Diese Ausgabe von Connaissance de l’Est verfügt über eine durchgehende Pagination über beide Bände, insgesamt 226 Textseiten, vorangestellt von 6 Seiten Vorwort-/Einleitungsstücke (Titel, Widmung, Inhaltsverzeichnis).
