Altrömisch, Kaiserreich Knochen Würfel - Antike römische Legionärsknochen-Spielwürfel - 12 mm (Ohne mindestpreis)






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Antikes römisches Legionärswürfel aus Knochen, aus Knochen gefertigt, 12 × 12 × 11 mm, datiert in das 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., Kultur Oud-Romeins/Kaisertum, authentisch/original, Gewicht 2,62 g, 2026 erworben aus Privékollektion in den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das zweite Jahrhundert nach Christus war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die Römergrenze, die entlang der großen Flüsse verlief, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur bewacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die sich durch ganz Niederlande von Deutschland bis zur Nordsee zog, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, die schwer zu überqueren, aber auch besser zu verteidigen ist. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihren Ursprung entlang der römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden zahlreiche Forts (castella) und Lager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Grenzschutz, sie boten auch Platz für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Die Römer trieben auch Handel mit den dort ursprünglichen Stämmen jenseits der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in einem ständigen Kriegszustand mit ihren ‚barbarischen‘ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen eindrucksvollen Wachttürmen diente die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich Abschreckung denn als unüberwindbare Sperrzone.
In dem zweiten Jahrhundert nach Christus war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) ziemlich ruhig. Die Soldaten in den Lagern, Festungen und Wachttürmen mussten sich manchmal schier langweilen. Die römischen Befehlshaber beschäftigten die Soldaten oft mit Kochen, Sauberkeit und gymnastischen Übungen. Da wird man eines Tages natürlich müde davon. Eines der Dinge, in denen römische Soldaten klug waren, war das Finden von Ablenkung. Sie waren dafür bekannt, dass sie sie extrems gern würfelten, zockten und andere Glücksspiele spielten. Häufig forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
In verschiedenen Orten, an denen früher römische Siedlungen standen, wurden auch Relikte von Spielen gefunden. Viele dieser Spiele kennen wir auch heute noch. Ein schönes Beispiel sind diese Würfel, zu sehen im Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. Die gefundenen Würfel sahen nicht viel anders aus als unsere Würfel. Es wurden sogar Beispiele gefunden von Würfeln, die auf einer Seite gepaart waren, sodass die Chance, dass sie eine Sechs zeigen, sehr groß war! Dafür wäre Fortuna – die Göttin des Glücks, des Zufalls und des Schicksals – sicher nicht glücklich gewesen.
Maße: 12 x 12 x 11 mm
Gewicht: 2,62 Gramm
Material: Knochen / Bone
Zustand: ausgezeichnet, ein sehr schöner Würfel, der in Wirklichkeit noch schöner ist.
Versandmethode: Dieses Lose wird ausgezeichnet verpackt versendet mittels DHL oder DPD über den cleveren Versand von Catawiki.
Das zweite Jahrhundert nach Christus war eine Blütezeit der Römer in den Niederlanden. Die Limes, die Römergrenze, die entlang der großen Flüsse verlief, war bis zu einem gewissen Grad gesichert und musste nur bewacht werden. Um eine Grenze zu bewachen, die sich durch ganz Niederlande von Deutschland bis zur Nordsee zog, brauchte man viele Soldaten. Ein Fluss ist eine natürliche Grenze, die schwer zu überqueren, aber auch besser zu verteidigen ist. Viele niederländische Städte, wie Utrecht, Nijmegen und Leiden, kennen ihren Ursprung entlang der römischen Limes. Entlang dieser Grenze wurden zahlreiche Forts (castella) und Lager (castra) errichtet.
Diese Siedlungen dienten in erster Linie dem Grenzschutz, sie boten auch Platz für Handel. Handel fand zwischen den verschiedenen Limes-Siedlungen statt, meist über den Fluss. Die Römer trieben auch Handel mit den dort ursprünglichen Stämmen jenseits der Grenze. Die Römer befanden sich nicht in einem ständigen Kriegszustand mit ihren ‚barbarischen‘ Nachbarn, und friedlicher Kontakt war durchaus möglich. Mit vielen eindrucksvollen Wachttürmen diente die Limes eher als Abgrenzung und hoffentlich Abschreckung denn als unüberwindbare Sperrzone.
In dem zweiten Jahrhundert nach Christus war es im Süden der Niederlande (der Provinz Germania Inferior) ziemlich ruhig. Die Soldaten in den Lagern, Festungen und Wachttürmen mussten sich manchmal schier langweilen. Die römischen Befehlshaber beschäftigten die Soldaten oft mit Kochen, Sauberkeit und gymnastischen Übungen. Da wird man eines Tages natürlich müde davon. Eines der Dinge, in denen römische Soldaten klug waren, war das Finden von Ablenkung. Sie waren dafür bekannt, dass sie sie extrems gern würfelten, zockten und andere Glücksspiele spielten. Häufig forderten sie einander heraus, Geld oder andere Besitztümer zu setzen. Da wird ein Spiel schnell spannend!
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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