Roter Jaspis Schädel 88g – Archipel im Stein, aus der See gezogen 5,0 x 3,1 x 3,6cm Schädel- 88 g





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Hauptmineral: roter Jaspis; Name: Roter Jaspis Schädel; Mineralform: Schädel; Herkunftsland: Indien; Herkunft: Archipel im Stein.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Weit draußen auf dem Pazifik, so erzählt es die polynesische Mythologie, warf der Halbgott Maui eines Tages seinen verzauberten Fischerhaken tief hinab auf den Meeresgrund. Was er heraufzog, war kein Fisch, sondern ganze Länder: Aotearoa, die Nordinsel Neuseelands, soll auf diese Weise als gewaltiger Fisch aus den Fluten gezogen worden sein, ebenso die verstreuten Inseln Hawaiis – jede einzelne ein Stück Land, das aus dem Ozean emporgerissen wurde und seither über dem Wasser verharrt.
Genau diese Geburt eines Archipels aus dem Meer vollzieht sich am Hinterkopf dieses Schädels. Semi-transparenter Quarz bildet dort ein eigenes, in sich verschlungenes Ozeanmeer, aus dem sich rote Landmassen erheben – nicht als Aufsatz, sondern als Durchdringung, als hätte sich das Rot selbst durch das Wasser nach oben gearbeitet, um Land zu werden. Jede einzelne Insel wirkt eigenständig geformt, umspült von der Lichtdurchlässigkeit des umgebenden Steins, als wäre dort tatsächlich noch immer Bewegung im Wasser.
Die Rotfärbung des Jaspis entsteht durch fein verteilte Hämatit-Partikel im mikrokristallinen Quarzgefüge; die semi-transparenten, chalcedonartigen Zonen zeigen dabei eine geringere Eisenoxid-Sättigung als die deckend roten Bereiche, wodurch das Licht stellenweise tiefer in den Stein eindringen kann, statt an der Oberfläche gebrochen zu werden – jener physikalische Unterschied, der die "Inseln" von ihrem "Meer" sichtbar trennt.
Ein Schädel, der eine ganze Inselwelt in sich trägt, entstanden aus einem einzigen Wurf.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Maße: 5,0 x 3,1 x 3,6 cm
Gewicht: 88 g
Besonderheiten: Ausgeprägte inselartige Musterung am Hinterkopf mit semi-transparenten, chalcedonartigen Zonen durchdrungen von deckend rotem Jaspis
Der Verkäufer stellt sich vor
Weit draußen auf dem Pazifik, so erzählt es die polynesische Mythologie, warf der Halbgott Maui eines Tages seinen verzauberten Fischerhaken tief hinab auf den Meeresgrund. Was er heraufzog, war kein Fisch, sondern ganze Länder: Aotearoa, die Nordinsel Neuseelands, soll auf diese Weise als gewaltiger Fisch aus den Fluten gezogen worden sein, ebenso die verstreuten Inseln Hawaiis – jede einzelne ein Stück Land, das aus dem Ozean emporgerissen wurde und seither über dem Wasser verharrt.
Genau diese Geburt eines Archipels aus dem Meer vollzieht sich am Hinterkopf dieses Schädels. Semi-transparenter Quarz bildet dort ein eigenes, in sich verschlungenes Ozeanmeer, aus dem sich rote Landmassen erheben – nicht als Aufsatz, sondern als Durchdringung, als hätte sich das Rot selbst durch das Wasser nach oben gearbeitet, um Land zu werden. Jede einzelne Insel wirkt eigenständig geformt, umspült von der Lichtdurchlässigkeit des umgebenden Steins, als wäre dort tatsächlich noch immer Bewegung im Wasser.
Die Rotfärbung des Jaspis entsteht durch fein verteilte Hämatit-Partikel im mikrokristallinen Quarzgefüge; die semi-transparenten, chalcedonartigen Zonen zeigen dabei eine geringere Eisenoxid-Sättigung als die deckend roten Bereiche, wodurch das Licht stellenweise tiefer in den Stein eindringen kann, statt an der Oberfläche gebrochen zu werden – jener physikalische Unterschied, der die "Inseln" von ihrem "Meer" sichtbar trennt.
Ein Schädel, der eine ganze Inselwelt in sich trägt, entstanden aus einem einzigen Wurf.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Maße: 5,0 x 3,1 x 3,6 cm
Gewicht: 88 g
Besonderheiten: Ausgeprägte inselartige Musterung am Hinterkopf mit semi-transparenten, chalcedonartigen Zonen durchdrungen von deckend rotem Jaspis

