92g Pink Zebra Jaspis – Narben aus der Dämmerung des Lebens 5,1 x 3,6 x 3,3cm Schädel- 92 g






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Pink Zebra Jaspis Schädel aus Madagaskar, Maße 5,1 × 3,6 × 3,3 cm, Gewicht 92 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vor etwa 600 Millionen Jahren, lange bevor die kambrische Explosion die Erde mit einer nie gekannten Vielfalt an Lebensformen überzog, begannen sich in den Ozeanen erstmals komplexere, vielzellige Organismen zu regen – zart, weich, kaum mehr als ein Hauch von Struktur in einer bis dahin fast ausschließlich mikrobiellen Welt. Es war eine Übergangszeit, in der sich die Erde selbst gewissermaßen die Haut wechselte, während sich zugleich in ihrer Kruste genau jenes Gestein zu verdichten begann, das dieser Schädel heute trägt.
Seine Oberfläche fühlt sich dabei fast lebendig an: cremig, weich, fast wie zarte Haut, mit einem leichten Erdbeerton, der sich unter rohen, unregelmäßig verlaufenden dunklen Schlieren hindurchzieht – Linien, die weniger an ruhige Bänderung erinnern als an narbenartige Spuren, eingeschrieben in einem Moment, als die Welt selbst noch nach ihrer endgültigen Form suchte.
Pink Zebra Jaspis trägt seinen Namen zu Unrecht: Es handelt sich nicht um echten, silikatischen Jaspis, sondern um ein metamorphes Gestein aus Calciumcarbonat und Siliziumdioxid – mineralogisch näher mit Marmor verwandt als mit Chalcedon. Die charakteristischen dunklen Schlieren auf rosafarbenem, feinkörnigem Quarzgrund entstehen durch eingelagerte Mangan- und Eisenoxide; das Material wird heute vor allem in Madagaskar, Indien und China gefunden.
Ein Schädel, der die Weichheit jener frühen, sich formenden Welt in Stein bewahrt hat.
Material: Pink Zebra Jaspis (Handelsname; tatsächlich metamorphes Calcit-/Quarz-Gestein, marmorverwandt, kein echter Jaspis)
Herkunft: Madagaskar
Maße: 5,1 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 92 g
Besonderheiten: Auffällig weiche, cremig-wachsartige Oberflächenanmutung mit zartem Erdbeerton; unregelmäßig verlaufende, rohe dunkle Schlieren quer über den Schädel
Der Verkäufer stellt sich vor
Vor etwa 600 Millionen Jahren, lange bevor die kambrische Explosion die Erde mit einer nie gekannten Vielfalt an Lebensformen überzog, begannen sich in den Ozeanen erstmals komplexere, vielzellige Organismen zu regen – zart, weich, kaum mehr als ein Hauch von Struktur in einer bis dahin fast ausschließlich mikrobiellen Welt. Es war eine Übergangszeit, in der sich die Erde selbst gewissermaßen die Haut wechselte, während sich zugleich in ihrer Kruste genau jenes Gestein zu verdichten begann, das dieser Schädel heute trägt.
Seine Oberfläche fühlt sich dabei fast lebendig an: cremig, weich, fast wie zarte Haut, mit einem leichten Erdbeerton, der sich unter rohen, unregelmäßig verlaufenden dunklen Schlieren hindurchzieht – Linien, die weniger an ruhige Bänderung erinnern als an narbenartige Spuren, eingeschrieben in einem Moment, als die Welt selbst noch nach ihrer endgültigen Form suchte.
Pink Zebra Jaspis trägt seinen Namen zu Unrecht: Es handelt sich nicht um echten, silikatischen Jaspis, sondern um ein metamorphes Gestein aus Calciumcarbonat und Siliziumdioxid – mineralogisch näher mit Marmor verwandt als mit Chalcedon. Die charakteristischen dunklen Schlieren auf rosafarbenem, feinkörnigem Quarzgrund entstehen durch eingelagerte Mangan- und Eisenoxide; das Material wird heute vor allem in Madagaskar, Indien und China gefunden.
Ein Schädel, der die Weichheit jener frühen, sich formenden Welt in Stein bewahrt hat.
Material: Pink Zebra Jaspis (Handelsname; tatsächlich metamorphes Calcit-/Quarz-Gestein, marmorverwandt, kein echter Jaspis)
Herkunft: Madagaskar
Maße: 5,1 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 92 g
Besonderheiten: Auffällig weiche, cremig-wachsartige Oberflächenanmutung mit zartem Erdbeerton; unregelmäßig verlaufende, rohe dunkle Schlieren quer über den Schädel
