Bell & Howell Filmo Editor Messsucherkamera (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine prachtvolle manuelle Moviola aus alten Zeiten (im Englischen bekannt als Film Editor oder Viewer), produziert von Bell & Howell innerhalb der historischen Filmo-Reihe.
Dieses spezifische Modell wurde für 8-mm-Heimanfilme (Regular 8 oder Standard 8) entwickelt und war das entscheidende Instrument, das von Amateurfilmern oder Familien in den 1950er und 1960er Jahren genutzt wurde, um eigene Heimfilme anzuschauen, zu schneiden und zu vereinen.
Hauptkomponenten
Der Elektrische Viewer: Es ist der zentrale, rechteckige graue Bildschirm. Im Inneren befindet sich eine kleine Glühbirne, die das Filmbild auf das transparente, mattierte Glas projiziert. Das ermöglichte es, den Film Bild für Bild zu betrachten, ohne einen Kinoprojektor montieren zu müssen. Die beiden schwarzen Kreise oben rechts und links dienen zum Unterbringen der Filmrollen. Links befindet sich gewöhnlich die Originalrolle zum Anschauen, rechts liegt die Take-Up-Rolle (Aufwickelrolle). [1]Die Handkurbel (Hand Crank): Unten rechts gelegen dient sie zum Vor- oder Rückspulen des Films. Durch Drehen der Kurbel bestimmt der Benutzer Zeit und Wiedergabegeschwindigkeit.
Der Scrollblock („Filmo“): Der silberne Zentralknopf mit der Aufschrift Filmo schützt die Wickelvorrichtung und die kleinen Zahnräder (die Spulen). Die Zähne müssen perfekt in die seitlichen Löcher des Films greifen, damit er groſtlässig gezogen wird und nicht beschädigt wird.
Funktionen und Bedienelemente am Chassis
Die Skala (Lineal unten): Die Millimeter und die kleinen Markierungen mit 0 sec., 1 sec., 2 sec. dienten dem Cutter dazu, die Länge des Filmmaterials anhand der Zeit physisch zu messen. Im 8-mm-Format bei Standardgeschwindigkeit (in der Regel 16 Bilder pro Sekunde) entspricht eine bestimmte Länge in Zentimetern genau einer Sekunde Realzeit. Hilft dabei zu verstehen, wo man schneiden muss, um Szenen mit der perfekten Länge zu erhalten.
Die Aufschriften "TAKE-UP" und "REWIND": Sie zeigen die Richtung, in der die Kurbel gedreht wird. Bewegt man sie nach unten (Take-Up), schreitet der Film vor; dreht man sie nach oben (Rewind), wickelt sich der Film schnell wieder auf die ursprüngliche Spule auf.
Netzschalter und Netzkabel: Unten ist das Originalkabel und ein grauer Plastikswitch mit einem grünen Punkt zu sehen, der ausschließlich zum Ein- oder Ausschalten der internen Lampe des Viewers verwendet wird.
Eine prachtvolle manuelle Moviola aus alten Zeiten (im Englischen bekannt als Film Editor oder Viewer), produziert von Bell & Howell innerhalb der historischen Filmo-Reihe.
Dieses spezifische Modell wurde für 8-mm-Heimanfilme (Regular 8 oder Standard 8) entwickelt und war das entscheidende Instrument, das von Amateurfilmern oder Familien in den 1950er und 1960er Jahren genutzt wurde, um eigene Heimfilme anzuschauen, zu schneiden und zu vereinen.
Hauptkomponenten
Der Elektrische Viewer: Es ist der zentrale, rechteckige graue Bildschirm. Im Inneren befindet sich eine kleine Glühbirne, die das Filmbild auf das transparente, mattierte Glas projiziert. Das ermöglichte es, den Film Bild für Bild zu betrachten, ohne einen Kinoprojektor montieren zu müssen. Die beiden schwarzen Kreise oben rechts und links dienen zum Unterbringen der Filmrollen. Links befindet sich gewöhnlich die Originalrolle zum Anschauen, rechts liegt die Take-Up-Rolle (Aufwickelrolle). [1]Die Handkurbel (Hand Crank): Unten rechts gelegen dient sie zum Vor- oder Rückspulen des Films. Durch Drehen der Kurbel bestimmt der Benutzer Zeit und Wiedergabegeschwindigkeit.
Der Scrollblock („Filmo“): Der silberne Zentralknopf mit der Aufschrift Filmo schützt die Wickelvorrichtung und die kleinen Zahnräder (die Spulen). Die Zähne müssen perfekt in die seitlichen Löcher des Films greifen, damit er groſtlässig gezogen wird und nicht beschädigt wird.
Funktionen und Bedienelemente am Chassis
Die Skala (Lineal unten): Die Millimeter und die kleinen Markierungen mit 0 sec., 1 sec., 2 sec. dienten dem Cutter dazu, die Länge des Filmmaterials anhand der Zeit physisch zu messen. Im 8-mm-Format bei Standardgeschwindigkeit (in der Regel 16 Bilder pro Sekunde) entspricht eine bestimmte Länge in Zentimetern genau einer Sekunde Realzeit. Hilft dabei zu verstehen, wo man schneiden muss, um Szenen mit der perfekten Länge zu erhalten.
Die Aufschriften "TAKE-UP" und "REWIND": Sie zeigen die Richtung, in der die Kurbel gedreht wird. Bewegt man sie nach unten (Take-Up), schreitet der Film vor; dreht man sie nach oben (Rewind), wickelt sich der Film schnell wieder auf die ursprüngliche Spule auf.
Netzschalter und Netzkabel: Unten ist das Originalkabel und ein grauer Plastikswitch mit einem grünen Punkt zu sehen, der ausschließlich zum Ein- oder Ausschalten der internen Lampe des Viewers verwendet wird.

