Ikone - Italienisches päpstliches Echtheits- und Garantiezertifikat - Heilige Jungfrau Sveta Bogori






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Icon “Sveta Bogoritza Theotocos” – Die Jungfrau mit dem Kind
Titel: Heilige Jungfrau Sveta Bogoritza Theotocos
Thema: Jungfrau gekrönt mit dem Jesuskind
Autor/Werkstatt: nicht identifiziert
Vermutete Herkunft: Italien
Ikonografisches Modell: bulgarisch-byzantinisch
Epoche: zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich ca. 1970–1990
Technik: ikonografische Reproduktion auf Holztafel, mit Polychromie, Vergoldung und Näpfchen-einlagen in Farben
Abmessungen mit Rahmen: 54,5 × 46,5 cm
Abmessungen des Ikons: 29,5 × 21 cm
Stil: Klassisch — byzantinisch/ orthodoxe Ikonografie
Dokumentation: italienisches päpstliches Echtheits- und Garantiezertifikat
Identifikation – Das Zertifikat identifiziert das Modell als: “La Santa Vergine Sveta Bogoritza Theotocos — L’Icone preferita di Papa Giovanni XXIII”. “Sveta Bogoroditsa” — im Zertifikat als “Bogoritza” geschrieben — bedeutet auf Bulgarisch Heilige Mutter Gottes. “Theotokos” ist der traditionelle griechische Titel, der der Jungfrau Maria als Mutter Gottes verliehen wird.
Es handelt sich weder um das mittelalterliche Original-Ikon noch um das Bild, das Papst Johannes XXIII. gehört hat. Es ist eine moderne devotionale Reproduktion, manuell veredelt und mit Zertifikat vermarktet.
Geschichte des Modells – Laut Zertifikat begann Angelo Giuseppe Roncalli — der spätere Papst Johannes XXIII. — seine apostolische Mission in Bulgarien im Jahr 1925 und erwarb eine Kopie eines Icons, das dem bulgarischen Zar Ivan Alexander, angeblich 1343, einer Kirche in Mesembria, dem heutigen Nessebar, angeboten haben soll. Eine Quelle, die dem Vermächtnis von Johannes XXIII. zugeordnet wird, klärt, dass das von ihm erworbene Gemälde am Berg Athos im Jahr 1908 als Kopie des mittelalterlichen Modells ausgeführt wurde. Der zukünftige Papst behielt es während seiner Aufenthalte in Sofia, Istanbul, Paris, Venedig und dem Vatikan; es befindet sich heute in Sotto il Monte Giovanni XXIII. Stiftung/Vermächtnis von Johannes XXIII. Das hier untersuchte Stück reproduziert dieses 1908er Modell, wiederum basierend auf dem mittelalterlichen Ikon.
Die frontal dargestellte Komposition zeigt Maria, die Königin, mit dem Jesuskind in ihrem linken Arm. Maria trägt ein blaues Untergewand und einen rosafarbenen Mantel, reich verziert mit goldenen Motiven. Die rechte Hand ist geöffnet und zeigt in Richtung des Kindes – ein Gestus von Beschützung und zugleich Einführung.
Christus trägt ein helles Gewand und einen blauen Mantel, hält eine kleine gerollte Schriftrolle – Symbol der Schrift oder des Gesetzes – und hebt die rechte Hand in einem Segensgestus. Die goldenen Heiligenscheine heben sich vor einem grüngrau-grünen Hintergrund ab, der von einer kontinuierlichen Pflanzenornamentik bedeckt ist.
Das Bild zeigt eine natürlicher wirkende Behandlung der Gesichter im Vergleich zu traditionellen byzantinischen Ikonen, was wahrscheinlich die Interpretation widerspiegelt, die auf dem Berg Athos zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgenommen wurde. Die Replik wurde angereichert durch: strukturierte Vergoldung in den Heiligenscheinen; goldene Verzierung auf den Gewändern; kleine Farbpunkte, die aufgetragen wurden; rote, blaue und violette Cabochons reliefartig eingefügt; ein ovales violettfarbendes Element in der Krone der Jungfrau.
Das Werk ist auf grünem Stoffgrund montiert, von Glas geschützt und in einen breiten naturklassizistischen goldenen Rahmen eingefügt, verziert mit pflanzlichen Friesen.
Analyse des Zertifikats – Das Dokument ist ein “Certificato di autenticità e garanzia”, verfasst in Italienisch. Enthält:
- Identifikation des ikonografischen Modells;
- kurze Geschichte der Verbindung zu Angelo Giuseppe Roncalli;
- Reproduktion eines marianischen Gebets;
- Faksimile der Unterschrift von Johannes XXIII.;
- Datum der Reproduktion: 25. November 1962;
- Unterschriften und Stempel der Handelsstelle;
- rot nummeriertes Siegel.
Erhaltungszustand – Die Ikone präsentiert sich insgesamt in gutem Zustand. Die Cabochons sind vollständig. Der Rahmen weist kleine Kratzer, Abnutzungen und punktuelle Abnutzungen der Goldauflage auf. Der grüne Stoff zeigt etwas Verschmutzung und kleine Spuren. Die Rückseite ist vergilbt, verschmutzt und teils perforiert, doch das Zertifikat bleibt lesbar.
Icon “Sveta Bogoritza Theotocos” – Die Jungfrau mit dem Kind
Titel: Heilige Jungfrau Sveta Bogoritza Theotocos
Thema: Jungfrau gekrönt mit dem Jesuskind
Autor/Werkstatt: nicht identifiziert
Vermutete Herkunft: Italien
Ikonografisches Modell: bulgarisch-byzantinisch
Epoche: zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts, wahrscheinlich ca. 1970–1990
Technik: ikonografische Reproduktion auf Holztafel, mit Polychromie, Vergoldung und Näpfchen-einlagen in Farben
Abmessungen mit Rahmen: 54,5 × 46,5 cm
Abmessungen des Ikons: 29,5 × 21 cm
Stil: Klassisch — byzantinisch/ orthodoxe Ikonografie
Dokumentation: italienisches päpstliches Echtheits- und Garantiezertifikat
Identifikation – Das Zertifikat identifiziert das Modell als: “La Santa Vergine Sveta Bogoritza Theotocos — L’Icone preferita di Papa Giovanni XXIII”. “Sveta Bogoroditsa” — im Zertifikat als “Bogoritza” geschrieben — bedeutet auf Bulgarisch Heilige Mutter Gottes. “Theotokos” ist der traditionelle griechische Titel, der der Jungfrau Maria als Mutter Gottes verliehen wird.
Es handelt sich weder um das mittelalterliche Original-Ikon noch um das Bild, das Papst Johannes XXIII. gehört hat. Es ist eine moderne devotionale Reproduktion, manuell veredelt und mit Zertifikat vermarktet.
Geschichte des Modells – Laut Zertifikat begann Angelo Giuseppe Roncalli — der spätere Papst Johannes XXIII. — seine apostolische Mission in Bulgarien im Jahr 1925 und erwarb eine Kopie eines Icons, das dem bulgarischen Zar Ivan Alexander, angeblich 1343, einer Kirche in Mesembria, dem heutigen Nessebar, angeboten haben soll. Eine Quelle, die dem Vermächtnis von Johannes XXIII. zugeordnet wird, klärt, dass das von ihm erworbene Gemälde am Berg Athos im Jahr 1908 als Kopie des mittelalterlichen Modells ausgeführt wurde. Der zukünftige Papst behielt es während seiner Aufenthalte in Sofia, Istanbul, Paris, Venedig und dem Vatikan; es befindet sich heute in Sotto il Monte Giovanni XXIII. Stiftung/Vermächtnis von Johannes XXIII. Das hier untersuchte Stück reproduziert dieses 1908er Modell, wiederum basierend auf dem mittelalterlichen Ikon.
Die frontal dargestellte Komposition zeigt Maria, die Königin, mit dem Jesuskind in ihrem linken Arm. Maria trägt ein blaues Untergewand und einen rosafarbenen Mantel, reich verziert mit goldenen Motiven. Die rechte Hand ist geöffnet und zeigt in Richtung des Kindes – ein Gestus von Beschützung und zugleich Einführung.
Christus trägt ein helles Gewand und einen blauen Mantel, hält eine kleine gerollte Schriftrolle – Symbol der Schrift oder des Gesetzes – und hebt die rechte Hand in einem Segensgestus. Die goldenen Heiligenscheine heben sich vor einem grüngrau-grünen Hintergrund ab, der von einer kontinuierlichen Pflanzenornamentik bedeckt ist.
Das Bild zeigt eine natürlicher wirkende Behandlung der Gesichter im Vergleich zu traditionellen byzantinischen Ikonen, was wahrscheinlich die Interpretation widerspiegelt, die auf dem Berg Athos zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgenommen wurde. Die Replik wurde angereichert durch: strukturierte Vergoldung in den Heiligenscheinen; goldene Verzierung auf den Gewändern; kleine Farbpunkte, die aufgetragen wurden; rote, blaue und violette Cabochons reliefartig eingefügt; ein ovales violettfarbendes Element in der Krone der Jungfrau.
Das Werk ist auf grünem Stoffgrund montiert, von Glas geschützt und in einen breiten naturklassizistischen goldenen Rahmen eingefügt, verziert mit pflanzlichen Friesen.
Analyse des Zertifikats – Das Dokument ist ein “Certificato di autenticità e garanzia”, verfasst in Italienisch. Enthält:
- Identifikation des ikonografischen Modells;
- kurze Geschichte der Verbindung zu Angelo Giuseppe Roncalli;
- Reproduktion eines marianischen Gebets;
- Faksimile der Unterschrift von Johannes XXIII.;
- Datum der Reproduktion: 25. November 1962;
- Unterschriften und Stempel der Handelsstelle;
- rot nummeriertes Siegel.
Erhaltungszustand – Die Ikone präsentiert sich insgesamt in gutem Zustand. Die Cabochons sind vollständig. Der Rahmen weist kleine Kratzer, Abnutzungen und punktuelle Abnutzungen der Goldauflage auf. Der grüne Stoff zeigt etwas Verschmutzung und kleine Spuren. Die Rückseite ist vergilbt, verschmutzt und teils perforiert, doch das Zertifikat bleibt lesbar.
