Aleix Albareda - TREESTOPIA VII





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Originales Acrylgemälde TREESTOPIA VII, 112 x 112 cm, zeitgenössische Landschaft, handsigniert, hergestellt in Spanien im Jahr 2020 und als Originalauflage mit Echtheitszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Unikatstück mit Echtheitszertifikat.
In dieser Serie von Acrylarbeiten auf Leinwand (112 × 112 cm) wird der Baum zu einem Symbol, das seinen Status als Landschaft transzendiert und sich in eine Metapher für Erinnerung, Verwurzelung und Regenerationsfähigkeit verwandelt. Zentral im Mittelpunkt jeder Komposition isoliert, tritt er als lebendige Gegenwart hervor, die mit einem durch Farbfelder, Grafismen und ornamentale Referenzen gestalteten Raum in Dialog tritt.
Fern von einer naturalistischen Repräsentation positionieren diese Werke die Natur in ein hybrides Territorium, in dem das Organische mit Geometrie und Dekoration koexistiert. Die Kronen, mit einer freien, materialbetonten Gestualität gelöst, stehen in Kontrast zu Hintergründen, die durch Farbfelder und grafische Motive strukturiert sind und sowohl die ornamentale Tradition als auch die zeitgenössische visuelle Sprache evocieren. Dieses Zusammenspiel von Ordnung und Spontaneität erzeugt eine Spannung, die den Gemälden eine intensive plastische Energie verleiht.
Die Farbe spielt eine wesentliche Rolle bei der Bedeutungsbildung. Die Orange-, Türkis-, Blau- und Magenta-Töne beschreiben keinen konkreten Ort, sondern eine innere Landschaft, in der die Emotionen die Repräsentation übertreffen. Das Licht scheint aus der Leinwand selbst zu kommen und umhüllt die Vegetation in einer Atmosphäre, die zwischen Realem und Vorgestellt sein oszilliert.
Die Reichhaltigkeit der Texturen, die Überlagerungen und die gestischen Striche enthüllen einen offenen Malprozess, bei dem jede Schicht die Erinnerung der vorigen bewahrt. Die Bäume erscheinen so als Organismen in ständiger Transformation, Zeugen des Zeitablaufs und Metaphern der Resilienz. Ihre Wurzeln, kaum angedeutet, stehen im Kontrast zur Ausdehnung der Kronen und erinnern daran, dass jedes Wachstum eine tiefe Verbindung zu seinem Ursprung braucht.
Diese Kompositionen laden dazu ein, unsere Beziehung zur Landschaft zu überdenken – nicht als äußeres Bühnenbild, sondern als Spiegel unserer eigenen Erfahrung. Der Baum wird nicht mehr ausschließlich als malerisches Motiv gesehen, sondern als Raum der Kontemplation und Begegnung, in dem Natur, Kultur und Erinnerung in einem zarten Gleichgewicht verwoben sind. Jedes Werk schlägt eine Pause vor, einen aufmerksamen Blick und eine Reflexion über die Beständigkeit des Lebens gegenüber dem ständigen Wandel.
Unikatstück mit Echtheitszertifikat.
In dieser Serie von Acrylarbeiten auf Leinwand (112 × 112 cm) wird der Baum zu einem Symbol, das seinen Status als Landschaft transzendiert und sich in eine Metapher für Erinnerung, Verwurzelung und Regenerationsfähigkeit verwandelt. Zentral im Mittelpunkt jeder Komposition isoliert, tritt er als lebendige Gegenwart hervor, die mit einem durch Farbfelder, Grafismen und ornamentale Referenzen gestalteten Raum in Dialog tritt.
Fern von einer naturalistischen Repräsentation positionieren diese Werke die Natur in ein hybrides Territorium, in dem das Organische mit Geometrie und Dekoration koexistiert. Die Kronen, mit einer freien, materialbetonten Gestualität gelöst, stehen in Kontrast zu Hintergründen, die durch Farbfelder und grafische Motive strukturiert sind und sowohl die ornamentale Tradition als auch die zeitgenössische visuelle Sprache evocieren. Dieses Zusammenspiel von Ordnung und Spontaneität erzeugt eine Spannung, die den Gemälden eine intensive plastische Energie verleiht.
Die Farbe spielt eine wesentliche Rolle bei der Bedeutungsbildung. Die Orange-, Türkis-, Blau- und Magenta-Töne beschreiben keinen konkreten Ort, sondern eine innere Landschaft, in der die Emotionen die Repräsentation übertreffen. Das Licht scheint aus der Leinwand selbst zu kommen und umhüllt die Vegetation in einer Atmosphäre, die zwischen Realem und Vorgestellt sein oszilliert.
Die Reichhaltigkeit der Texturen, die Überlagerungen und die gestischen Striche enthüllen einen offenen Malprozess, bei dem jede Schicht die Erinnerung der vorigen bewahrt. Die Bäume erscheinen so als Organismen in ständiger Transformation, Zeugen des Zeitablaufs und Metaphern der Resilienz. Ihre Wurzeln, kaum angedeutet, stehen im Kontrast zur Ausdehnung der Kronen und erinnern daran, dass jedes Wachstum eine tiefe Verbindung zu seinem Ursprung braucht.
Diese Kompositionen laden dazu ein, unsere Beziehung zur Landschaft zu überdenken – nicht als äußeres Bühnenbild, sondern als Spiegel unserer eigenen Erfahrung. Der Baum wird nicht mehr ausschließlich als malerisches Motiv gesehen, sondern als Raum der Kontemplation und Begegnung, in dem Natur, Kultur und Erinnerung in einem zarten Gleichgewicht verwoben sind. Jedes Werk schlägt eine Pause vor, einen aufmerksamen Blick und eine Reflexion über die Beständigkeit des Lebens gegenüber dem ständigen Wandel.

