Blutadern-Marmor-Schädel 428g – Deukalions und Pyrrhas Steinwurf 8,7 x 5,7 x 6,8cm Schädel- 428 g





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Blutadern-Marmor-Schädel, ein schädelförmiges Objekt aus feinkristallinem Marmor/Dolomitgestein mit roten Adern, Gewicht 428 g, Herkunft Spanien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nachdem Zeus die verdorbene Menschheit mit einer gewaltigen Flut fortgespült hatte, blieben nur Deukalion und seine Frau Pyrrha übrig, um die Welt neu zu bevölkern. Verzweifelt fragten sie das Orakel der Themis um Rat – und erhielten eine rätselhafte Antwort: Sie sollten die Knochen ihrer großen Mutter hinter sich werfen. Entsetzt weigerte sich Pyrrha zunächst, das Grab ihrer eigenen Mutter zu schänden, bis Deukalion begriff: Die "große Mutter" war die Erde selbst, und ihre "Knochen" waren die Steine. Also warfen sie Steine über ihre Schultern – und was geschah, würde niemand glauben, gäbe es nicht das Zeugnis der Zeit: Die Steine verloren ihre Härte, wuchsen, nahmen Gestalt an. Was feucht und weich war, wurde zu Haut; die Adern im Gestein wurden zu Venen; was hart blieb, wurde zu Knochen.
Genau diese Verwandlung scheint in diesem Schädel für immer festgehalten. Sein Grundton liegt so nah am tatsächlichen Farbton von Knochen, dass die Illusion kaum zu durchschauen ist – doch dort, wo feine rötliche Linien sich um die Formen herumziehen wie zarteste Blutbahnen, erinnert er unweigerlich daran, dass hier einmal Stein war, wo jetzt Gebein zu sein scheint.
Das Material ist mineralogisch am ehesten als feinkristallines Marmor- bzw. Dolomitgestein einzuordnen; die rötlichen Aderzeichnungen entstehen durch Eisenoxid-Einlagerungen entlang verheilter, später quarz- oder calcitgefüllter Bruchlinien im Gestein – eben jene semi-transparenten Zonen, die stellenweise sichtbar werden.
Ein Schädel, der die älteste aller Verwandlungsgeschichten in sich zu tragen scheint: von Stein zu Knochen.
Material: Marmor/Dolomitgestein mit quarz- bzw. calcitgefüllten Äderchen (Identifikation vorläufig, Ritztest empfohlen)
Maße: 8,7 x 5,7 x 6,8 cm
Gewicht: 428 g
Besonderheiten: Auffällig knochenfarbener Grundton; feine, blutadernartige rötliche Äderung um zahlreiche Konturen, stellenweise semi-transparente, quarz- oder calcitgefüllte Zonen
Der Verkäufer stellt sich vor
Nachdem Zeus die verdorbene Menschheit mit einer gewaltigen Flut fortgespült hatte, blieben nur Deukalion und seine Frau Pyrrha übrig, um die Welt neu zu bevölkern. Verzweifelt fragten sie das Orakel der Themis um Rat – und erhielten eine rätselhafte Antwort: Sie sollten die Knochen ihrer großen Mutter hinter sich werfen. Entsetzt weigerte sich Pyrrha zunächst, das Grab ihrer eigenen Mutter zu schänden, bis Deukalion begriff: Die "große Mutter" war die Erde selbst, und ihre "Knochen" waren die Steine. Also warfen sie Steine über ihre Schultern – und was geschah, würde niemand glauben, gäbe es nicht das Zeugnis der Zeit: Die Steine verloren ihre Härte, wuchsen, nahmen Gestalt an. Was feucht und weich war, wurde zu Haut; die Adern im Gestein wurden zu Venen; was hart blieb, wurde zu Knochen.
Genau diese Verwandlung scheint in diesem Schädel für immer festgehalten. Sein Grundton liegt so nah am tatsächlichen Farbton von Knochen, dass die Illusion kaum zu durchschauen ist – doch dort, wo feine rötliche Linien sich um die Formen herumziehen wie zarteste Blutbahnen, erinnert er unweigerlich daran, dass hier einmal Stein war, wo jetzt Gebein zu sein scheint.
Das Material ist mineralogisch am ehesten als feinkristallines Marmor- bzw. Dolomitgestein einzuordnen; die rötlichen Aderzeichnungen entstehen durch Eisenoxid-Einlagerungen entlang verheilter, später quarz- oder calcitgefüllter Bruchlinien im Gestein – eben jene semi-transparenten Zonen, die stellenweise sichtbar werden.
Ein Schädel, der die älteste aller Verwandlungsgeschichten in sich zu tragen scheint: von Stein zu Knochen.
Material: Marmor/Dolomitgestein mit quarz- bzw. calcitgefüllten Äderchen (Identifikation vorläufig, Ritztest empfohlen)
Maße: 8,7 x 5,7 x 6,8 cm
Gewicht: 428 g
Besonderheiten: Auffällig knochenfarbener Grundton; feine, blutadernartige rötliche Äderung um zahlreiche Konturen, stellenweise semi-transparente, quarz- oder calcitgefüllte Zonen

