Wikingerzeit Bronze Karolingischer Schwertscheidebeschlag mit zoomorpher Verzierung — Waffe des Kriegers - 39 mm (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
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Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Carolingian-Schwertscheide mit zoomorpher Verzierung aus Bronze, Wikingerzeit, datiert auf das 9.–11. Jahrhundert, 39 × 38 mm, 18,8 g, authentischer archäologischer Zustand.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine beeindruckende bronzene Klingen-Naht- (Schuppen-)Beschlag der Wikingerzeit, mit der karolingischen Schwerttradition verbunden und ungefähr dem 9.–11. Jahrhundert datiert.

Im Gegensatz zu einem miniaturartigen Waffensymbol oder symbolischem Anhänger war dies ein echtes Bauteil der Waffenausrüstung. Der Beschlag wurde am unteren Ende einer Schwertscheide montiert und diente sowohl dem Schutz als auch der dekorativen Wirkung.

Maße ca. 39 × 38 mm und mit beachtlichen 18,8 g Gewicht weist das Stück eine erstaunlich solide Konstruktion auf. Seine Openwork-Silhouette, die schwere Bronzegusskonstruktion und die erhaltene eingravierte Verzierung verleihen ihm eine beachtliche visuelle Präsenz.

Aus der Scheide eines scharfschwertähnlichen karolingischen Typschwertes

Während der Wikingerzeit gehörte das Schwert zu den prestigeträchtigsten Waffen, die ein Krieger besitzen konnte.

Seine Bedeutung erstreckte sich über die Klinge selbst hinaus. Heft, Aufhängung, Scheide und Metallbeschläge bildeten zusammen ein vollständiges Waffenensemble, das die kampfbezogene Identität und den Rang des Besitzers widerspiegeln konnte.

An der unteren Scheidenkante war ein Beschlag positioniert, der diesen empfindlichen Bereich vor Stößen, Abrieb und alltäglichen Schäden schützte.

Bei einem elaboriert verzierten Exemplar wie diesem war jedoch Funktion eindeutig von Ornament begleitet.

Die substanzielle Bronzegusskonstruktion verwandelte eine pragmatische Verstärkung in ein hoch sichtbares Element der Schwertausrüstung.

Zoomorphische Kunst der Wikingerwelt

Das Openwork-Design ist das markanteste Merkmal des Stücks.

Ein breiter, gebogener Körper stützt eine Reihe hervorspringender Formen, deren Konturen die verflochtenen und stilisierten Tierzierungen der wikingerzeitlichen Kunsttradition hervorrufen.

Feine eingravierte Linien bleiben über der Oberfläche sichtbar, betonen einzelne Konturen und gliedern Teile der Komposition in dekorative Felder.

Die overlebten Details erlauben nicht mit Sicherheit, die einzelnen Kreaturen zu identifizieren, die der Handwerker ursprünglich beabsichtigte. Dennoch spiegelt das Gesamtkonzept die Bildsprache des frühmittelalterlichen Nordens wider, in dem Tierkörper in Kurven, Schlaufen und ineinander verschränkte Silhouetten verwandelt wurden.

Das Ergebnis ist ein Beschlag, der sowohl funktional als auch deutlich ornamental war.

Der Karolingische Schwert im Wikingeralter

Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert zählten Schwerter, die der breiten karolingischen Tradition zugeordnet wurden, zu den Waffen, die weit über ihre ursprünglichen Herstellungszentren hinaus kursierten.

Klingen und Waffenbeschläge reisten durch Handel, Militärdienst, diplomatischen Austausch und Kriegsführung. In der skandinavischen Gesellschaft stellte ein hochwertiges Schwert einen wertvollen und prestigeträchtigen Besitz dar.

Überlieferte Scheidenbeschläge sind daher besonders aussagekräftig.

Die organischen Bestandteile einer Scheide – vor allem Holz, Leder und Textil – verschwinden in der Regel nach Jahrhunderten unter der Erde. Bronzebeschläge hingegen können lange bestehen, nachdem die Scheide selbst verschwunden ist.

Dieses Objekt ist genau eine solche Überdeckung: ein greifbares Fragment dessen, was einst die vollständige Schwertausrüstung eines Kriegers der Wikingerzeit war.

Substanzielles archäologisches Beispiel

Mit nur rund vier Zentimetern Durchmesser wiegt der Beschlag beeindruckende 18,8 Gramm und betont seine robuste Bauweise.

Seine Dicke und innere Struktur bleiben sichtbar und zeigen, wie der Beschlag einst das Ende der Scheide einschloss und schützte.

Das Bronze behält eine tief gealterte archäologische Oberfläche mit dunklen Braun-, Schwarz- und lokalem Grünton. Mineralablagerungen, Oberflächenkorrosion und Spuren langanhaltender Burials tragen zu seinem authentischen antiken Charakter bei.

Trotz mehr als einem Jahrtausend Alter bleibt die Gesamtsilhouette hoch markant und viel von der eingravierten und zoomorphen Verzierung ist noch zu schätzen.

Details
Kultur: Skandinavisch / Wikinger
Zeitraum: Wikingerzeit
Datierung: 9.–11. Jahrhundert
Objekt: Scheidenbeschlag/Endbeschlag eines Schwertes
Verbindung: Karolingische Schwerttradition
Material: Bronze
Verzierung: Openwork-zoomorphische Komposition mit eingravierter Linearverzierung
Abmessungen: ca. 39 × 38 mm
Gewicht: 18,8 g
Bedingung: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher dunkler Patina, Burials, altersbedingter Abnutzung und lokaler Korrosion. Die Grundform und die dekorative Komposition bleiben gut erhalten.

Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer privaten Sammlung.

Versand:
Nur EU-Weit

Der zuletzt erhaltene Teil eines Schwertes

Das Schwert selbst war eine Waffe, doch seine Scheide war Teil der Art, wie diese Waffe der Welt präsentiert wurde.

Wenn die Klinge nicht gezogen war, blieben Heft und verzierte Metallbeschläge der Scheide sichtbar.

Vor mehr als tausend Jahren schützte dieser bronzene Beschlag das Ende einer echten Schwertscheide. Er begleitete seinen Besitzer auf Reisen, Handelswegen, Expeditionen und vielleicht Schlachten.

Holz und Leder verschwanden. Der Kriegername wurde vergessen.

Der Bronzene Beschlag überlebte.

Ein seltener und eindringlicher Wikingzeit-Waffenbeschlag — kein Darstellungen eines Schwertes, sondern ein authentisches funktionales Bauteil aus der Scheide einer Waffe mit karolingischer Tradition, angereichert mit der unverwechselbaren zoomorphen künstlerischen Sprache des frühmittelalterlichen Nordens.

Eine beeindruckende bronzene Klingen-Naht- (Schuppen-)Beschlag der Wikingerzeit, mit der karolingischen Schwerttradition verbunden und ungefähr dem 9.–11. Jahrhundert datiert.

Im Gegensatz zu einem miniaturartigen Waffensymbol oder symbolischem Anhänger war dies ein echtes Bauteil der Waffenausrüstung. Der Beschlag wurde am unteren Ende einer Schwertscheide montiert und diente sowohl dem Schutz als auch der dekorativen Wirkung.

Maße ca. 39 × 38 mm und mit beachtlichen 18,8 g Gewicht weist das Stück eine erstaunlich solide Konstruktion auf. Seine Openwork-Silhouette, die schwere Bronzegusskonstruktion und die erhaltene eingravierte Verzierung verleihen ihm eine beachtliche visuelle Präsenz.

Aus der Scheide eines scharfschwertähnlichen karolingischen Typschwertes

Während der Wikingerzeit gehörte das Schwert zu den prestigeträchtigsten Waffen, die ein Krieger besitzen konnte.

Seine Bedeutung erstreckte sich über die Klinge selbst hinaus. Heft, Aufhängung, Scheide und Metallbeschläge bildeten zusammen ein vollständiges Waffenensemble, das die kampfbezogene Identität und den Rang des Besitzers widerspiegeln konnte.

An der unteren Scheidenkante war ein Beschlag positioniert, der diesen empfindlichen Bereich vor Stößen, Abrieb und alltäglichen Schäden schützte.

Bei einem elaboriert verzierten Exemplar wie diesem war jedoch Funktion eindeutig von Ornament begleitet.

Die substanzielle Bronzegusskonstruktion verwandelte eine pragmatische Verstärkung in ein hoch sichtbares Element der Schwertausrüstung.

Zoomorphische Kunst der Wikingerwelt

Das Openwork-Design ist das markanteste Merkmal des Stücks.

Ein breiter, gebogener Körper stützt eine Reihe hervorspringender Formen, deren Konturen die verflochtenen und stilisierten Tierzierungen der wikingerzeitlichen Kunsttradition hervorrufen.

Feine eingravierte Linien bleiben über der Oberfläche sichtbar, betonen einzelne Konturen und gliedern Teile der Komposition in dekorative Felder.

Die overlebten Details erlauben nicht mit Sicherheit, die einzelnen Kreaturen zu identifizieren, die der Handwerker ursprünglich beabsichtigte. Dennoch spiegelt das Gesamtkonzept die Bildsprache des frühmittelalterlichen Nordens wider, in dem Tierkörper in Kurven, Schlaufen und ineinander verschränkte Silhouetten verwandelt wurden.

Das Ergebnis ist ein Beschlag, der sowohl funktional als auch deutlich ornamental war.

Der Karolingische Schwert im Wikingeralter

Zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert zählten Schwerter, die der breiten karolingischen Tradition zugeordnet wurden, zu den Waffen, die weit über ihre ursprünglichen Herstellungszentren hinaus kursierten.

Klingen und Waffenbeschläge reisten durch Handel, Militärdienst, diplomatischen Austausch und Kriegsführung. In der skandinavischen Gesellschaft stellte ein hochwertiges Schwert einen wertvollen und prestigeträchtigen Besitz dar.

Überlieferte Scheidenbeschläge sind daher besonders aussagekräftig.

Die organischen Bestandteile einer Scheide – vor allem Holz, Leder und Textil – verschwinden in der Regel nach Jahrhunderten unter der Erde. Bronzebeschläge hingegen können lange bestehen, nachdem die Scheide selbst verschwunden ist.

Dieses Objekt ist genau eine solche Überdeckung: ein greifbares Fragment dessen, was einst die vollständige Schwertausrüstung eines Kriegers der Wikingerzeit war.

Substanzielles archäologisches Beispiel

Mit nur rund vier Zentimetern Durchmesser wiegt der Beschlag beeindruckende 18,8 Gramm und betont seine robuste Bauweise.

Seine Dicke und innere Struktur bleiben sichtbar und zeigen, wie der Beschlag einst das Ende der Scheide einschloss und schützte.

Das Bronze behält eine tief gealterte archäologische Oberfläche mit dunklen Braun-, Schwarz- und lokalem Grünton. Mineralablagerungen, Oberflächenkorrosion und Spuren langanhaltender Burials tragen zu seinem authentischen antiken Charakter bei.

Trotz mehr als einem Jahrtausend Alter bleibt die Gesamtsilhouette hoch markant und viel von der eingravierten und zoomorphen Verzierung ist noch zu schätzen.

Details
Kultur: Skandinavisch / Wikinger
Zeitraum: Wikingerzeit
Datierung: 9.–11. Jahrhundert
Objekt: Scheidenbeschlag/Endbeschlag eines Schwertes
Verbindung: Karolingische Schwerttradition
Material: Bronze
Verzierung: Openwork-zoomorphische Komposition mit eingravierter Linearverzierung
Abmessungen: ca. 39 × 38 mm
Gewicht: 18,8 g
Bedingung: Authentischer archäologischer Zustand mit natürlicher dunkler Patina, Burials, altersbedingter Abnutzung und lokaler Korrosion. Die Grundform und die dekorative Komposition bleiben gut erhalten.

Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Aus einer privaten Sammlung.

Versand:
Nur EU-Weit

Der zuletzt erhaltene Teil eines Schwertes

Das Schwert selbst war eine Waffe, doch seine Scheide war Teil der Art, wie diese Waffe der Welt präsentiert wurde.

Wenn die Klinge nicht gezogen war, blieben Heft und verzierte Metallbeschläge der Scheide sichtbar.

Vor mehr als tausend Jahren schützte dieser bronzene Beschlag das Ende einer echten Schwertscheide. Er begleitete seinen Besitzer auf Reisen, Handelswegen, Expeditionen und vielleicht Schlachten.

Holz und Leder verschwanden. Der Kriegername wurde vergessen.

Der Bronzene Beschlag überlebte.

Ein seltener und eindringlicher Wikingzeit-Waffenbeschlag — kein Darstellungen eines Schwertes, sondern ein authentisches funktionales Bauteil aus der Scheide einer Waffe mit karolingischer Tradition, angereichert mit der unverwechselbaren zoomorphen künstlerischen Sprache des frühmittelalterlichen Nordens.

Details

Kultur
Wikingerzeit
Jahrhundert/ Zeitraum
9th–11th Century
Name of object
Carolingian Sword Scabbard Chape with Zoomorphic Decoration — Warrior’s Weapon
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2023
Material
Bronze
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Sehr gut +
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Height
39 mm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1998
Width
38 mm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
2
Verkaufte Objekte
Privat

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