Europa. 2 Euro Various Years (4 coins with cancellation marks) (Ohne mindestpreis)

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Lot von vier beschädigten 2-Euro-Münzen aus EU-Ländern mit Prägefehlern, darunter Belgien 2011 und Luxemburg 2014, Gewicht 8,5 g, Durchmesser 25,75 mm, Dicke 2,2 mm; Bimetall-Münze, rund.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Belgien: 2 x Euro Jahr 2011, Abbildung Nr. 13, Mint-Destillation

Form: Rund
Gewicht (g) 8,5
Durchmesser (mm) 25,75
Stärke (mm) 2,2
Vorderseite: In der Mitte die Büsten von Isala van Diest (leicht rechts versetzt) und Marie Popelin (leicht links versetzt); am unteren Rand: I. VAN DIEST, Ausgabedatum: 2011, und M. POPELIN; hinter dem Kopf von van Diest der Rod of Asclepius; hinter dem Kopf von Popelin die Waage der Themis; im Hintergrund das Symbol der Venus; oben die Buchstaben BE (Bezeichnung Belgiens gemäß ISO 3166-2); Zwölf Fünf-Sterne – das Symbol der Europäischen Union – sind am Rand sichtbar.

Hinweis: Zahlreiche mikroskopisch kleine Pits und Poren sind über die gesamte Münze sichtbar. Das Münzfeld (Hintergrund) ist nicht völlig flach oder glatt, die Randgestaltungen sind abgerundet und „verschwommen“, und die gesamte Münze kann „seifig“ erscheinen.

Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch Kern und äußeren Ring der Münze.

Rückseite: Links vom Zentrum die Wertebezeichnung: 2, rechts EURO; im Hintergrund der Beschriftung eine Karte Europas; Im Hintergrund der Karte enden sechs vertikale Parallellinien an beiden Seiten mit Fünf-Sterne (die Rückseite ist allen Euro-Münzen gemeinsam). Der Münzkern ist vom äußeren Ring getrennt.
Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.
HINWEIS: Die Aufschrift EURO und die Karte Europas sind leicht verzerrt; auf der Karte sind keine Länder sichtbar. Zahlreiche mikroskopische Pits und Poren sind über die gesamte Münze sichtbar. Das Münzfeld (Hintergrund) ist nicht völlig flach oder glatt; die Bildkante ist abgerundet und „verschwommen“, und die gesamte Münze kann „seifig“ wirken.
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch Kern und äußeren Ring der Münze.

Ringschrift der Münze: geriffelt mit einer konkaven Inschrift: geriffelt mit einer konkaven Inschrift: 2** (der Nennwert wird sechsmal mit zwei Sternen wiederholt)
Entgegen dem äußeren Eindruck ist diese fehlerhafte Münze bei Sammlern extrem begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Zeitraum: Europäische Union (Euro) (1999-2025) (Foto 14 )
Währung: Euro (Hohl-Scheibe)
Jahr: Umlaufmünzen
Nennwert: 2 Euro (Hohl-Scheibe)
Jahr: Unbekannt
Bimetallische Legierung.
Münzkern: Messing plattiert mit einer mittleren Nickelauflage. Cupronickel-Ring, glatt, ohne Rillen
Kanteninschrift: Keine
Form: Rund
Vorder-/Rückseiten-Position: Nicht gespiegelt
Gewicht (g) 8,5
Durchmesser (mm) 25,75
Stärke (mm) 2,2
Vorderseite: Münzkern, ohne Symbole oder Datum

Während des Prägeprozesses den werden Die einprägungen hohen dynamischen Lasten ausgesetzt, was manchmal zu Beschädigungen wie Rissen oder Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Die-Oberflächen und dem Münzrohling verursacht allmähliche Abnutzung des Stempels. Entgegen der landläufigen Meinung sind Münzen mit nicht-monetären Mängeln bei Sammlern stark begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Münzvorderseite:
Der äußere Ring und der Kern der Münze sind durch drei Rillen auf der Rückseite als Risse sichtbar beschädigt.

Der innere Kern der Münze hat sich vom äußeren Ring gelöst.

Münzrückseite: Der zentrale Kern der Münze, vom äußeren Ring getrennt, ist durch drei sehr tiefe Risse durch die Mitte der Münze getrennt. Alle diese Rillen wurden während des Pressens und Prägeprozesses unter enormem Druck erzeugt.

Ein Prägehülse (Planchet) mit spezifischen Schnitten, die während des Prägeprozesses gemacht wurden, eine seltene Form der Münzdistorsion, die die Echtheit des Fehlers bestätigt. Solche Stücke erscheinen selten bei Auktionen und sind daher weltweit eine wertvolle Anschaffung für Sammler.

Luxemburg 2 Euro, 2014 – DESTRUKT Umlaufmünze (Foto 15)
Eine sehr seltene Münze, von Sammlern begehrt.
Bimetallische Legierung.
Münzkern aus nickelbeschichtetem Messing.
AUFSTEHENDER RAND: Cupronickel

Seitenart: Gezahnt mit Inschrift

Kanteninschrift: "2 ★ ★ 2 ★ ★ ★ ★ ★ 2 ★ ★ ★ 2 ★ ★"

Form: Rund

Vorder-/Rückseiten-Anordnung: Nicht gespiegelt

Gewicht (g) 8,5

Durchmesser (mm) 25,75

Stärke (mm) 2,2

Vorderseite: Karte von Europa, Aufschrift 2 Euro
Entwerfer: Nicolas Cozon
Rückseite: Henri, Großherzog von Luxemburg
Inschrift: LËTZEBUERG 2014
Entwerfer: Joaquin Jimenez, Yvette Gastauer-Claire (YGC)
Unregelmäßigkeiten durch Stempelabnutzung; die Münze zeigt Metallabweichungen in Form von Längslinien.

Während des Prägeprozesses werden die Stempel hohen dynamischen Lasten ausgesetzt, was manchmal zu Beschädigungen in Form von Rissen oder sogar Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Oberflächen der Stempel und dem Münzrohling verursacht allmähliche Abnutzung der Stempel. Entgegen der landläufigen Meinung sind Prägefehler bei Sammlern hoch begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Münzforderseite: Der innere Kern der Münze ist vom äußeren Ring getrennt. Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.

Die Aufschrift "LËTZEBUERG" und das Jahr 2014 sind verzerrt. Der zentrale Teil der Münze ist nicht klar in zwei gleiche Felder unterteilt. Das Abbild von Henri, Großherzog von Luxemburg, ist verzerrt, sein Gesicht und Kopf (beschädigt) sind unsichtbar, und alle Münzzeichen fehlen.

Die Form der Münze ist nicht kreisrund, sondern deformiert. Zusätzlich sind drei sehr schmale, konkave Rillen sichtbar, die in ein markantes dreieckiges Muster enden, das während der Stempelbewegung entstanden ist.

Rückseite der Münze: Drei sehr schmale, innere Schlitze sind sichtbar, die horizontale Linien durch die Münze bilden, durch die Mitte führend. Alle Rillen wurden während der Stempelbewegung und des Prägeprozesses unter enormem Druck erzeugt. Die Ziffer 2 ist beschädigt.

Die Münze zeichnet sich durch charakteristische Vertiefungen aus dem Prägeprozess aus – eine seltene Form der Verformung, die die Echtheit des Fehlers bestätigt. Solche Stücke erscheinen selten bei Auktionen und sind weltweit eine Auszeichnung für Sammler.

Deutschland 2 Euro, 2014 – DESTRUKT Umlaufmünze (Foto 16)
Eine sehr seltene Münze, von Sammlern begehrt.
St. Michaeliskirche – eine herausragende historische romanische Kirche, UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist kein Schloss, obwohl ihr Erscheinungsbild (massive Türme und Mauern) verteidigungsorientierte Architektur evoziert.
Stadt: Hildesheim
Bundesland: Niedersachsen, Deutschland.

Bimetallische Legierung.
Münzkern aus nickelbeschichtetem Messing. AUFSTEHENDER RAND: Cupronickel

Kanteninschrift: Gezahnt mit konkaver Inschrift: EINIGKEIT UND RECHT FREIHEIT und der Adler aus dem deutschen Wappen
Hinweis: Teilweise Rippen fehlen am Rand der Münze

Form: Rund

Vorder-/Rückseiten-Anordnung: Nicht gespiegelt

Gewicht (g) 8,5

Durchmesser (mm) 25,75

Stärke (mm) 2,2

Vorderseite:
Entwerfer: Erich Ott (Initialen OE am linken Rand der Vorderseite), Luc Luycx (Initialen LL unter dem Buchstaben O in EURO auf der Rückseite)

Allgemeine Beschreibung:
Unregelmäßigkeiten durch Stempelverschleiß; die Münze zeigt Metallverformungen in Form von Längslinien. Während der Prägeprozesse wirken hohe dynamische Lasten auf die Stempel, was manchmal zu Beschädigungen in Form von Rissen oder sogar Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Stempeln und dem Bleitpfand verursacht allmählichen Verschleiß der Stempel. Entgegen dem Anschein ist diese Fehlermünze bei Sammlern außerordentlich begehrt, da ihre Einzigartigkeit sie interessant und oft sehr wertvoll durch Seltenheit und Ausnahmestellung macht.

Rückseite der Münze: Der Kern der Münze ist vom äußeren Ring getrennt. Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.
Die Aufschrift EURO und die Karte von Europa sind leicht verzerrt.
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch den Kern und den äußeren Ring der Münze.

Vorderseite der Münze:
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch den Münz-Werkalk sowie den äußeren Ring der Münze.
Der Umriss der Kirche ist schwach sichtbar, ebenso das Datum und die Prägezeichen sowie der Name der Stadt Hildesheim (sehr schwach sichtbar).

Die Form der Münze ist nicht kreisförmig, sondern deformiert und wellig. Darüber hinaus ist der äußere Ring deutlich deformiert.
Diese Münze weist eine interessante und einzigartige Art von Beschädigung auf, die sehr selten und ungewöhnlich ist.

Belgien: 2 x Euro Jahr 2011, Abbildung Nr. 13, Mint-Destillation

Form: Rund
Gewicht (g) 8,5
Durchmesser (mm) 25,75
Stärke (mm) 2,2
Vorderseite: In der Mitte die Büsten von Isala van Diest (leicht rechts versetzt) und Marie Popelin (leicht links versetzt); am unteren Rand: I. VAN DIEST, Ausgabedatum: 2011, und M. POPELIN; hinter dem Kopf von van Diest der Rod of Asclepius; hinter dem Kopf von Popelin die Waage der Themis; im Hintergrund das Symbol der Venus; oben die Buchstaben BE (Bezeichnung Belgiens gemäß ISO 3166-2); Zwölf Fünf-Sterne – das Symbol der Europäischen Union – sind am Rand sichtbar.

Hinweis: Zahlreiche mikroskopisch kleine Pits und Poren sind über die gesamte Münze sichtbar. Das Münzfeld (Hintergrund) ist nicht völlig flach oder glatt, die Randgestaltungen sind abgerundet und „verschwommen“, und die gesamte Münze kann „seifig“ erscheinen.

Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch Kern und äußeren Ring der Münze.

Rückseite: Links vom Zentrum die Wertebezeichnung: 2, rechts EURO; im Hintergrund der Beschriftung eine Karte Europas; Im Hintergrund der Karte enden sechs vertikale Parallellinien an beiden Seiten mit Fünf-Sterne (die Rückseite ist allen Euro-Münzen gemeinsam). Der Münzkern ist vom äußeren Ring getrennt.
Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.
HINWEIS: Die Aufschrift EURO und die Karte Europas sind leicht verzerrt; auf der Karte sind keine Länder sichtbar. Zahlreiche mikroskopische Pits und Poren sind über die gesamte Münze sichtbar. Das Münzfeld (Hintergrund) ist nicht völlig flach oder glatt; die Bildkante ist abgerundet und „verschwommen“, und die gesamte Münze kann „seifig“ wirken.
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch Kern und äußeren Ring der Münze.

Ringschrift der Münze: geriffelt mit einer konkaven Inschrift: geriffelt mit einer konkaven Inschrift: 2** (der Nennwert wird sechsmal mit zwei Sternen wiederholt)
Entgegen dem äußeren Eindruck ist diese fehlerhafte Münze bei Sammlern extrem begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Zeitraum: Europäische Union (Euro) (1999-2025) (Foto 14 )
Währung: Euro (Hohl-Scheibe)
Jahr: Umlaufmünzen
Nennwert: 2 Euro (Hohl-Scheibe)
Jahr: Unbekannt
Bimetallische Legierung.
Münzkern: Messing plattiert mit einer mittleren Nickelauflage. Cupronickel-Ring, glatt, ohne Rillen
Kanteninschrift: Keine
Form: Rund
Vorder-/Rückseiten-Position: Nicht gespiegelt
Gewicht (g) 8,5
Durchmesser (mm) 25,75
Stärke (mm) 2,2
Vorderseite: Münzkern, ohne Symbole oder Datum

Während des Prägeprozesses den werden Die einprägungen hohen dynamischen Lasten ausgesetzt, was manchmal zu Beschädigungen wie Rissen oder Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Die-Oberflächen und dem Münzrohling verursacht allmähliche Abnutzung des Stempels. Entgegen der landläufigen Meinung sind Münzen mit nicht-monetären Mängeln bei Sammlern stark begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Münzvorderseite:
Der äußere Ring und der Kern der Münze sind durch drei Rillen auf der Rückseite als Risse sichtbar beschädigt.

Der innere Kern der Münze hat sich vom äußeren Ring gelöst.

Münzrückseite: Der zentrale Kern der Münze, vom äußeren Ring getrennt, ist durch drei sehr tiefe Risse durch die Mitte der Münze getrennt. Alle diese Rillen wurden während des Pressens und Prägeprozesses unter enormem Druck erzeugt.

Ein Prägehülse (Planchet) mit spezifischen Schnitten, die während des Prägeprozesses gemacht wurden, eine seltene Form der Münzdistorsion, die die Echtheit des Fehlers bestätigt. Solche Stücke erscheinen selten bei Auktionen und sind daher weltweit eine wertvolle Anschaffung für Sammler.

Luxemburg 2 Euro, 2014 – DESTRUKT Umlaufmünze (Foto 15)
Eine sehr seltene Münze, von Sammlern begehrt.
Bimetallische Legierung.
Münzkern aus nickelbeschichtetem Messing.
AUFSTEHENDER RAND: Cupronickel

Seitenart: Gezahnt mit Inschrift

Kanteninschrift: "2 ★ ★ 2 ★ ★ ★ ★ ★ 2 ★ ★ ★ 2 ★ ★"

Form: Rund

Vorder-/Rückseiten-Anordnung: Nicht gespiegelt

Gewicht (g) 8,5

Durchmesser (mm) 25,75

Stärke (mm) 2,2

Vorderseite: Karte von Europa, Aufschrift 2 Euro
Entwerfer: Nicolas Cozon
Rückseite: Henri, Großherzog von Luxemburg
Inschrift: LËTZEBUERG 2014
Entwerfer: Joaquin Jimenez, Yvette Gastauer-Claire (YGC)
Unregelmäßigkeiten durch Stempelabnutzung; die Münze zeigt Metallabweichungen in Form von Längslinien.

Während des Prägeprozesses werden die Stempel hohen dynamischen Lasten ausgesetzt, was manchmal zu Beschädigungen in Form von Rissen oder sogar Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Oberflächen der Stempel und dem Münzrohling verursacht allmähliche Abnutzung der Stempel. Entgegen der landläufigen Meinung sind Prägefehler bei Sammlern hoch begehrt, weil ihre Einzigartigkeit sie interessant macht und oft aufgrund ihrer Seltenheit und Ausnahmestellung sehr wertvoll ist.

Münzforderseite: Der innere Kern der Münze ist vom äußeren Ring getrennt. Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.

Die Aufschrift "LËTZEBUERG" und das Jahr 2014 sind verzerrt. Der zentrale Teil der Münze ist nicht klar in zwei gleiche Felder unterteilt. Das Abbild von Henri, Großherzog von Luxemburg, ist verzerrt, sein Gesicht und Kopf (beschädigt) sind unsichtbar, und alle Münzzeichen fehlen.

Die Form der Münze ist nicht kreisrund, sondern deformiert. Zusätzlich sind drei sehr schmale, konkave Rillen sichtbar, die in ein markantes dreieckiges Muster enden, das während der Stempelbewegung entstanden ist.

Rückseite der Münze: Drei sehr schmale, innere Schlitze sind sichtbar, die horizontale Linien durch die Münze bilden, durch die Mitte führend. Alle Rillen wurden während der Stempelbewegung und des Prägeprozesses unter enormem Druck erzeugt. Die Ziffer 2 ist beschädigt.

Die Münze zeichnet sich durch charakteristische Vertiefungen aus dem Prägeprozess aus – eine seltene Form der Verformung, die die Echtheit des Fehlers bestätigt. Solche Stücke erscheinen selten bei Auktionen und sind weltweit eine Auszeichnung für Sammler.

Deutschland 2 Euro, 2014 – DESTRUKT Umlaufmünze (Foto 16)
Eine sehr seltene Münze, von Sammlern begehrt.
St. Michaeliskirche – eine herausragende historische romanische Kirche, UNESCO-Weltkulturerbe. Es ist kein Schloss, obwohl ihr Erscheinungsbild (massive Türme und Mauern) verteidigungsorientierte Architektur evoziert.
Stadt: Hildesheim
Bundesland: Niedersachsen, Deutschland.

Bimetallische Legierung.
Münzkern aus nickelbeschichtetem Messing. AUFSTEHENDER RAND: Cupronickel

Kanteninschrift: Gezahnt mit konkaver Inschrift: EINIGKEIT UND RECHT FREIHEIT und der Adler aus dem deutschen Wappen
Hinweis: Teilweise Rippen fehlen am Rand der Münze

Form: Rund

Vorder-/Rückseiten-Anordnung: Nicht gespiegelt

Gewicht (g) 8,5

Durchmesser (mm) 25,75

Stärke (mm) 2,2

Vorderseite:
Entwerfer: Erich Ott (Initialen OE am linken Rand der Vorderseite), Luc Luycx (Initialen LL unter dem Buchstaben O in EURO auf der Rückseite)

Allgemeine Beschreibung:
Unregelmäßigkeiten durch Stempelverschleiß; die Münze zeigt Metallverformungen in Form von Längslinien. Während der Prägeprozesse wirken hohe dynamische Lasten auf die Stempel, was manchmal zu Beschädigungen in Form von Rissen oder sogar Absplitterungen führt. Reibung zwischen den Stempeln und dem Bleitpfand verursacht allmählichen Verschleiß der Stempel. Entgegen dem Anschein ist diese Fehlermünze bei Sammlern außerordentlich begehrt, da ihre Einzigartigkeit sie interessant und oft sehr wertvoll durch Seltenheit und Ausnahmestellung macht.

Rückseite der Münze: Der Kern der Münze ist vom äußeren Ring getrennt. Die Sterne am äußeren Ring sind verzogen, mehrere Sterne fehlen.
Die Aufschrift EURO und die Karte von Europa sind leicht verzerrt.
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch den Kern und den äußeren Ring der Münze.

Vorderseite der Münze:
Drei tiefe Rillen/Einfräsungen verlaufen diagonal durch den Münz-Werkalk sowie den äußeren Ring der Münze.
Der Umriss der Kirche ist schwach sichtbar, ebenso das Datum und die Prägezeichen sowie der Name der Stadt Hildesheim (sehr schwach sichtbar).

Die Form der Münze ist nicht kreisförmig, sondern deformiert und wellig. Darüber hinaus ist der äußere Ring deutlich deformiert.
Diese Münze weist eine interessante und einzigartige Art von Beschädigung auf, die sehr selten und ungewöhnlich ist.

Details

Epoche
Nach 2000
Gewicht
8,5 g
Stückzahl
4
Land/ Provinz
Europa
Darstellung/Thema
Königshäuser
Jahr / Periode und Variation
Various Years (4 coins with cancellation marks)
Nennwert
2 Euro
Zustand
Nicht zertifiziert
PolenVerifiziert
102
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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