Tijs Dragtsma (1992) - Void. A Veil Woven From Cloud





150 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141331 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Tijs Dragtsma (1992) präsentiert Void. A Veil Woven From Cloud, ein Mixed-Media-Kunstwerk von 51 × 51 cm in Originalausgabe, 2026, verkauft mit Rahmen direkt vom Künstler, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sie steht dort, wo der Körper endet und der Himmel beginnt. Anstelle eines nach oben gerichteten Gesichts hat sich dort, wo ein Kopf sein müsste, eine Wolke niedergelassen, weich und gewaltig, als ob Gedanke selbst sich in Wetter verwandelt hätte. Darunter fällt ein Schleier sich über die Länge des Rahmens, und in seinen Falten wartet ein Gesicht, halb gegeben, halb vorenthalten.
Nichts hier wurde hinzugefügt. Das Bild entsteht durch Tiefe und ein Feld einzelner Markierungen über der Oberfläche, so gearbeitet, dass Licht, das darauf fällt, die Braut nach vorne zieht und das Dunkel sie rückwärts ziehen lässt. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Was erscheint, ist weder gemalt noch gedruckt, es wird aus dem Wegnehmen gezwungen, aus dem, was weggenommen wurde, statt was aufgelegt wurde.
Aus der Ferne liest sich das Werk als eine einzige stille Silhouette, eine Braut, die sich in ihren eigenen Schleier auflöst, monumental und still. Näher treten, und diese Silhouette zerfällt in ein Feld von Tiefe, eine Landschaft kleiner Rückzüge, die sich erst wieder auflöst, wenn man zurückgeht. Die Wolke krönt sie in beinahe voller Helligkeit, der Schleier entwirrt sich in Schatten an den Schultern, und die Augen sitzen als Abwesenheiten im Gesicht, präsent, indem sie gar nicht da sind.
Eine Braut steht immer an einer Schwelle, eine Identität löst sich auf, damit eine andere beginnen kann. Hier wird diese Schwelle wörtlich genommen: Ihr Kopf ist schon zu Wetter geworden, unsicher, treibend, unmöglich festzuhalten, während der Schleier, das älteste Symbol dessen, was gesehen und ungesehen bleibt, sie darunter noch als eindeutig menschlich erkennbar hält. Das Werk fragt danach, was von einer Person im Moment bleibt, in dem sie zu etwas anderem wird, und antwortet sanft, mit Licht statt Gewissheit.
Dieses Stück setzt die Serie Art with Void von Tijs Dragtsma fort, in der Bildsprache durch Tiefe und Abwesenheit statt durch Farbe oder Druck konstruiert wird. Eine visuelle Sprache, in der Abwesenheit nicht Leere, sondern Gegenwart bedeutet.
„Ein Schleier ist nicht das, was das Gesicht verbirgt. Es ist das, durch das das Licht hindurchmuss, um es zu finden.“
Über Art with Void
Art with Void ist eine Bilderserie, in der das Bild nicht durch Addition aufgebaut wird, sondern durch Abwesenheit enthüllt wird.
Aus der Ferne ist das Bild unverkennbar. Stark. Klar und unmittelbar präsent. Nah betrachtet verwandelt sich das Werk. Der Betrachter entdeckt eine Oberfläche, die aus präzise gemeißelten Mikrovakuellen in hochwertigem Acrylglas besteht. Was von weitem noch ganz und still schien, wirdDetailreich, zart und tief verwoben.
Licht ist wesentlich für das Werk. Bei Tageslicht verschieben sich Reflexionen und das Bild verändert sich subtil mit seiner Umgebung. In der Dunkelheit, unter fokussiertem Spotlight, erwacht das Acrylglas vollends zum Leben. Die Tiefe vertieft sich. Reflexionen schärfen sich. Und das Bild erlangt eine fast magische Präsenz.
Dieses Zusammenspiel aus Distanz und Nähe, Bild und Struktur, Stillstand und Transformation liegt dem Kern von Art with Void zugrunde. Es ist eine visuelle Sprache, die auf Reduktion basiert, dennoch reich an Atmosphäre, Präzision und Gegenwart.
Über den Künstler
Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer von TD Fine Art Studio.
Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich sehe Kunst nicht als festen Stil, sondern als sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.
Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen? Wie kann Härte Intimität werden? Wie kann Präzision Emotion schaffen? Diese Suche liegt im Herzen dessen, was ich erschaffe.
Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jedes Werk als eigene Welt behandelt, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Gegenwart.
Ich bin vom Kontrast fasziniert. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offenlassen zur Interpretation. Mein Ziel ist nicht einfach, ein Bild zu machen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit festhält, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.
TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem sich diese Erkundungen vereinen. Es ist nicht nur ein Studio, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unterscheidend, absichtsvoll und lebendig anfühlen.
Sie steht dort, wo der Körper endet und der Himmel beginnt. Anstelle eines nach oben gerichteten Gesichts hat sich dort, wo ein Kopf sein müsste, eine Wolke niedergelassen, weich und gewaltig, als ob Gedanke selbst sich in Wetter verwandelt hätte. Darunter fällt ein Schleier sich über die Länge des Rahmens, und in seinen Falten wartet ein Gesicht, halb gegeben, halb vorenthalten.
Nichts hier wurde hinzugefügt. Das Bild entsteht durch Tiefe und ein Feld einzelner Markierungen über der Oberfläche, so gearbeitet, dass Licht, das darauf fällt, die Braut nach vorne zieht und das Dunkel sie rückwärts ziehen lässt. Keine Farbe. Keine Drucktechnik. Keine Tinte. Was erscheint, ist weder gemalt noch gedruckt, es wird aus dem Wegnehmen gezwungen, aus dem, was weggenommen wurde, statt was aufgelegt wurde.
Aus der Ferne liest sich das Werk als eine einzige stille Silhouette, eine Braut, die sich in ihren eigenen Schleier auflöst, monumental und still. Näher treten, und diese Silhouette zerfällt in ein Feld von Tiefe, eine Landschaft kleiner Rückzüge, die sich erst wieder auflöst, wenn man zurückgeht. Die Wolke krönt sie in beinahe voller Helligkeit, der Schleier entwirrt sich in Schatten an den Schultern, und die Augen sitzen als Abwesenheiten im Gesicht, präsent, indem sie gar nicht da sind.
Eine Braut steht immer an einer Schwelle, eine Identität löst sich auf, damit eine andere beginnen kann. Hier wird diese Schwelle wörtlich genommen: Ihr Kopf ist schon zu Wetter geworden, unsicher, treibend, unmöglich festzuhalten, während der Schleier, das älteste Symbol dessen, was gesehen und ungesehen bleibt, sie darunter noch als eindeutig menschlich erkennbar hält. Das Werk fragt danach, was von einer Person im Moment bleibt, in dem sie zu etwas anderem wird, und antwortet sanft, mit Licht statt Gewissheit.
Dieses Stück setzt die Serie Art with Void von Tijs Dragtsma fort, in der Bildsprache durch Tiefe und Abwesenheit statt durch Farbe oder Druck konstruiert wird. Eine visuelle Sprache, in der Abwesenheit nicht Leere, sondern Gegenwart bedeutet.
„Ein Schleier ist nicht das, was das Gesicht verbirgt. Es ist das, durch das das Licht hindurchmuss, um es zu finden.“
Über Art with Void
Art with Void ist eine Bilderserie, in der das Bild nicht durch Addition aufgebaut wird, sondern durch Abwesenheit enthüllt wird.
Aus der Ferne ist das Bild unverkennbar. Stark. Klar und unmittelbar präsent. Nah betrachtet verwandelt sich das Werk. Der Betrachter entdeckt eine Oberfläche, die aus präzise gemeißelten Mikrovakuellen in hochwertigem Acrylglas besteht. Was von weitem noch ganz und still schien, wirdDetailreich, zart und tief verwoben.
Licht ist wesentlich für das Werk. Bei Tageslicht verschieben sich Reflexionen und das Bild verändert sich subtil mit seiner Umgebung. In der Dunkelheit, unter fokussiertem Spotlight, erwacht das Acrylglas vollends zum Leben. Die Tiefe vertieft sich. Reflexionen schärfen sich. Und das Bild erlangt eine fast magische Präsenz.
Dieses Zusammenspiel aus Distanz und Nähe, Bild und Struktur, Stillstand und Transformation liegt dem Kern von Art with Void zugrunde. Es ist eine visuelle Sprache, die auf Reduktion basiert, dennoch reich an Atmosphäre, Präzision und Gegenwart.
Über den Künstler
Mein Name ist Tijs Dragtsma, Gründer von TD Fine Art Studio.
Als Künstler treibt mich ein ständiges Verlangen an, neue visuelle Sprachen zu erforschen. Ich sehe Kunst nicht als festen Stil, sondern als sich entwickelndes Feld der Entdeckung, in dem Material, Struktur, Licht und Emotion zusammenkommen.
Meine Arbeit beginnt oft mit einer einfachen Frage. Wie kann ein Material auf neue Weise sprechen? Wie kann Härte Intimität werden? Wie kann Präzision Emotion schaffen? Diese Suche liegt im Herzen dessen, was ich erschaffe.
Innerhalb von TD Fine Art Studio wird jedes Werk als eigene Welt behandelt, mit eigener Logik, Atmosphäre und visueller Identität. Einige Arbeiten entstehen durch Rhythmus, Wiederholung und Struktur. Andere entstehen durch Abwesenheit, Schatten, Reflexion oder Spannung. Was sie verbindet, ist ein gemeinsames Engagement für Originalität, Klarheit und emotionale Gegenwart.
Ich bin vom Kontrast fasziniert. Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit. Zwischen Kontrolle und Gefühl. Zwischen dem Sichtbaren und dem Offenlassen zur Interpretation. Mein Ziel ist nicht einfach, ein Bild zu machen, sondern ein Werk zu schaffen, das Aufmerksamkeit festhält, zur Reflexion einlädt und sich im Laufe der Zeit weiter offenbart.
TD Fine Art Studio ist der Raum, in dem sich diese Erkundungen vereinen. Es ist nicht nur ein Studio, sondern ein sich entwickelndes künstlerisches Universum, geformt von Neugier, Präzision und dem Bestreben, Arbeiten zu schaffen, die sich unterscheidend, absichtsvoll und lebendig anfühlen.

