Tintenfass - Marmor





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein elegantes und monumentales, doppelse Tintenstel-Set auf einer rechteckigen Basis aus schwarzem Portoro-Marmor. Diese Marmorsorte war im 19. Jahrhundert in Westeuropa besonders beliebt für hochwertige Interieurobjekte. Dieser Marmor besitzt eine tiefschwarze, kompakte Grundfläche, die stark von goldenen, bronzenen und sanft gelben Adern durchzogen wird. Die Marmortafel ruht auf einem feinen ziselierten Montur aus patiniertem Bronze, dekoriert mit einer klassischen Blattbordüre und auf vier stilisierten Beinen. Die Oberseite ist mit zwei identischen schweren Tintenfässern aus klarem Glas versehen. Die Fässer sind in Bronze-Kadere eingefasst und durch scharnierte, kuppelförmige Deckel aus patiniertem Bronze verschlossen. Hinter den Tintenfässern befindet sich eine subtil integrierte bronzene Pennenhalterung.
Dieses Typ Tintenstel, oft als écriture bezeichnet, war rund um die Jahrhundertwende das ultimative Statussymbol am Schreibtisch der europäischen Elite. Das Design lehnt sich stark an neoklassische Formensprache an, die zu jener Zeit eine Wiedergeburt erlebte. Die symmetrische Anordnung mit zwei Tintenfässern war funktional strikt getrennt: Ein Fass für schwarze oder blaue Tinte und das zweite für rote Tinte oder Flüssizand.
Ein elegantes und monumentales, doppelse Tintenstel-Set auf einer rechteckigen Basis aus schwarzem Portoro-Marmor. Diese Marmorsorte war im 19. Jahrhundert in Westeuropa besonders beliebt für hochwertige Interieurobjekte. Dieser Marmor besitzt eine tiefschwarze, kompakte Grundfläche, die stark von goldenen, bronzenen und sanft gelben Adern durchzogen wird. Die Marmortafel ruht auf einem feinen ziselierten Montur aus patiniertem Bronze, dekoriert mit einer klassischen Blattbordüre und auf vier stilisierten Beinen. Die Oberseite ist mit zwei identischen schweren Tintenfässern aus klarem Glas versehen. Die Fässer sind in Bronze-Kadere eingefasst und durch scharnierte, kuppelförmige Deckel aus patiniertem Bronze verschlossen. Hinter den Tintenfässern befindet sich eine subtil integrierte bronzene Pennenhalterung.
Dieses Typ Tintenstel, oft als écriture bezeichnet, war rund um die Jahrhundertwende das ultimative Statussymbol am Schreibtisch der europäischen Elite. Das Design lehnt sich stark an neoklassische Formensprache an, die zu jener Zeit eine Wiedergeburt erlebte. Die symmetrische Anordnung mit zwei Tintenfässern war funktional strikt getrennt: Ein Fass für schwarze oder blaue Tinte und das zweite für rote Tinte oder Flüssizand.

