Schale - Steinzeug - monumentale Wandtafel





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Monumentales Wandbord aus Steingut aus der Arita-Region im Meiji-Stil (spätes 19. Jahrhundert, ca. 1880–1900), Durchmesser 41 cm, Tiefe 7 cm, Gewicht 2,45 kg, mit unterglasurblauem Chinoiserie-Landschaftsmotiv und Transferdruck-Hintergrund, guter Vintage-Zustand mit einer Ecke am äußeren Rand abgebrochener Keramikscherbe und ohne Herstellerzeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses beeindruckende und monumentale Wandbord ist ein wunderschönes Beispiel japanischer Exportkeramik aus dem späten 19. Jahrhundert, hergestellt in der berühmten Arita-Region während der Meiji-Periode circa 1880 bis 1900. Die große Dekorationsschale, auch als Charger bekannt, besteht aus schwerem, dickwandigem Steingut und wiegt stolze 2.450 Gramm. Mit einem großzügigen Durchmesser von 41 Zentimetern und einer Tiefe von 7 Zentimetern bildet dieses Objekt ein substantielles und stimmungsvoll prunkvolles Highlight für jedes Interieur.
Das Bord ist ein sogenanntes semi-handgeschildertes Exportobjekt aus der Meiji-Periode, auch als Meiji-Transferware mit handgemalten Blau-Wassungen bezeichnet. Dies war damals der absolute Standard für dieses Format von Chargers und historisch gesehen ändert es nichts an der Authentizität oder dem geschätzten Wert.
Das zentrale Landschaftsmotiv mit den Bergen und der dichten Struktur der Baumblätter wird durch einen Transferdruck (Drucktechnik) aufgebracht. Sobald die gedruckte Grundabbildung auf dem Bord war, wurde das Bord manuell ausgemalt und mit einem Pinsel fertiggestellt. Die drei fließenden blauen Krullinien-Motive auf der Rückenseite wurden vollständig freihändig gezeichnet. Hier wurden keine Hilfslinien oder Transfers verwendet, was Sie sofort an der variierenden Dicke der Pinselstriche sehen können.
Die Vorderseite zeigt eine äußerst detaillierte und teilweise handbemalte Chinoiserie-Landschaft in Unterglazur-Kobaltblau. Das zentrale Dekor ist reich an traditionellen Felsenlandschaften, Nadelbäumen und klassischen Bauwerken am Wasser. Der breite, aufstehende Rand besitzt eine feine gezackte Ausführung und ist verziert mit einem durchlaufenden geometrischen Mosaikmuster. Dieser Hintergrund wird durch aufeinanderfolgende Kartuschen unterbrochen, in denen fliegende Kraniche zwischen Tannenzweigen und elegante Phönixe abgebildet sind, die in der asiatischen Kultur jeweils für ein langes Leben bzw. Glück stehen. Die transparente Glasur zeigt über die gesamte Oberfläche ein wunderbares und authentisches Netz feiner Craquelé.
Die Rückseite des Tellers betont die Authentizität und die verwendete Herstellungsmethode. Die hellblau-graue Glasur ist am Rand dekoriert mit drei kunstvoll handgemalten, fließenden blauen Krullinien-Motiven. Die ungefärbte Auflagekante ist rau und weist die altersbedingten Backverfärbungen und atmosphärischen Abnutzungsspuren auf. Besonders bemerkenswert sind die zwei originalen, bereits vor dem Brennen in den feuchten Ton eingebrachten Aufhängelöcher, die immer noch mit dem jahrzehntealten, abgelebten Sissaltau versehen sind. Die Schale verfügt über kein Fabrikzeichen oder Siegel, was völlig typischerweise für diese Art Exportporzellan aus dieser spezifischen Periode ist.
Was den Zustand betrifft, befindet sich das Bord in einem guten, strukturell gesunden Vintage-Zustand mit normalen Alterungsspuren. An der Außenseite des gezackten Randes befindet sich ein deutlicher Absplitter, bei dem die sandfarbene, körnige Scherbe des Basismaterials freiliegt. Diese ehrliche Beschädigung zeugt von der Geschichte des Objekts und schmälert den enormen dekorativen und historischen Wert dieses antiken japanischen Kunstwerks kaum.
Abmessungen: 7x41x41 cm
Gewicht: 2.450 g
Dieses beeindruckende und monumentale Wandbord ist ein wunderschönes Beispiel japanischer Exportkeramik aus dem späten 19. Jahrhundert, hergestellt in der berühmten Arita-Region während der Meiji-Periode circa 1880 bis 1900. Die große Dekorationsschale, auch als Charger bekannt, besteht aus schwerem, dickwandigem Steingut und wiegt stolze 2.450 Gramm. Mit einem großzügigen Durchmesser von 41 Zentimetern und einer Tiefe von 7 Zentimetern bildet dieses Objekt ein substantielles und stimmungsvoll prunkvolles Highlight für jedes Interieur.
Das Bord ist ein sogenanntes semi-handgeschildertes Exportobjekt aus der Meiji-Periode, auch als Meiji-Transferware mit handgemalten Blau-Wassungen bezeichnet. Dies war damals der absolute Standard für dieses Format von Chargers und historisch gesehen ändert es nichts an der Authentizität oder dem geschätzten Wert.
Das zentrale Landschaftsmotiv mit den Bergen und der dichten Struktur der Baumblätter wird durch einen Transferdruck (Drucktechnik) aufgebracht. Sobald die gedruckte Grundabbildung auf dem Bord war, wurde das Bord manuell ausgemalt und mit einem Pinsel fertiggestellt. Die drei fließenden blauen Krullinien-Motive auf der Rückenseite wurden vollständig freihändig gezeichnet. Hier wurden keine Hilfslinien oder Transfers verwendet, was Sie sofort an der variierenden Dicke der Pinselstriche sehen können.
Die Vorderseite zeigt eine äußerst detaillierte und teilweise handbemalte Chinoiserie-Landschaft in Unterglazur-Kobaltblau. Das zentrale Dekor ist reich an traditionellen Felsenlandschaften, Nadelbäumen und klassischen Bauwerken am Wasser. Der breite, aufstehende Rand besitzt eine feine gezackte Ausführung und ist verziert mit einem durchlaufenden geometrischen Mosaikmuster. Dieser Hintergrund wird durch aufeinanderfolgende Kartuschen unterbrochen, in denen fliegende Kraniche zwischen Tannenzweigen und elegante Phönixe abgebildet sind, die in der asiatischen Kultur jeweils für ein langes Leben bzw. Glück stehen. Die transparente Glasur zeigt über die gesamte Oberfläche ein wunderbares und authentisches Netz feiner Craquelé.
Die Rückseite des Tellers betont die Authentizität und die verwendete Herstellungsmethode. Die hellblau-graue Glasur ist am Rand dekoriert mit drei kunstvoll handgemalten, fließenden blauen Krullinien-Motiven. Die ungefärbte Auflagekante ist rau und weist die altersbedingten Backverfärbungen und atmosphärischen Abnutzungsspuren auf. Besonders bemerkenswert sind die zwei originalen, bereits vor dem Brennen in den feuchten Ton eingebrachten Aufhängelöcher, die immer noch mit dem jahrzehntealten, abgelebten Sissaltau versehen sind. Die Schale verfügt über kein Fabrikzeichen oder Siegel, was völlig typischerweise für diese Art Exportporzellan aus dieser spezifischen Periode ist.
Was den Zustand betrifft, befindet sich das Bord in einem guten, strukturell gesunden Vintage-Zustand mit normalen Alterungsspuren. An der Außenseite des gezackten Randes befindet sich ein deutlicher Absplitter, bei dem die sandfarbene, körnige Scherbe des Basismaterials freiliegt. Diese ehrliche Beschädigung zeugt von der Geschichte des Objekts und schmälert den enormen dekorativen und historischen Wert dieses antiken japanischen Kunstwerks kaum.
Abmessungen: 7x41x41 cm
Gewicht: 2.450 g

