Zierornament - Mythologische Szene -126 cm






Meisterhafte Marketerin mit 4 Jahren Erfahrung. Auszubildende Auktionatorin bei Sotheby's Paris.
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Ein auf Stoff gedrucktes Wandbild mit vier mythologischen Frauenfiguren in einem warmen Goldton-Holzrahmen, Höhe 126 cm, Breite 96 cm, Tiefe 5 cm, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, aus 1960–1970.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Stück, das den Geist des Jugendstils voll und ganz atmen lässt: diese Vorliebe für geschwungene Linien, die Sinnlichkeit der Formen und die Anspielung auf eine mythische Welt, die jenseits der Zeit zu stehen scheint. Hier zeigt die Szene — auf Stoff gedruckt mit einer fast seidigen Weichheit — vier weibliche Gestalten von mythischem Anklang, auf einer gepolsterten Bank sitzend, in fließende Tuniken gehüllt, die wie Wasser über ihre Körper gleiten. Sie posieren nicht, sie unterhalten sich; sie stellen keinen konkreten Mythos dar, sondern die Atmosphäre des Mythischen selbst: Gelassenheit, Schönheit, ein eingefrorener Moment.
Der rechteckige Holzrahmen, lang und großzügig mit seinen 126 cm, fungiert als Schwelle. Sein warmes Gold und seine zarte Ornamentik konkurrieren nicht mit dem Bild, sondern umarmen es, und verstärken jene dekorative Wesensart, die dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eigen ist. Die Blumen, die die Szene säumen — geöffnet, stilisiert, fast musikalisch — sind reiner Jugendstil-Sprache: idealisierte Natur, in visuellen Rhythmus verwandelt.
Das Ensemble funktioniert wie eine Wanddekoration, die darauf ausgelegt ist, einen Raum mit Eleganz und Ruhe zu erfüllen, ein Stück, das sich nicht durchsetzen, sondern umhüllen möchte. Es hat jenes Flair von Gegenständen, die geschaffen wurden, um das Alltagsleben zu verschönern, wo Mythologie zur Dekoration wird und die Dekoration zu einer kleinen poetischen Zuflucht.
Sendung per Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Stück, das den Geist des Jugendstils voll und ganz atmen lässt: diese Vorliebe für geschwungene Linien, die Sinnlichkeit der Formen und die Anspielung auf eine mythische Welt, die jenseits der Zeit zu stehen scheint. Hier zeigt die Szene — auf Stoff gedruckt mit einer fast seidigen Weichheit — vier weibliche Gestalten von mythischem Anklang, auf einer gepolsterten Bank sitzend, in fließende Tuniken gehüllt, die wie Wasser über ihre Körper gleiten. Sie posieren nicht, sie unterhalten sich; sie stellen keinen konkreten Mythos dar, sondern die Atmosphäre des Mythischen selbst: Gelassenheit, Schönheit, ein eingefrorener Moment.
Der rechteckige Holzrahmen, lang und großzügig mit seinen 126 cm, fungiert als Schwelle. Sein warmes Gold und seine zarte Ornamentik konkurrieren nicht mit dem Bild, sondern umarmen es, und verstärken jene dekorative Wesensart, die dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eigen ist. Die Blumen, die die Szene säumen — geöffnet, stilisiert, fast musikalisch — sind reiner Jugendstil-Sprache: idealisierte Natur, in visuellen Rhythmus verwandelt.
Das Ensemble funktioniert wie eine Wanddekoration, die darauf ausgelegt ist, einen Raum mit Eleganz und Ruhe zu erfüllen, ein Stück, das sich nicht durchsetzen, sondern umhüllen möchte. Es hat jenes Flair von Gegenständen, die geschaffen wurden, um das Alltagsleben zu verschönern, wo Mythologie zur Dekoration wird und die Dekoration zu einer kleinen poetischen Zuflucht.
Sendung per Einschreiben und gute Verpackung.
