Jean Tristan - Commentaires historiques - 1635






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Erstauflage von Commentaires Historiques von Jean Tristan aus dem Jahr 1635, mit 400 Seiten, illustriert, Leder/Vellum-Band, veröffentlicht von Pierre Billaine, enthält einen ursprünglichen handschriftlichen Brief des Autors aus dem Jahr 1634.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EDITIO PRINCEPS (1635) + AUTHOR'S AUTOGRAPH LETTER (1634) – Jean Tristan, Sieur de Saint-Amant – Commentaires Historiques, Roman Numismatics, Folio, Royal Privilege
Kurze Beschreibung
Ein absolutes, museumsgerechtes Rarität für elitäre Bibliophile. Dieses Los präsentiert eine hervorragende 1635 Editio Princeps (Erste Ausgabe) eines grundlegenden Werks über römische Numismatik und Geschichte, einzigartig kombiniert mit einem hoch bedeutenden, original handschriftlich signierten Brief des Autors selbst, Jean Tristan, aus dem Jahr 1634. Ein einzigartiges historisches Ensemble mit außerordentlichem Archiv- und Anlagewert.
Unikität & Anlagewert
1. Das Buch (1635 Editio Princeps): Dies ist genau die erste Ausgabe von Jean Tristans legendärer Abhandlung Commentaires Historiques, veröffentlicht in Paris von Pierre Billaine. Zwar wurde es später in einem Jahrzehnt in mehrere Bände erweitert, doch diese frühe Ausgabe von 1635 repräsentiert das Kernwerk in seiner rohen Form. Es ist reich illustriert mit 18 Ganzseitenkupferstichplatten (tailles douces), die Hunderte rätselhafter Rückseiten antiker römischer und griechischer Münzen und Medaillen zeigen.
2. Der Heilige Gral – Einlegeblatt mit signiertem Autograph-Brief (L.S. 1634): In diese spezielle Kopie ist ein originales handschriftlich verfasstes und von Jean Tristan selbst unterschriebenes Schreiben eingefügt (“Tristan”). Datiert auf den 31. Oktober 1634 — genau ein Jahr vor der offiziellen Publikation des Buches — enthält der Brief eine dichte, brillante 1-seitige juristische Argumentation zu einer königlichen Rente, die bedeutende französische Hoffiguren der Ära betrifft (M. de Hodencq, M. de Bréauté und Mme de Fontenay).
3. Unversehrte rote Wachssiegel & Anschrift: Die Rückseite des Briefes trägt die ursprüngliche handschriftliche Versandadresse an Monsieur Guyot (Königlicher Berater und Schatzmeister) sowie zwei originale rote Wachssiegel (cachets de cire rouge), die die Postgeschichte des 17. Jahrhunderts wunderbare erhalten.
4. Prestigeträchtige kirchliche Provenienz (Ex-Libris): Das letzte Blatt trägt das historische, elegante Bibliothekszeichen von Jean-Marie Duchêne, Erzbischof von Pouilly-en-Auxois und Pfarrer von Créancey, und ergänzt eine verifizierte Eigentümerlinie aus einer elitären französischen kirchlichen Privatsammlung.
Technische Spezifikationen
- Autor: Jean Tristan, Sieur de Saint-Amant (ca. 1595–1656), renommierter französischer Numismatiker, Historiker und königlicher Antiquar.
- Vollständiger Titel: Commentaires Historiques, contenants en abregé les vies, eloges et censures des empereurs, imperatrices, cesars et tyrans de l'Empire Romain, iusques à Pertinax...
- Druck/Imprint: Paris, Chez Pierre Billaine, rue Sainct Iacques, à la Bonne Foy, deuant Sainct Yves.
- Datum: 1635 (Buch) / 31. Oktober 1634 (Signierter Brief).
- Sprache: Klassisches Französisch des 17. Jahrhunderts (mit lateinischen Epigraphen).
- Illustrationen: Graviertes Frontispiz mit Porträt von Jean Tristan eingerahmt von Eichenblättern + 18 prächtige numismatische Tafeln.
- Enthaltene Ephemera: Enthält ein altes, dactylografiertes Referenzblatt eines französischen Katalogisierenden, das den genauen historischen und monetären Kontext des Briefes erläutert.
Zustandsbericht
- Buch: Klare typographische Seiten, festes Papier mit leichter Patina des Alters und geringfügigem Randverschleiß, passend zu einem 400 Jahre alten Folio-Werk. Die Gravuren bleiben scharf und detailreich.
- Manuskripten-Brief: Hervorragende Lesbarkeit, Tinte bleibt dunkel, scharf und deutlich. Die Unterschrift des Autors ist fett und an der unteren rechten Ecke perfekt erhalten. Die zwei roten Wachssiegel auf der Rückseite sind teilweise intakt und visuell auffällig.
Abschließende Bemerkung des Sammlers
Einen numismatischen Meisterwerk aus dem 17. Jahrhundert zu finden, ist für Sammler schon eine Seltenheit; eine Edition princeps, die einzigartig von einem handschriftlich verfassten, vom Autor signierten Dokument begleitet wird, das während der abschließenden Vorbereitungen des Buches verfasst wurde, gilt auf dem öffentlichen Markt als nahezu unvorstellbar. Dies ist ein erstklassiges, sammler- und investitionswürdiges Los, bestimmt für eine hochwertige Privatbibliothek oder eine institutionelle Sammlung.
Nach den mir vorliegenden Informationen ist der Brief original, wurde jedoch nicht von einem Experten entsprechend bestätigt.
EDITIO PRINCEPS (1635) + AUTHOR'S AUTOGRAPH LETTER (1634) – Jean Tristan, Sieur de Saint-Amant – Commentaires Historiques, Roman Numismatics, Folio, Royal Privilege
Kurze Beschreibung
Ein absolutes, museumsgerechtes Rarität für elitäre Bibliophile. Dieses Los präsentiert eine hervorragende 1635 Editio Princeps (Erste Ausgabe) eines grundlegenden Werks über römische Numismatik und Geschichte, einzigartig kombiniert mit einem hoch bedeutenden, original handschriftlich signierten Brief des Autors selbst, Jean Tristan, aus dem Jahr 1634. Ein einzigartiges historisches Ensemble mit außerordentlichem Archiv- und Anlagewert.
Unikität & Anlagewert
1. Das Buch (1635 Editio Princeps): Dies ist genau die erste Ausgabe von Jean Tristans legendärer Abhandlung Commentaires Historiques, veröffentlicht in Paris von Pierre Billaine. Zwar wurde es später in einem Jahrzehnt in mehrere Bände erweitert, doch diese frühe Ausgabe von 1635 repräsentiert das Kernwerk in seiner rohen Form. Es ist reich illustriert mit 18 Ganzseitenkupferstichplatten (tailles douces), die Hunderte rätselhafter Rückseiten antiker römischer und griechischer Münzen und Medaillen zeigen.
2. Der Heilige Gral – Einlegeblatt mit signiertem Autograph-Brief (L.S. 1634): In diese spezielle Kopie ist ein originales handschriftlich verfasstes und von Jean Tristan selbst unterschriebenes Schreiben eingefügt (“Tristan”). Datiert auf den 31. Oktober 1634 — genau ein Jahr vor der offiziellen Publikation des Buches — enthält der Brief eine dichte, brillante 1-seitige juristische Argumentation zu einer königlichen Rente, die bedeutende französische Hoffiguren der Ära betrifft (M. de Hodencq, M. de Bréauté und Mme de Fontenay).
3. Unversehrte rote Wachssiegel & Anschrift: Die Rückseite des Briefes trägt die ursprüngliche handschriftliche Versandadresse an Monsieur Guyot (Königlicher Berater und Schatzmeister) sowie zwei originale rote Wachssiegel (cachets de cire rouge), die die Postgeschichte des 17. Jahrhunderts wunderbare erhalten.
4. Prestigeträchtige kirchliche Provenienz (Ex-Libris): Das letzte Blatt trägt das historische, elegante Bibliothekszeichen von Jean-Marie Duchêne, Erzbischof von Pouilly-en-Auxois und Pfarrer von Créancey, und ergänzt eine verifizierte Eigentümerlinie aus einer elitären französischen kirchlichen Privatsammlung.
Technische Spezifikationen
- Autor: Jean Tristan, Sieur de Saint-Amant (ca. 1595–1656), renommierter französischer Numismatiker, Historiker und königlicher Antiquar.
- Vollständiger Titel: Commentaires Historiques, contenants en abregé les vies, eloges et censures des empereurs, imperatrices, cesars et tyrans de l'Empire Romain, iusques à Pertinax...
- Druck/Imprint: Paris, Chez Pierre Billaine, rue Sainct Iacques, à la Bonne Foy, deuant Sainct Yves.
- Datum: 1635 (Buch) / 31. Oktober 1634 (Signierter Brief).
- Sprache: Klassisches Französisch des 17. Jahrhunderts (mit lateinischen Epigraphen).
- Illustrationen: Graviertes Frontispiz mit Porträt von Jean Tristan eingerahmt von Eichenblättern + 18 prächtige numismatische Tafeln.
- Enthaltene Ephemera: Enthält ein altes, dactylografiertes Referenzblatt eines französischen Katalogisierenden, das den genauen historischen und monetären Kontext des Briefes erläutert.
Zustandsbericht
- Buch: Klare typographische Seiten, festes Papier mit leichter Patina des Alters und geringfügigem Randverschleiß, passend zu einem 400 Jahre alten Folio-Werk. Die Gravuren bleiben scharf und detailreich.
- Manuskripten-Brief: Hervorragende Lesbarkeit, Tinte bleibt dunkel, scharf und deutlich. Die Unterschrift des Autors ist fett und an der unteren rechten Ecke perfekt erhalten. Die zwei roten Wachssiegel auf der Rückseite sind teilweise intakt und visuell auffällig.
Abschließende Bemerkung des Sammlers
Einen numismatischen Meisterwerk aus dem 17. Jahrhundert zu finden, ist für Sammler schon eine Seltenheit; eine Edition princeps, die einzigartig von einem handschriftlich verfassten, vom Autor signierten Dokument begleitet wird, das während der abschließenden Vorbereitungen des Buches verfasst wurde, gilt auf dem öffentlichen Markt als nahezu unvorstellbar. Dies ist ein erstklassiges, sammler- und investitionswürdiges Los, bestimmt für eine hochwertige Privatbibliothek oder eine institutionelle Sammlung.
Nach den mir vorliegenden Informationen ist der Brief original, wurde jedoch nicht von einem Experten entsprechend bestätigt.
