Paolo KOZM - self NON portrait #3





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Paolo KOZM — self NON portrait #3, ein originales Acrylbild aus 2026, handsigniert, 160 cm hoch und 125 cm breit, ca. 2 kg, im Stil des Abstract Expressionism und als Porträt dargestellt, in Rumänien hergestellt, direkt vom Künstler verkauft, in ausgezeichnetem Zustand, mit Echtheitszertifikat (Rückseite ebenfalls signiert), ohne Rahmen angeboten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
“Self-NON-Portrait #3” gehört zu einer größeren Serie von zwölf Porträts, geschaffen, während ich mir die Gesichter der zwölf Apostel beim Abendmahl vorstellte und neu interpretierte. Ich war nie daran interessiert, ihnen historische oder religiöse Ähnlichkeiten zu verleihen, sondern vielmehr daran, Gesichter zu imaginieren, die wir eigentlich nie kennen können.
Und dann, irgendwo zwischen jenen zwölf erfundenen Gesichtern, erschien eine dreizehnte Präsenz.
Self-NON-Portrait.
Nicht ein weiterer Apostel, und auch nicht ganz ich selbst. Ein Gesicht, eingefangen irgendwo zwischen Identität und Erfindung, Wiedererkennung und Abstraktion.
Auf dem Weg dorthin kehrte diese Frage schließlich zu mir zurück.
Ich begann mit der Idee eines Gesichts, aber nicht mit der Absicht, zu beschreiben, wie ich aussehe. Vielmehr wollte ich etwas malen, das näher an der Erfahrung des Menschseins liegt: widersprüchlich, mehrschichtig, spontan, manchmal strukturiert und manchmal völlig außer Kontrolle.
Das Gesicht bleibt unverwechselbar präsent, ohne jemals vollständig zugänglich zu werden. Je mehr man versucht, es als Porträt zu lesen, desto mehr verwandelt es sich in Abstraktion — und vielleicht desto mehr beginnt es, jemand anderem zu ähneln.
In dem Titel steckt auch Humor. „Self-NON-Portrait #3“ ist persönlich, ohne sich zu entlarven. Es bin ich, aber es kümmert sich nicht besonders darum, wie ich auszusehen sehe. Und obwohl es aus meiner imaginären Begegnung mit zwölf Gesichtern aus einer der vertrautesten Szenen der westlichen Kunst hervorgegangen ist, verweigert diese dreizehnte Präsenz bewusst eine feste Identität.
Für mich ist das Werk letztlich optimistisch. Sein scheinbares Chaos ist kein Zerstören, sondern Bewegung — die Freiheit, nicht auf eine einzige, kohärente Version von sich selbst festgelegt zu sein.
Ein Porträt, vielleicht.
Nur nicht der gehorsame Typ.
* Verso, Certified, auch signiert.
** Wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
……………………..
HINWEIS: Das Kunstwerk wird ohne Rahmen/Rückrahmen angeboten. Gerahmte Bilder dienen lediglich dazu, potenzielle Präsentations- und Ausstellungsoptionen zu demonstrieren. Dieses Angebot enthält KI-Visualisierungen. Bitte beziehen Sie sich auf die Originalfotos, um den tatsächlichen Zustand des Objekts zu verstehen.
VORSICHT: Aufgrund der Monitoreinstellungen und der Beleuchtung können die Farben von dem realen Gemälde abweichen.
“Self-NON-Portrait #3” gehört zu einer größeren Serie von zwölf Porträts, geschaffen, während ich mir die Gesichter der zwölf Apostel beim Abendmahl vorstellte und neu interpretierte. Ich war nie daran interessiert, ihnen historische oder religiöse Ähnlichkeiten zu verleihen, sondern vielmehr daran, Gesichter zu imaginieren, die wir eigentlich nie kennen können.
Und dann, irgendwo zwischen jenen zwölf erfundenen Gesichtern, erschien eine dreizehnte Präsenz.
Self-NON-Portrait.
Nicht ein weiterer Apostel, und auch nicht ganz ich selbst. Ein Gesicht, eingefangen irgendwo zwischen Identität und Erfindung, Wiedererkennung und Abstraktion.
Auf dem Weg dorthin kehrte diese Frage schließlich zu mir zurück.
Ich begann mit der Idee eines Gesichts, aber nicht mit der Absicht, zu beschreiben, wie ich aussehe. Vielmehr wollte ich etwas malen, das näher an der Erfahrung des Menschseins liegt: widersprüchlich, mehrschichtig, spontan, manchmal strukturiert und manchmal völlig außer Kontrolle.
Das Gesicht bleibt unverwechselbar präsent, ohne jemals vollständig zugänglich zu werden. Je mehr man versucht, es als Porträt zu lesen, desto mehr verwandelt es sich in Abstraktion — und vielleicht desto mehr beginnt es, jemand anderem zu ähneln.
In dem Titel steckt auch Humor. „Self-NON-Portrait #3“ ist persönlich, ohne sich zu entlarven. Es bin ich, aber es kümmert sich nicht besonders darum, wie ich auszusehen sehe. Und obwohl es aus meiner imaginären Begegnung mit zwölf Gesichtern aus einer der vertrautesten Szenen der westlichen Kunst hervorgegangen ist, verweigert diese dreizehnte Präsenz bewusst eine feste Identität.
Für mich ist das Werk letztlich optimistisch. Sein scheinbares Chaos ist kein Zerstören, sondern Bewegung — die Freiheit, nicht auf eine einzige, kohärente Version von sich selbst festgelegt zu sein.
Ein Porträt, vielleicht.
Nur nicht der gehorsame Typ.
* Verso, Certified, auch signiert.
** Wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
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HINWEIS: Das Kunstwerk wird ohne Rahmen/Rückrahmen angeboten. Gerahmte Bilder dienen lediglich dazu, potenzielle Präsentations- und Ausstellungsoptionen zu demonstrieren. Dieses Angebot enthält KI-Visualisierungen. Bitte beziehen Sie sich auf die Originalfotos, um den tatsächlichen Zustand des Objekts zu verstehen.
VORSICHT: Aufgrund der Monitoreinstellungen und der Beleuchtung können die Farben von dem realen Gemälde abweichen.

