Ikone - Hl. Panteleimon, Christus Pantokrator - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleine orthodoxe Ikone, die den Heiligen Pantaleon (Panteleimon) darstellt, einen heiligen Mediziner und Heiler, der in der östlichen Tradition sehr verehrt wird. Der Heilige ist frontal dargestellt, mit klassischer Kleidung und einer medizinischen Tafel bzw. einem Etui in der Hand.
Die Ikone zeigt einen goldenen Hintergrund, verziert mit punzierten Motiven, ein ornamentales Element, das typisch ist für die devotionale Produktion des späten 19. Jahrhunderts oder des frühen 20. Jahrhunderts. Technik: Tempera auf Holztafel.
Die konservatorischen Bedingungen stark beeinträchtigt: verbreitete Verluste in Vorbereitung und Vergoldung, seitliche Abrasionen, Abplatzungen und erhebliche Abnutzung entlang der Ränder. Trotzdem bleibt das Gesicht des Heiligen lesbar und dekorativ ansprechend.
Kleines Werk, vermutlich für private Andacht oder Reisen bestimmt.
Kleine orthodoxe Ikone, die Christus Pantokrator innerhalb einer durch Schmuckmetall (Riza/Ok lad) gestanzten, floralen und strahlenden Motiven zeigt. Das Gesicht Christi ist gemalt, während der metallene Überzug den Rest der Komposition entsprechend der russischen Devotionaltradition bedeckt.
Die Ikone ist in eine hölzerne Schutzhülle mit Frontglas eingelassen, ein typisches Element der Hausikonen aus der privaten Verehrung des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts.
Wahrscheinlich russisch oder osteuropäisch produziert, hergestellt gegen Ende des 19. Jahrhunderts bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Überzug wirkt aus silbernem oder Alpacca-Metall, scheint aber nicht massiv Silber zu sein, wie aus der Fotografie ersichtlich.
Die Bedingungen zeigen Diskretheit mit Oxidationen, Abnutzungen des Holzträgers und Zeitzeichen, kohärent mit dem Alter.
Kleine orthodoxe Ikone, die eine heilige Märtyrerin darstellt, vermutlich Paraskeva, Barbara oder eine andere in der östlichen Tradition verehrte Frauengestalt. Die Heilige ist frontal dargestellt, mit dem Martyriumsr cross und Schleier, innerhalb einer polygonal geformten, speziell zugeschnittenen Tafel.
Technik: Tempera auf Holztafel mit golden-bruntem Hintergrund und einfachen Helligkeiten. Russisch-populäre Produktion für private häusliche Verehrung.
Das Werk zeigt weit verbreitete Abnutzung, Abrasionen und teilweise Verlust der Malfläche, bewahrt jedoch eine angenehme antike Patina und ein dekoratives, ungewöhnliches Format im Vergleich zu klassischen rechteckigen Tafeln.
Vermutliche Ausführung: Russland, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Kleine orthodoxe Ikone, die den Heiligen Pantaleon (Panteleimon) darstellt, einen heiligen Mediziner und Heiler, der in der östlichen Tradition sehr verehrt wird. Der Heilige ist frontal dargestellt, mit klassischer Kleidung und einer medizinischen Tafel bzw. einem Etui in der Hand.
Die Ikone zeigt einen goldenen Hintergrund, verziert mit punzierten Motiven, ein ornamentales Element, das typisch ist für die devotionale Produktion des späten 19. Jahrhunderts oder des frühen 20. Jahrhunderts. Technik: Tempera auf Holztafel.
Die konservatorischen Bedingungen stark beeinträchtigt: verbreitete Verluste in Vorbereitung und Vergoldung, seitliche Abrasionen, Abplatzungen und erhebliche Abnutzung entlang der Ränder. Trotzdem bleibt das Gesicht des Heiligen lesbar und dekorativ ansprechend.
Kleines Werk, vermutlich für private Andacht oder Reisen bestimmt.
Kleine orthodoxe Ikone, die Christus Pantokrator innerhalb einer durch Schmuckmetall (Riza/Ok lad) gestanzten, floralen und strahlenden Motiven zeigt. Das Gesicht Christi ist gemalt, während der metallene Überzug den Rest der Komposition entsprechend der russischen Devotionaltradition bedeckt.
Die Ikone ist in eine hölzerne Schutzhülle mit Frontglas eingelassen, ein typisches Element der Hausikonen aus der privaten Verehrung des frühen Zwanzigsten Jahrhunderts.
Wahrscheinlich russisch oder osteuropäisch produziert, hergestellt gegen Ende des 19. Jahrhunderts bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Überzug wirkt aus silbernem oder Alpacca-Metall, scheint aber nicht massiv Silber zu sein, wie aus der Fotografie ersichtlich.
Die Bedingungen zeigen Diskretheit mit Oxidationen, Abnutzungen des Holzträgers und Zeitzeichen, kohärent mit dem Alter.
Kleine orthodoxe Ikone, die eine heilige Märtyrerin darstellt, vermutlich Paraskeva, Barbara oder eine andere in der östlichen Tradition verehrte Frauengestalt. Die Heilige ist frontal dargestellt, mit dem Martyriumsr cross und Schleier, innerhalb einer polygonal geformten, speziell zugeschnittenen Tafel.
Technik: Tempera auf Holztafel mit golden-bruntem Hintergrund und einfachen Helligkeiten. Russisch-populäre Produktion für private häusliche Verehrung.
Das Werk zeigt weit verbreitete Abnutzung, Abrasionen und teilweise Verlust der Malfläche, bewahrt jedoch eine angenehme antike Patina und ein dekoratives, ungewöhnliches Format im Vergleich zu klassischen rechteckigen Tafeln.
Vermutliche Ausführung: Russland, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.
