Vase - Terracotta - Schöne Mangbetu-Vase





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Mangbetu Terrakottavase aus der Demokratischen Republik Kongo, Herkunft Mangbetu/Makere, Datierung 1960–1970, in gutem Zustand mit Alterserscheinungen und Flecken, Abmessungen 15 cm Breite, 20 cm Tiefe, 35 cm Höhe, Titel Belle vase Mangbetu.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anthropomorphe Töpferei - Mangbetu
In Ruanda, Burundi, Uganda...und wie in vielen anderen afrikanischen Ländern sind es die Frauen, die töpfern. Die Männer sind zuständig für den Abbau und Transport der tonigen Erde. Der Rest gehört zu den Frauen.
Die Tonerde, mit Sand vermischt, wird zu Füßen getreten. Die für die Herstellung der Töpfe verwendete Technik ist die sogenannte »Colombin-Technik«. Die Töpferin schichtet die Tonrollen übereinander und glättet sie mit einem Spachtel, einem Stück Kalebasse. Die Außenseiten, noch feucht, werden mit Mustern durch eine kleine Jutebindung aus Schilf verziert.
Die Töpfe werden zum Trocknen auf etwa eine Woche gestellt, mal im Schatten, mal in der Sonne. Das Brennen erfolgt am Tag vor dem Markt. Zuerst werden trockene Kräuter im Inneren der Töpfe verbrannt, um einen zu großen Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenseite zu vermeiden. Man stapelt die Keramik auf einer Tragschicht aus Zweigen oder Steinen und alten Töpfen. Dann bedeckt man sie mit trockenen Kräutern. Die Feuerung dauert ein- bis zwei Stunden.
Die Töpferin holt jeden Topf mit einer langen Stange aus dem Brennofen und begießt ihn mit Wasser, das mit Asche vermischt ist.
Die Töpfe werden am nächsten Tag zum Markt gebracht, um dort verkauft oder getauscht zu werden.
Pièce superbe, d'une grande finesse dans les détails.
Objekt von großer Feinheit in den Details.
Ethnie
Mangbetu / Makere
Herkunftsland
Demokratische Republik Kongo
Hauptmaterial
Ton
Oberflächenbeschaffenheit
Gebrauch
Zustand sichtbar
sehr guter Zustand
Zustand der Konservierung
in seinem Saft
Höhe, in cm
38
Gewicht, in Gramm
5219
Versand
Collissimo
Anthropomorphe Töpferei - Mangbetu
In Ruanda, Burundi, Uganda...und wie in vielen anderen afrikanischen Ländern sind es die Frauen, die töpfern. Die Männer sind zuständig für den Abbau und Transport der tonigen Erde. Der Rest gehört zu den Frauen.
Die Tonerde, mit Sand vermischt, wird zu Füßen getreten. Die für die Herstellung der Töpfe verwendete Technik ist die sogenannte »Colombin-Technik«. Die Töpferin schichtet die Tonrollen übereinander und glättet sie mit einem Spachtel, einem Stück Kalebasse. Die Außenseiten, noch feucht, werden mit Mustern durch eine kleine Jutebindung aus Schilf verziert.
Die Töpfe werden zum Trocknen auf etwa eine Woche gestellt, mal im Schatten, mal in der Sonne. Das Brennen erfolgt am Tag vor dem Markt. Zuerst werden trockene Kräuter im Inneren der Töpfe verbrannt, um einen zu großen Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenseite zu vermeiden. Man stapelt die Keramik auf einer Tragschicht aus Zweigen oder Steinen und alten Töpfen. Dann bedeckt man sie mit trockenen Kräutern. Die Feuerung dauert ein- bis zwei Stunden.
Die Töpferin holt jeden Topf mit einer langen Stange aus dem Brennofen und begießt ihn mit Wasser, das mit Asche vermischt ist.
Die Töpfe werden am nächsten Tag zum Markt gebracht, um dort verkauft oder getauscht zu werden.
Pièce superbe, d'une grande finesse dans les détails.
Objekt von großer Feinheit in den Details.
Ethnie
Mangbetu / Makere
Herkunftsland
Demokratische Republik Kongo
Hauptmaterial
Ton
Oberflächenbeschaffenheit
Gebrauch
Zustand sichtbar
sehr guter Zustand
Zustand der Konservierung
in seinem Saft
Höhe, in cm
38
Gewicht, in Gramm
5219
Versand
Collissimo

