Ikone - Gottesmutter Hodegetria - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike russische Ikone – Madonna Odigitria mit dem Kind, XX. Jahrhundert
Wichtige russische Ikone mit devotionalem Charakter, datierbar auf das XX. Jahrhundert, die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind gemäß der traditionellen Ikonografie der Mutter Gottes Odigitria darstellt, also der „die den Weg weist“.
Die Jungfrau wird frontal dargestellt, mit einem strengen und meditierenden Gesichtsausdruck, der typisch ist für die orientalische Ikonografie. Sie trägt den charakteristischen dunklen Maphorion, reich movementiert durch Goldlichterungen und Details; das Kind auf dem Arm der Mutter wird segnend dargestellt und hält eine Schriftrolle in der Hand. Die Komposition behält eine starke sakrale Bildeinstellung bei, in der Frontalität der Figuren und der Feierlichkeit der Blicke die Hauptelemente der heiligen Darstellung bilden.
Besonders interessant ist der goldene Hintergrund, der nach der Tradition orientalischer Ikonen gefertigt ist, auf dem zwei kleine Engelsfiguren im oberen Bereich eingefügt sind. Die goldenen Nimbus verleihen den Figuren eine himmlische Dimension und erzeugen einen effektiven Kontrast zu den dunklen Tönen des Maphorions der Jungfrau und dem Rot des Kleides des Kindes.
Das Bild zeigt eine Malerei, charakterisiert durch tiefe Farbfeldbereiche, grafische Glanzlichter und lineare Pinselstriche, Elemente, die an die Tradition der russischen Ikonenateliers des XIX. Jahrhunderts erinnern. Spuren der Zeit sind sichtbar, Risse, Abrieb und lokale Abplatzungen der Oberfläche, kohärent mit dem Alter und der konservatorischen Geschichte des Werkes.
Das Vorhandensein von Inschriften in kyrillischen und griechischen Zeichen ergänzt das traditionelle Erscheinungsbild des Bildes. Das Tafelbild bewahrt zudem eine antike und authentische Patina, besonders deutlich an den Rändern und am goldenen Hintergrund.
Das Werk stellt ein interessantes Beispiel russischer sakraler Kunst des XIX. Jahrhunderts dar, ursprünglich bestimmt für private Andacht oder Verehrung im religiösen Umfeld. Die bildliche Sprache, zwar an byzantinische Modelle und die russische Ikonen-Tradition gebunden, zeigt die größere malerische Freiheit, die typisch für die Produktion des XIX. Jahrhunderts ist.
Epoche: XX. Jahrhundert
Herkunft: Russland, orthodoxer ikonografischer Kontext
Technik: Tempera/Malerei auf Holztafel, goldener Hintergrund
Thema: Mutter Gottes Odigitria mit dem Kind
Es existieren Abriebe, Farbverluste und kleine Risslinien; siehe detaillierte Fotos
Schnelle und verfolgte Versandabwicklung
Antike russische Ikone – Madonna Odigitria mit dem Kind, XX. Jahrhundert
Wichtige russische Ikone mit devotionalem Charakter, datierbar auf das XX. Jahrhundert, die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind gemäß der traditionellen Ikonografie der Mutter Gottes Odigitria darstellt, also der „die den Weg weist“.
Die Jungfrau wird frontal dargestellt, mit einem strengen und meditierenden Gesichtsausdruck, der typisch ist für die orientalische Ikonografie. Sie trägt den charakteristischen dunklen Maphorion, reich movementiert durch Goldlichterungen und Details; das Kind auf dem Arm der Mutter wird segnend dargestellt und hält eine Schriftrolle in der Hand. Die Komposition behält eine starke sakrale Bildeinstellung bei, in der Frontalität der Figuren und der Feierlichkeit der Blicke die Hauptelemente der heiligen Darstellung bilden.
Besonders interessant ist der goldene Hintergrund, der nach der Tradition orientalischer Ikonen gefertigt ist, auf dem zwei kleine Engelsfiguren im oberen Bereich eingefügt sind. Die goldenen Nimbus verleihen den Figuren eine himmlische Dimension und erzeugen einen effektiven Kontrast zu den dunklen Tönen des Maphorions der Jungfrau und dem Rot des Kleides des Kindes.
Das Bild zeigt eine Malerei, charakterisiert durch tiefe Farbfeldbereiche, grafische Glanzlichter und lineare Pinselstriche, Elemente, die an die Tradition der russischen Ikonenateliers des XIX. Jahrhunderts erinnern. Spuren der Zeit sind sichtbar, Risse, Abrieb und lokale Abplatzungen der Oberfläche, kohärent mit dem Alter und der konservatorischen Geschichte des Werkes.
Das Vorhandensein von Inschriften in kyrillischen und griechischen Zeichen ergänzt das traditionelle Erscheinungsbild des Bildes. Das Tafelbild bewahrt zudem eine antike und authentische Patina, besonders deutlich an den Rändern und am goldenen Hintergrund.
Das Werk stellt ein interessantes Beispiel russischer sakraler Kunst des XIX. Jahrhunderts dar, ursprünglich bestimmt für private Andacht oder Verehrung im religiösen Umfeld. Die bildliche Sprache, zwar an byzantinische Modelle und die russische Ikonen-Tradition gebunden, zeigt die größere malerische Freiheit, die typisch für die Produktion des XIX. Jahrhunderts ist.
Epoche: XX. Jahrhundert
Herkunft: Russland, orthodoxer ikonografischer Kontext
Technik: Tempera/Malerei auf Holztafel, goldener Hintergrund
Thema: Mutter Gottes Odigitria mit dem Kind
Es existieren Abriebe, Farbverluste und kleine Risslinien; siehe detaillierte Fotos
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