Robert Webster (1946) - La Danse, N° 6, un peu macabre, un peu carnavalesque






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Robert Webster (Niederlande, 1946) zeigt La Danse, N° 6, un peu macabre, un peu carnavalesque, eineRadierung von 1988 in Schwarz, limitierte Auflage von 25 Exemplaren (11/25 nummeriert) unter dem Motiv signiert, ca. 20 × 28 cm, eingerahmt ca. 44 × 38 cm, guter Zustand, mit Rahmen verkauft von Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Robert Webster (Diemen, 1946) – La Danse, Nr. 6, etwas makaber, etwas karnevalesk, 1980.
In dieser Kaltnadelradierung stellt Webster drei Figuren in eine ausgeprägte danse macabre zusammen: eine nackte weibliche Figur, eine dunkel gekleidete Figur und ein monumentaler Schädel mit Kopfschmuck. Die Figuren sind durch Arme und Hände miteinander verbunden, wodurch eine kompakte, fast tanzende Gruppe entsteht. Der Schädel dominiert die rechte Seite; der stark betonte Schädel, die Rippen und die dunklen Augenhöhlen bilden den visuellen Schwerpunkt.
Die grafische Kraft der Radierung liegt in dem Wechselspiel aus tiefen Schwarzpartien, nervöser Schraffur und feinen Konturlinien. Gegen den nahezu unbeschriebenen Hintergrund treten die Figuren scharf hervor. Der Gegensatz zwischen dem lebenden, nackten Körper links und dem Schädel rechts bestimmt die Komposition, während Kopfschmuck und theatralische Erscheinung des Schädels das Makabre deutlich mit dem Karnevalesken verbinden.
Unter der Darstellung befindet sich in Bleistift die Bezeichnung „LA DANSE, N° 6, UN PEU MACABRE, UN PEU CARNAVALESQUE“, datiert 1980, nummeriert 11/25 und rechts vollständig signiert Robert Webster. Die kleine Auflage von 25 Exemplaren ist ebenfalls in Bleistift angegeben. Maße der Radierung ca. 20 × 28 cm; eingerahmt ca. 44 × 38 cm.
Biografie des Künstlers
Robert Webster (Diemen, 1946) ist ein niederländischer Maler, Zeichner und Grafiker. Er studierte Freie Graphik und Malerei an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, wo er 1967 abschloss. Anschließend studierte er mit Stipendium an der Staatsakademie der Bildenden Künste in Warschau. Neben seiner freischaffenden Künstlerarbeit war Webster als Dozent unter anderem an der Academie Minerva tätig und über dreißig Jahre lang an der Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten in Den Haag.
Sein figürliches Œuvre umfasst Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik, wobei die menschliche Figur und die Thematik von Leben und Tod immer wiederkehrend auftreten. Seine Werke wurden unter anderem im Stedelijk Museum Amsterdam, im Museum Fodor, im Singer Laren, im Centraal Museum und im Museum Jan van der Togt ausgestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Robert Webster (Diemen, 1946) – La Danse, Nr. 6, etwas makaber, etwas karnevalesk, 1980.
In dieser Kaltnadelradierung stellt Webster drei Figuren in eine ausgeprägte danse macabre zusammen: eine nackte weibliche Figur, eine dunkel gekleidete Figur und ein monumentaler Schädel mit Kopfschmuck. Die Figuren sind durch Arme und Hände miteinander verbunden, wodurch eine kompakte, fast tanzende Gruppe entsteht. Der Schädel dominiert die rechte Seite; der stark betonte Schädel, die Rippen und die dunklen Augenhöhlen bilden den visuellen Schwerpunkt.
Die grafische Kraft der Radierung liegt in dem Wechselspiel aus tiefen Schwarzpartien, nervöser Schraffur und feinen Konturlinien. Gegen den nahezu unbeschriebenen Hintergrund treten die Figuren scharf hervor. Der Gegensatz zwischen dem lebenden, nackten Körper links und dem Schädel rechts bestimmt die Komposition, während Kopfschmuck und theatralische Erscheinung des Schädels das Makabre deutlich mit dem Karnevalesken verbinden.
Unter der Darstellung befindet sich in Bleistift die Bezeichnung „LA DANSE, N° 6, UN PEU MACABRE, UN PEU CARNAVALESQUE“, datiert 1980, nummeriert 11/25 und rechts vollständig signiert Robert Webster. Die kleine Auflage von 25 Exemplaren ist ebenfalls in Bleistift angegeben. Maße der Radierung ca. 20 × 28 cm; eingerahmt ca. 44 × 38 cm.
Biografie des Künstlers
Robert Webster (Diemen, 1946) ist ein niederländischer Maler, Zeichner und Grafiker. Er studierte Freie Graphik und Malerei an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, wo er 1967 abschloss. Anschließend studierte er mit Stipendium an der Staatsakademie der Bildenden Künste in Warschau. Neben seiner freischaffenden Künstlerarbeit war Webster als Dozent unter anderem an der Academie Minerva tätig und über dreißig Jahre lang an der Koninklijke Academie van Beeldende Kunsten in Den Haag.
Sein figürliches Œuvre umfasst Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik, wobei die menschliche Figur und die Thematik von Leben und Tod immer wiederkehrend auftreten. Seine Werke wurden unter anderem im Stedelijk Museum Amsterdam, im Museum Fodor, im Singer Laren, im Centraal Museum und im Museum Jan van der Togt ausgestellt.
