Fliese - Pferde im Galopp - 17. – 18. Jahrhundert (ca. 1680–1720)





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Ein Paar faïence stannifère aus Delft/Rotterdam, Niederlande, XVII.–XVIII. Jh. (ca. 1680–1720), je 11,4 x 11,4 cm, 1 cm dick, mit blauem Kobaltblau arbeitetem Pferd im Galopp auf milchweißem Glasur, guter Zustand mit leichten Abnutzung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar Fayenceplatten aus Stannifer Fayence – Pferde im Galopp – Delft / Niederlande – XVII.–XVIII. Jahrhundert
Paar quadratischer Fayenceplatten aus holländischer Stannifayence mit bemaltem Dekor in Kobaltblau auf milchweißem Emaille-Hintergrund. Jede Platte zeigt ein im Trab nach links gerichtetes Pferd, das sich auf einer schraffierten Anhöhe in einem kreisförmigen Medaillon befindet, das von doppelten Linien eingerahmt ist und seitlich stilisierte Vegetationen zeigt.
Die vier Ecken sind mit dem traditionellen Eckmotiv versehen, das als „Eierkopf“ oder „Ohrläppchen“ (Ossekop / Ochsenauge) bezeichnet wird und charakteristisch für holländische Ateliers in Delft, Rotterdam oder Harlingen ist. Die Feinheit des naiven Zierwerks und die Leichtigkeit des Tons zeugen von einer schönen handwerklichen Fertigung aus der Barockzeit.
Technische Spezifikationen
Herkunft: Niederlande (Delft / Rotterdam)
Epoche: XVII.–XVIII. Jahrhundert (circa 1680 – 1720)
Menge: Paar (2 Platten)
Maße: je 11,4 x 11,4 cm
Dicke: 1,0 cm
Technik: Fayence mit Stannoglasur, handbemalte Großbranddekoration in Blauton Kobaltblau
Zustand
Oberfläche & Glasur: Gute Frische der Glasur und des blauen Pigments. Mikro-Abschürfungen durch Gebrauch und kleine Glasurdefekte an den Rändern und in den Ecken, völlig normal für Fliesen des XVII. / XVIII. Jahrhunderts. Eine feine Brennrisslinie (Craquelure) ist unter schrägem Licht sichtbar.
Struktur & Rückseite: Ziegelroter/beiger Ton der Epoche. Rückseite gleichmäßig mit Resten von Mörtel/Verputz der ursprünglichen Verankerung. Keine versteckten größeren Restaurierungen.
Paar Fayenceplatten aus Stannifer Fayence – Pferde im Galopp – Delft / Niederlande – XVII.–XVIII. Jahrhundert
Paar quadratischer Fayenceplatten aus holländischer Stannifayence mit bemaltem Dekor in Kobaltblau auf milchweißem Emaille-Hintergrund. Jede Platte zeigt ein im Trab nach links gerichtetes Pferd, das sich auf einer schraffierten Anhöhe in einem kreisförmigen Medaillon befindet, das von doppelten Linien eingerahmt ist und seitlich stilisierte Vegetationen zeigt.
Die vier Ecken sind mit dem traditionellen Eckmotiv versehen, das als „Eierkopf“ oder „Ohrläppchen“ (Ossekop / Ochsenauge) bezeichnet wird und charakteristisch für holländische Ateliers in Delft, Rotterdam oder Harlingen ist. Die Feinheit des naiven Zierwerks und die Leichtigkeit des Tons zeugen von einer schönen handwerklichen Fertigung aus der Barockzeit.
Technische Spezifikationen
Herkunft: Niederlande (Delft / Rotterdam)
Epoche: XVII.–XVIII. Jahrhundert (circa 1680 – 1720)
Menge: Paar (2 Platten)
Maße: je 11,4 x 11,4 cm
Dicke: 1,0 cm
Technik: Fayence mit Stannoglasur, handbemalte Großbranddekoration in Blauton Kobaltblau
Zustand
Oberfläche & Glasur: Gute Frische der Glasur und des blauen Pigments. Mikro-Abschürfungen durch Gebrauch und kleine Glasurdefekte an den Rändern und in den Ecken, völlig normal für Fliesen des XVII. / XVIII. Jahrhunderts. Eine feine Brennrisslinie (Craquelure) ist unter schrägem Licht sichtbar.
Struktur & Rückseite: Ziegelroter/beiger Ton der Epoche. Rückseite gleichmäßig mit Resten von Mörtel/Verputz der ursprünglichen Verankerung. Keine versteckten größeren Restaurierungen.

