Spätrömisch / Frühbyzantinisch Terracotta Amphora - 45 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Terracotta-Amphore aus späte römischer/früher byzantinischer Zeit, keramisches Gefäß mit Meeresverkrustungen, ca. 45 cm hoch und 24 cm breit, 1965 aus Spanien erworben aus einer Privatkollektion, authentisch/original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Keramische Amphore subaquater Herkunft, mit bedeutenden Meereskonkretionen
Mittelmeer, Römische Amphore
Terrakotta. Höhe ca. 45 cm; maximale Breite ca. 24 cm.
Einzelnes, keramisches Gefäß amphorenförmiger Typologie, aus Terrakotta gefertigt und gekennzeichnet durch einen außergewöhnlich guten Erhalt der Konkretionen und Meeresablagerungen, entstanden durch eine verlängerte Unterwasserexposition.
Die Oberfläche bewahrt reichliche Kalkschlämme, Muschelreste, kleine Muscheln und röhrenförmige Formen von Meerestieren, die auf natürliche Weise nahezu über den gesamten Körper des Stücks verteilt sind. Diese Anhaftungen, von großer plastischer und farbiger Vielheit, verleihen dem Objekt eine markante archäologische Präsenz und bilden einen direkten Beleg für seine lange Exposition im Meer.
Das Gefäß besitzt einen voluminösen Körper, der sich allmählich zu einer spitzen Endung verengt, mit runder Öffnung und dicker Lippenkante. Unter den Konkretionen sind der rötliche und ockerfarbene Ton der Terrakotta zu sehen, kombiniert mit grauen, kalkhaltigen und bleichweißen Ablagerungen.
Sein besonderer Reiz ergibt sich sowohl aus dem Alter und dem archäologischen Charakter des Gefäßes als auch aus dem außergewöhnlichen Erhalt der Meeresanhaftungen, die es ermöglichen, es praktisch in dem Zustand zu betrachten, in dem es vom Meeresboden geborgen wurde.
Zustand der Konservierung: entsprechend seinem Alter und subaquatischer Herkunft. Abnutzungen, Ablagerungen, Verkrustungen, Meeresanhaftungen und kleine Verluste, typisch für den archäologischen Kontext, werden bewusst ohne aggressive Reinigung belassen, um sein ursprüngliches Erscheinungsbild zu bewahren.
Maße: ca. 45 × 24 cm.
Herkunft: antike Privatsammlung. Vor ungefähr sechs Jahrzehnten erworben.
Keramische Amphore subaquater Herkunft, mit bedeutenden Meereskonkretionen
Mittelmeer, Römische Amphore
Terrakotta. Höhe ca. 45 cm; maximale Breite ca. 24 cm.
Einzelnes, keramisches Gefäß amphorenförmiger Typologie, aus Terrakotta gefertigt und gekennzeichnet durch einen außergewöhnlich guten Erhalt der Konkretionen und Meeresablagerungen, entstanden durch eine verlängerte Unterwasserexposition.
Die Oberfläche bewahrt reichliche Kalkschlämme, Muschelreste, kleine Muscheln und röhrenförmige Formen von Meerestieren, die auf natürliche Weise nahezu über den gesamten Körper des Stücks verteilt sind. Diese Anhaftungen, von großer plastischer und farbiger Vielheit, verleihen dem Objekt eine markante archäologische Präsenz und bilden einen direkten Beleg für seine lange Exposition im Meer.
Das Gefäß besitzt einen voluminösen Körper, der sich allmählich zu einer spitzen Endung verengt, mit runder Öffnung und dicker Lippenkante. Unter den Konkretionen sind der rötliche und ockerfarbene Ton der Terrakotta zu sehen, kombiniert mit grauen, kalkhaltigen und bleichweißen Ablagerungen.
Sein besonderer Reiz ergibt sich sowohl aus dem Alter und dem archäologischen Charakter des Gefäßes als auch aus dem außergewöhnlichen Erhalt der Meeresanhaftungen, die es ermöglichen, es praktisch in dem Zustand zu betrachten, in dem es vom Meeresboden geborgen wurde.
Zustand der Konservierung: entsprechend seinem Alter und subaquatischer Herkunft. Abnutzungen, Ablagerungen, Verkrustungen, Meeresanhaftungen und kleine Verluste, typisch für den archäologischen Kontext, werden bewusst ohne aggressive Reinigung belassen, um sein ursprüngliches Erscheinungsbild zu bewahren.
Maße: ca. 45 × 24 cm.
Herkunft: antike Privatsammlung. Vor ungefähr sechs Jahrzehnten erworben.
