Franz Welz - Bohemia - Vase - Art Déco - Beobachtungsglas - Korb





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Franz Welz Art-Deko Glaskorb aus Bohemia (Tschechoslowakei), ca. 1920er–1930er; Glas/Kristall, Modell ART DECO, Höhe 21 cm, Breite 11 cm, Tiefe 11 cm, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Franz Welz Art-Déco Spatter-Glaskorb – Böhmen, Tschechoslowakei, ca. 1920er–1930er Jahre
Ein auffälliges und hochelegantes Art-Déco-Glasobjekt, dem Franz Welz zugeschrieben wird, hergestellt in Böhmen, Tschechoslowakei, in der Zwischenkriegszeit.
Das Stück zeigt die kühne Experimentierfreude mit Farbe und Muster, für die Franz Welz-Glas besonders bewundert wird. Sein Körper kombiniert eine lebendige Gelb-Grün-Spatter-Dekoration mit tiefroten und orangen Tönen, die sich allmählich zu einem reichen, mosaikartigen Muster im oberen Bereich entwickelt. Das Innere liefert einen dramatischen Kontrast in brillant durchscheinendem Orange-Rot Glas, während der gewellte Rand in glänzendem Schwarz umrandet ist. Dasselbe dunkle Glas formt den großen, weiten Henkel, wodurch eine starke grafische Silhouette entsteht und dem Korb einen unverwechselbar modernen Art-Déco-Charakter verleiht.
Besonders reizvoll ist die Komplexität der Dekoration: Die Farben wirken fast flüssig, erstrecken sich vertikal durch die enge Taille, bevor sie sich in unregelmäßigen Flecken und Streifen am ausladenden Boden und Oberkörper auflösen. Die Kombination aus intensiver Farbe, Transparenz und dem skulpturalen schwarzen Saum macht den Korb aus jeder Perspektive visuell interessant.
Mit einer Höhe von ca. 21 cm einschließlich Henkel, einer Öffnung von ca. 11 cm, besitzt er eine kompakte, aber bemerkenswert skulpturale Präsenz. Seine ungewöhnliche Form und die raffinierte Farbkombination machen ihn zu einem seltenen und hoch sammelbaren Beispiel böhmischer Dekorglasware aus der Art-Déco-Periode.
Über seine Anziehungskraft für Sammler hinaus bleibt der Korb wunderlich vielseitig als dekoratives Objekt. Aufgestellt im Regal, auf der Konsole oder dem Beistelltisch entfalten seine intensiven Farben eine besonders starke Wirkung in einer zeitgenössischen oder Mid-Century-Modern-Umgebung. Er kann auch funktional genutzt werden – zum Beispiel zum Halten eines kleinen, zierlichen Frühlingsblumenstraußes – und so einen schönen Dialog zwischen den organischen Formen der Blumen und den überschwänglichen Farben des Glases schaffen.
Ein originales Geschenk für Sammler oder Liebhaber ungewöhnlichen Antiquitäten-Designs, dieser Franz-Welz-Korb verbindet skulpturale Form, komplexe Spatter-Dekoration und eine außerordentlich lebendige Farbpalette in einem Stück, das fast ein Jahrhundert nach seiner Herstellung erstaunlich modern wirkt.
Franz Welz und die böhmische Glastradition
Die Geschichte der Glasfabriken, die mit Franz Welz verbunden sind, reicht bis ins Jahr 1728 zurück, als das Unternehmen von der Familie Kopp in Böhmen gegründet wurde. Die Familie Welz wurde 1794 mit dem Geschäft verbunden, und 1894 gründete Franz Welz eine neue Glasfabrik in Klostergrab (heute Hrob, Tschechische Republik), bekannt als Antonienhütte. Das Unternehmen wurde anschließend besonders für sein farbenfrohes künstlerisches Glas der frühen 20. Jahrhunderts bekannt.
Franz Welz gehörte zur bemerkenswerten böhmischen Glashüttentradition, die feinste Handwerkskunst mit fortlaufender Farb- und Dekorationsexperimentierfreude verband. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts produzierte die Fabrik eine umfangreiche Vielfalt an Spatter-, Streifen-, Fleck- und Tango-Glas, oft in komplexen Kombinationen stark kontrastierender Farben. Welz-Stücke wurden nur selten signiert, überlieferte Exemplare tragen bekannte Marken wie „Welz“ oder „F.W.K.“ (Franz Welz Klostergrab), was die Herausforderung und Faszination bei der Identifizierung der Produktion der Fabrik heute erhöht.
Wird sorgfältig verpackt und gut geschützt.
Franz Welz Art-Déco Spatter-Glaskorb – Böhmen, Tschechoslowakei, ca. 1920er–1930er Jahre
Ein auffälliges und hochelegantes Art-Déco-Glasobjekt, dem Franz Welz zugeschrieben wird, hergestellt in Böhmen, Tschechoslowakei, in der Zwischenkriegszeit.
Das Stück zeigt die kühne Experimentierfreude mit Farbe und Muster, für die Franz Welz-Glas besonders bewundert wird. Sein Körper kombiniert eine lebendige Gelb-Grün-Spatter-Dekoration mit tiefroten und orangen Tönen, die sich allmählich zu einem reichen, mosaikartigen Muster im oberen Bereich entwickelt. Das Innere liefert einen dramatischen Kontrast in brillant durchscheinendem Orange-Rot Glas, während der gewellte Rand in glänzendem Schwarz umrandet ist. Dasselbe dunkle Glas formt den großen, weiten Henkel, wodurch eine starke grafische Silhouette entsteht und dem Korb einen unverwechselbar modernen Art-Déco-Charakter verleiht.
Besonders reizvoll ist die Komplexität der Dekoration: Die Farben wirken fast flüssig, erstrecken sich vertikal durch die enge Taille, bevor sie sich in unregelmäßigen Flecken und Streifen am ausladenden Boden und Oberkörper auflösen. Die Kombination aus intensiver Farbe, Transparenz und dem skulpturalen schwarzen Saum macht den Korb aus jeder Perspektive visuell interessant.
Mit einer Höhe von ca. 21 cm einschließlich Henkel, einer Öffnung von ca. 11 cm, besitzt er eine kompakte, aber bemerkenswert skulpturale Präsenz. Seine ungewöhnliche Form und die raffinierte Farbkombination machen ihn zu einem seltenen und hoch sammelbaren Beispiel böhmischer Dekorglasware aus der Art-Déco-Periode.
Über seine Anziehungskraft für Sammler hinaus bleibt der Korb wunderlich vielseitig als dekoratives Objekt. Aufgestellt im Regal, auf der Konsole oder dem Beistelltisch entfalten seine intensiven Farben eine besonders starke Wirkung in einer zeitgenössischen oder Mid-Century-Modern-Umgebung. Er kann auch funktional genutzt werden – zum Beispiel zum Halten eines kleinen, zierlichen Frühlingsblumenstraußes – und so einen schönen Dialog zwischen den organischen Formen der Blumen und den überschwänglichen Farben des Glases schaffen.
Ein originales Geschenk für Sammler oder Liebhaber ungewöhnlichen Antiquitäten-Designs, dieser Franz-Welz-Korb verbindet skulpturale Form, komplexe Spatter-Dekoration und eine außerordentlich lebendige Farbpalette in einem Stück, das fast ein Jahrhundert nach seiner Herstellung erstaunlich modern wirkt.
Franz Welz und die böhmische Glastradition
Die Geschichte der Glasfabriken, die mit Franz Welz verbunden sind, reicht bis ins Jahr 1728 zurück, als das Unternehmen von der Familie Kopp in Böhmen gegründet wurde. Die Familie Welz wurde 1794 mit dem Geschäft verbunden, und 1894 gründete Franz Welz eine neue Glasfabrik in Klostergrab (heute Hrob, Tschechische Republik), bekannt als Antonienhütte. Das Unternehmen wurde anschließend besonders für sein farbenfrohes künstlerisches Glas der frühen 20. Jahrhunderts bekannt.
Franz Welz gehörte zur bemerkenswerten böhmischen Glashüttentradition, die feinste Handwerkskunst mit fortlaufender Farb- und Dekorationsexperimentierfreude verband. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts produzierte die Fabrik eine umfangreiche Vielfalt an Spatter-, Streifen-, Fleck- und Tango-Glas, oft in komplexen Kombinationen stark kontrastierender Farben. Welz-Stücke wurden nur selten signiert, überlieferte Exemplare tragen bekannte Marken wie „Welz“ oder „F.W.K.“ (Franz Welz Klostergrab), was die Herausforderung und Faszination bei der Identifizierung der Produktion der Fabrik heute erhöht.
Wird sorgfältig verpackt und gut geschützt.

