Joan Miro (1893-1983) - L'Issue dérobée





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Joan Miró Ferrà, L’Issue dérobée, 1974, originale Aquafortado mit Kaltnadel und farbiger Aquatint auf Vélin d’Arches-Papier, hors-commerce, HC-Auflage von 20, gerahmt, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Joan Miró Ferrà
L’Issue dérobée, 1974
Originales Kupferstich in Mischtechnik — Trockenfedern- und Aquatinta in Farben —.
Druck in Paris im Jahr 1974 im Rahmen des von Joan Miró für L’Issue dérobée konzipierten Grafikprojekts mit Text des Dichters Jacques Dupin. Das Werk ist vom Künstler am Vorderblatt mit Bleistift signiert und in der unteren linken Ecke mit „H.C.“ — hors-commerce — versehen.
Es handelt sich um einen hors-commerce-Druck aus einer sehr kleinen Auflage von lediglich 20 H.C.-Exemplaren, was ihn zu einem besonders seltenen Stück auf dem Markt macht.
Die Komposition reflektiert deutlich die Sprache des reifen Miró: Ein Geflecht aus freien schwarzen Linien und grafischen Konstellationen, die den Raum spontan durchziehen, ausgeglichen durch ein kraftvolles zentralfarbenes Kerngebiet in Orange, Gelb und Lila. Die Trockenfeder verleiht eine scharfe, materische Lebendigkeit, während die farbige Aquatinta Tiefe und Leuchtkraft einführt.
Blatt ungeschnitten, mit vollständigen Rändern und sichtbaren Originalbartern, gedruckt auf Vélin d’Arches-Papier.
Blattmaße: 502 × 325 mm.
Maße mit Rahmen: 70 × 59 cm.
Aussergewöhnlich guter Erhaltungszustand: kein Foxing, außergewöhnliche Schärfe und farbliche Frische erhalten. Das Papier behält seinen einheitlichen Ton und strukturelle Stabilität.Es wird in einem Vintage-Rahmen aus den 70er–80er Jahren präsentiert, in gutem Zustand.
Das Werk stammt direkt aus der Privatsammlung einer historisch bedeutsamen französischen Galeristin, einer Figur, die mit dem internationalen Kunstbetrieb der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbunden ist und direkt mit Künstlern von Bedeutung wie Pablo Picasso und Joan Miró assoziiert war. Diese Provenienz verleiht dem Stück einen besonders bedeutenden Kontext, sowohl durch seine Nähe zum künstlerischen Umfeld der Zeit als auch durch die Qualität der Herkunftssammlung.
Aus Gründen der Diskretion und Privatsphäre werden die vollständige Identität der Galeristin und die spezifischen Provenienzdetails ausschließlich dem Endkäufer mitgeteilt.
Werk dokumentiert in Patrick Cramer, Catalogue raisonné des livres illustrés, S. 460, Nr. 187.
Ein Werk mit großer grafischer Wucht und bemerkenswerter Seltenheit, repräsentativ für Miró in seiner freieren, poetischen Phase der Mitte der Siebzigerjahre.
Joan Miró Ferrà
L’Issue dérobée, 1974
Originales Kupferstich in Mischtechnik — Trockenfedern- und Aquatinta in Farben —.
Druck in Paris im Jahr 1974 im Rahmen des von Joan Miró für L’Issue dérobée konzipierten Grafikprojekts mit Text des Dichters Jacques Dupin. Das Werk ist vom Künstler am Vorderblatt mit Bleistift signiert und in der unteren linken Ecke mit „H.C.“ — hors-commerce — versehen.
Es handelt sich um einen hors-commerce-Druck aus einer sehr kleinen Auflage von lediglich 20 H.C.-Exemplaren, was ihn zu einem besonders seltenen Stück auf dem Markt macht.
Die Komposition reflektiert deutlich die Sprache des reifen Miró: Ein Geflecht aus freien schwarzen Linien und grafischen Konstellationen, die den Raum spontan durchziehen, ausgeglichen durch ein kraftvolles zentralfarbenes Kerngebiet in Orange, Gelb und Lila. Die Trockenfeder verleiht eine scharfe, materische Lebendigkeit, während die farbige Aquatinta Tiefe und Leuchtkraft einführt.
Blatt ungeschnitten, mit vollständigen Rändern und sichtbaren Originalbartern, gedruckt auf Vélin d’Arches-Papier.
Blattmaße: 502 × 325 mm.
Maße mit Rahmen: 70 × 59 cm.
Aussergewöhnlich guter Erhaltungszustand: kein Foxing, außergewöhnliche Schärfe und farbliche Frische erhalten. Das Papier behält seinen einheitlichen Ton und strukturelle Stabilität.Es wird in einem Vintage-Rahmen aus den 70er–80er Jahren präsentiert, in gutem Zustand.
Das Werk stammt direkt aus der Privatsammlung einer historisch bedeutsamen französischen Galeristin, einer Figur, die mit dem internationalen Kunstbetrieb der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbunden ist und direkt mit Künstlern von Bedeutung wie Pablo Picasso und Joan Miró assoziiert war. Diese Provenienz verleiht dem Stück einen besonders bedeutenden Kontext, sowohl durch seine Nähe zum künstlerischen Umfeld der Zeit als auch durch die Qualität der Herkunftssammlung.
Aus Gründen der Diskretion und Privatsphäre werden die vollständige Identität der Galeristin und die spezifischen Provenienzdetails ausschließlich dem Endkäufer mitgeteilt.
Werk dokumentiert in Patrick Cramer, Catalogue raisonné des livres illustrés, S. 460, Nr. 187.
Ein Werk mit großer grafischer Wucht und bemerkenswerter Seltenheit, repräsentativ für Miró in seiner freieren, poetischen Phase der Mitte der Siebzigerjahre.

